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25. November 2005 Der Gipfel der Verkommenheit: Noch ein Schröder-Skandal War in seiner Amtszeit der e-N’waKa intensiv mit Medien befasst, stellt er nun seine Insiderkenntnisse in der Politik- branche gegen Geld, also zu rein kommerziellen und pro- fitorientierten Zwecken zur Verfügung. Dieses geldgierige Verhalten des ehemaligen Kanzler ist angesichts seines hoffentlich vorzeigbaren Pensionssalärs schlicht empörend. Nicht nur im Inland handelt die SPD (der
Koalitionspartner der CDU/CSU) wie eine Medienkrake. Jetzt steckt sie ihre Claims auf gleicher Augenhöhe mit dem internationalen Ka- pital in der globalisierten Welt ab. Nichts als Mentalimperia- lismus kann dabei herauskommen ...
Sozialgerecht, um- weltschützend, migrationsgerecht, gentechnisch ethisch?
Naaa, Freunde: Erinnert Ihr noch “Euren Fall” Bangemann? Die LT-Redaktion aber. Hier wird
nichts vergessen und politisch nie und nichts verziehen.
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25. November 2005 Zur konservativen Motivstruktur Einerseits gibt es den Fall “Cheney” (KStA, 24.11, S.3); an- dererseits koalieren die Konservativen in Deutschland inner-
lich völlig problemlos, gar freudig (*) mit den hartgesottenen Sozialisten der SPD. Was verbindet Konservative unterei- nander? Gibt es ein politisches Motivationsprinzip? Es ist der Wunsch des Beharrens. Warum aber wollen Konservati-
ve beharren? Das kann mit Hilfe der folgenden Tabelle über- legt werden. Es bedeuten “X” = “schwach ausgeprägt”, “XXXX” = “stark ausgeprägt”. Zur Methode: Kreuze im ers-
ten Durchgang nach Gefühl vergeben. Prüfen. Dann mehr- fach zeilen- und spaltenweise abgleichen. Bis keine weite- ren Änderungen ’erforderlich erscheinen’. Das Ergebnis wird bezogen auf die gewählten, unter vielen sonstigen denkba- ren Subtypen, “plausibel” sein, auch wenn andere die Kreu- ze
sicher (etwas) anders vergeben würden.
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Standard Liberaler
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Standard- Konser- vativer
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Liberaler bereits überwie- gend konservativ
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Traditions- Konser- vativer
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Ultra-, bzw. Radikal- konser- vativer
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Während der Unterschied zwischen dem Standard-Libera-
len und dem Standard Konservativen nicht groß erscheint, gibt es innerhalb des konservativen Typus erhebliche Unter-
schiede der individuellen Motivstruktur: Mindestens zwei der sieben Merkmale wurden bei den drei konservativen Subty- pen als stark ausgeprägt
in der Tabelle eingetragen. Der verbindende Wunsch des Beharren wird so erklärbar. Mit Hajek ist zu konstatieren: “Der Konservativismus (obwohl in D’land seit 1945 ein teilweise widersprüchliches program- matisches Sammelsurium) ist eine Bildung, die sich durch Wahlerfolge (Hinweis: unter jeweils spezifischen Bedingun-
gen) bewährt hat”. Heute allerdings ist, wie wir gesehen ha- ben, die programmatische Kohäsion der Konservativen in Deutschland weitergehend erschwert. Konsequenz konservativer Motivstruktur: Der Wunsch zu beharren ist verstärkt (Stichwort “Orientie-
rungslosigkeit”). Frage ist: “Welche Werte”? Suchet und ihr werdet finden. Einstweilen jedoch “Verunsicherung” u.
“kei- ne Experimente”. Also Koalition mit den Sozialisten. Ach- tung: Als Durchschnittshaltung bei der CDU/CSU. In USA wurde dagegen das insofern willkommene Feindbild “Terrorismus” systematisch aufgebaut. Besonderheit in Frankreich: Sowohl Konservative Nationale) wie Sozialisten konnten jahrelang mit dem Ausländerproblem leben. Die einen wegen dem Feinbild, die anderen zum
Aufzeigen von “Widersprüchen”. Hinweis: “konnten damit leben” bedeutet genau das. _______________________________________________
(*) nicht alle Mitglieder der CDU/CSU und nicht gleich inten- siv. Entscheidend aber ist, wie schon Altmeister
Kohl sag- te, was hinten herauskommt. Übrigens mit bemerkenswer- ter Einmütigkeit. “Es” gibt von den letzten 9,5 Wochen um- fangreiches Film- und Tonmaterial aus dem die persönliche “satisfaction” “über
den Wahlausgang” ganz gut erkennbar ist. Viele insbesondere maßgebliche Leute der CDU/CSU wollten genau diesen Wahlausgang. Wer? Saggen “wir” nicht. Würde nichts als Dementis produzieren u. Gelegen- heit zum Reinwaschen geben. Außerdem sollen die jetzt ihre sozialistische Regierung machen. Und zwar schnell, desto eher haben wir auch diese überwunden.
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24. November 2005 Thema nicht zum Witzemachen Fattikahn und die Schwulen Schwule Priester seien nicht geeignet. Als “das” gestern bekannt wurde, beschloss die LT-Redaktion dazu nichts zu bringen. Aber die Empörung ist doch sehr groß. Daher: Kirche irrt, die Position ist nicht akzeptabel. Außerdem kann nur per Gewissensforschung ermittelt
wer- den, ob ein Mitmensch schwul und enthaltsam ist. Das Gewissen des Einzelnen aber ist unantastbar. Privatsache. Menschenwürde. Zum Thema Freiheit vertritt die Kirche, insbesondere im Kontrast zu Sozialisten eine durchweg sympathische Position. Priestern das Schwulsein zu ver- bieten, verträgt sich damit nicht. Bedenkt
: Die Kirche steht auch heute bombig da, obwohl sie in früheren Zeiten schon oft geirrt hat. Also: Position überwinden. Es stimmt: Das ist komplex. Die Kirche kann das dennoch nur selber lösen.
Tut es.
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24. November 2005 Reisetipps des LT In London unbedingt beachten Frau Bundeskanzler: Gelb lackierte Sozis, Menschen wie Du und Ich, sind zwar
etwas angenehmer - aber noch im- mer Sozialisten.Gegen jegliche Ansteckungsgefahr: Statoreduktin und Das Liberale Tagebuch lesen.
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24. November 2005 Aus: KStA, beste im Großen Westen
Billig Kanzler Im Rahmen eines Berichtes über unseren e-N’waKa ist zu erfahren, dass “so’n Kantzla” in D’land monatlich ein
Salär von sage und schreibe 16870 teutschen Euros einstreicht. “Einstreicht”? 16870 x 12 = 202440 p.a. Und was
verdienen Fußballer, Boxer, Geschäftsführer mickrichster kommuna- ler GmbHs? Eben. Im Vergleich dazu leisten wir uns die letzten Billig-Kanzler. Kein Wunder: Resultat, Billigpolitik. Und den Reibach machen die Gewerkschaftsfunktionäre. indula. Harrr. DDE; SSG, DDR, SSE + Dackelmedien.
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24. November 2005
Merkel genehmigt Kostenexplosion innerhalb der Bundesregierung, versteht sich. Was ist pas- siert: Ein zusätzlicher Minister und
insgesamt 4 weitere Staatssekretäre. Pro Nase sind das: Neben den Amtsbezü- gen von 118 200
Euro pro Jahr, Ansprüche auf: ein eigenes Büro, einen persönlichen Referenten, einen Sachbearbeiter, zwei Sekretärinnen und einen Dienstwagen plus Fahrer. "Je- der Staatssekretär kostet den Steuerzahler also 500.000 Euro pro Jahr" (Däke, zitiert in DIE WELT). Und einmal un- terstellt, der zusätzliche sei ein Billigminister, dann ist fest-
zustellen, dass bereits nach einem Tag die Elefantenkoali- tion zusätzliche Kosten von mindestens 2,5 Mio € verur- sacht hat. Wenn das so weiter geht, die 4 Jahre rägiehren, dann sind wir am Ende
3,65 Mrd € ärmer. Das ist eine Stange Geld. Wissen Sie, lieber Politik-Michel, wie viele Gewerkschaftsfunktionäre wir für so viel Kohle wir 4 Jah- re lang einmal pro Woche nach Brasilien (all inclusiv) aus- fliegen können, damit die hier endlich Ruhe geben? Das wären sage u. schreibe 70,28357795 solch sozialgerech- ter
Funktionäre. Ein echter Hammer: Die neue Bundesre- gierung genehmigt sich Personal (tutto kompletto) statt Ge- werkschaftsfunktionäre zu befrieden. Ach:
Mit 3,65 Mrd € könnten auch 15842 und ein paar zerquetschte Kleinrent- ner während der kompletten 16. Legislatur bezahlt werden. Und wenn Politik-Michel fragte: “So viele?”, dann: “Ja nun, wir sind doch ein reiches Land ...” Indula.
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23. November 2005 OECD: “D’land muss mehr arbeiten” Kurzmeldung auf der Web-Site der OECD am 22.11.05 un- ter news
releases: “Frühverrentung stoppen”. Zwar haben die Elefanten mit Rente 67 “es” sehr indirekt auch gesagt. Aber sie wollen an das “mehr arbeiten” nicht ran. D’land ist durchaus internationaler geworden: Die Tipps für uns selber kommen jetzt aus dem Ausland. Auch DIE WELT berichtet.
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23. November 2005 Friedrich Thelen erinnert an:
”Glück ist der Lohn der Tüchtigen”. Besonders schön, einen glücklichen Menschen zu erleben. Gratulation war schon. Daher Schluss mit lustig.
Kapinett hat schon getagt, sehr richtig. Was ist Sache? Nicht meckern, sondern Maßnahme für Maßnahme:
Wie wäre es richtig und was fehlt überhaupt. Bisher der größte Mangel: In der Koalitionsvereinbarung fehlt die “Analyse”. Genau: “Die SPD” wollte nicht. Logo, die Kuscheln und drü- cken sich dadurch tränenreich vor der Wahrheit. Erster Feh- ler: Überhaupt erwogen zu haben mit der SPD zu koalieren. Zweiter Fehler: Es gewollt zu haben. Dritter Fehler: Es ge- macht zu haben. Vierter Fehler
: Mit einer derart lauen Ko- alitionsvereinbarung. Fünfter Fehler: Hinter so viel Papier die Mängel zu kaschieren und sechster Fehler: Wie ge- schrieben, die SPD nicht zur Veröffentlichung der Analyse gezwungen zu haben. Klar, sind die tränenreich dankbar.
Richtige Vorgehensweise: Es knallen lassen. Wer Sozialis- mus nicht will, muss denen in der Konfrontation
an die Hör- ner gehen (politisch korrekt: “den Diskurs führen”). Durch pflaumenweiche Kuschelpolitik ist Sozialismus noch nie überwunden worden. Dass die angesichts des in sieben Jahren angerichteten Desasters jetzt schleimen, ist nichts Anderem als ihrer Schwäche geschuldet. CDU/CSU herein-
gefallen. Einmal dusselig oder doch abgekocht? Wunsch- partner auf die Hinterfotzige “gewonnen”?
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22. November 2005
Frau im Kanzleramt Die Liberalen hätten Merkel ebenfalls gewählt. Hätten. Die Wahl von heute nämlich ist Sache von SPD und CDU/CSU. Ihr Problem. Der Treppenwitz
: “Jene”, die seit Jahren vorge- ben einen in Frauenpolitik zu
machen, konnten eine Kandi- datin bisher nicht aufbieten. Und so wie es aussieht, kann das noch sehr lange dauern. Harrrrr, diese Schwätzer. Ach, und, übrigens: Blasiert sind wir hier: Kanntzlerinn, so blöd. Besser: Angela Merkel, Bundeskanzler
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22. November 2005 DLF-Nachrichten um 8:00 Zu Berichten, wonach nicht alle Mitglieder der SPD-Fraktion Frau Merkel ihre Stimme geben würden, sagte Generalsekretär Heil, ihm sei kein Abgeordneter bekannt, der dies vorhabe Nachvollziehbar: Heil ist einer dieser Schönlinge à la Bury, Zapatero, früher der junge
Poß, die von nichts Ahnung ha- ben (können). 51 Stimmen aus den Reihen der Elefanten- koalition fehlten Angela Merkel. Heil kannte keinen von de- nen, die es offenkundig sehr wohl gab. Trost: Die SPD hat
den Mann auf den Posten gehievt ... Ihr Problem? Nicht nur, denn wir alle müssen solch Schwadronat anhören. Das ist durchaus unangehm im “Du bist Deutschland” von 2005.
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22.11.2005 Das LT weiß vieles. Das aber war für die Redaktion neu Hans Apel (SPD): Herbert Wehner woll-
te Verlängerung der Großen Koalition. Damals 1969. Die Frage wird uns wohl wieder beschäftigen. Denn jeder Politik-Michel indula weiß, dass die Elefanten bereits jetzt intellektuell auf Grund gelaufen sind. Das bin- det. Das verbindet. Das verbündet. Gemeinsam ist “man” weniger schwach. So schön warm u. kuschelig ist es dann. Und so schöne Ausreden gibt es: “Der andere will nicht”. Nein, nein (1) Mehrarbeiten
(2) die Auseinandersetzung mit den Sozialisten frontal angehen und durchstehen.
Die Liberalen machen das Rennen. Immerhin sind die So- zialisten bei ihrem bisher wichtigsten
Versuch mit Grünrot krachend gescheitert. Sogar die verbitterte Antje Volmer hat’s längst eingesehen. Den ‘Koffer u. die Freya-Wunna so wie den Politclown, samt aller sonstigen Auslaufmodel- le werden
wir doch wohl packen können. Oderrrrrrrrrrrrrrrr? Hosenmachgefahr? Packung Pemmpers.
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22. November 2005 Das LT verzeiht nicht: Ulf Schmiese FAS-Autor am 20.11 Die “Entwicklung” gibt der FDP Recht. Schmiese hat keine andere
Wahl als die FDP positiv zu kommentieren. Seine geistige Gänsehaut und FDP-Aversion kann er, einer der sieben Schlaumeyer dieser Nation aber nicht verbergen. Ist damit
notiert.
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22. November 2005 opportunistisches Verhalten deutscher Elite Die plötzliche Weisheit des Roland Berger Kritisiert mit liberalen Argumenten den Koalitionsvertrag Realitätsflucht bis ins Detail (DIE WELT). Überwiegend einverstanden. Warum bloß hatte Berger seine schlauen Erkenntnisse nicht vor sieben Jahren? Interessant etwa wä- re es, zu erfahren, warum Berger nicht bereits vor Jahren die FDP-Programme verinnerlicht hat. Opportunismus ist nach der Verfassung überhaupt nicht verboten; also erlaubt. Aber
ohne nachvollziehbare Begründung für den Wechsel der öffentlich bekundeten Meinung, ist die Mitgliedschaft von
Roland Berger in der künftigen Elite D’lands nicht akzepta- bel, also zu verwerfen.
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22. November 2005 Heinrich mir graust’s vor Dir Die Frechheit des Christian Wulff Meint die Elefanten müssten Erfolg haben. Chapeau für die Idee? Wie dem auch sei. Andernfalls würden die politischen Ränder, DIE LINKE und die FDP erstarken. Luur ens Meis- ter wollen Sie beim LT auf den Index kommen? Ihren Kon- tostand kann man ohnehin bereits deutlich
erkennen. Be- liebtheitspolitiker zu sein ist eh zu wenig. Welche Resulta- te haben wir denn so?
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21. November 2005 Abgekocht bis an das bittere Ende Sieben ”gute” Jahre des Gerhard Schröder Nun wird noch klarer:
Auf welchem Planeten lebte dieser Mensch - auch bezüglich anderer Themen, die er am Abend in einer formal passenden aber inhaltlich unsäglichen Rede vortrug. 5.000.000 winken am Wegesrand:
Leben Sie wohl, heutiger e-N’wiKagese
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21. November 2005 FAS vom 20.11, neue Töne aus Berlin: Die Sache mit der Ehrfurcht Angela Merkel wird als Kanzlerin beliebt sein. Weil sie, re-
lativ, wenig ‘spricht’. WW, laut FAS, S.4: “Angela Merkel bleibt für mich eine grundsympathische Persönlichkeit“.Das aber schließt gedankliche Flops nicht aus: “Ich erbitte Ehr-
furcht vor denen, die Stunden und Aberstunden gearbeitet haben “ (FAS S.35). Das LT: Also, damit wollen wir gar nicht erst anfangen. Nicht die Anstrengungen, nicht die viele Zeit, nein, nur die Resultate zählen.
Möge unsere Kanzlerin doch mal den Bewerber fragen, der eine neue Stelle sucht und ein Zeugnis präsentiert in dem steht: “ ... erschien Herr XYZ stets pünktlich zur Arbeit ...
und zeigte sich außerordentlich engagiert, beim Versuch seine Aufga- ben zu erledigen ...
“ Schön, gell? Keine sozialistische So- zialgerechtigkeit, keine sozialistische gar uneingeschränk- te Solidarität, kein gesellschaftlicher Zusammenhalt wird unserem XYZ helfen, den begehrten Job zu finden. Nicht einmal Arbeitslosenhilfe wird XYZ bekommen. Mit ALGII wird er, bedauernswert, viele Jahre seines Lebens auskom- men müssen. Wenn XYZ Mitglied einer Gewerkschaft ist, wird ihm wohl geholfen, durch “legale Tricks” sein Staatssa-
lär ein wenig aufzubessern. Jedenfalls wird ihm darüber hi- naus nicht einmal Ehrfurcht helfen. Warum dann Ehrfurcht für Angela Merkel ... und das nach der Elefantenvereinba- rung ...
und sogar noch vor dem Amtsantritt. 99 Liegestütze, Verehrteste, das schüttelt den Kopf und sortiert die Gedanken. Ach, und, übrigens: Möge die Kanzlerin gleich am 23. November um 6:20 den Herrn Steinbrück zitieren und ihm per Richtlinien- kompetenz verklickern, dass er sein
Macho-Gehabe und seine Sprüche-Klopperei (Illner am 17.11) schnellstens wie- der kassieren soll. Erstens sind die Bürger der Koch und St nichts als Kellner,
zweitens haben wir das Sprüche- Kloppen nach sieben Jahren mit dem e-N’wiKagese
satt- sam satt und drittens werden wir uns bei ganz kleinen Steinbrück-Brötchen ohnehin in Kürze “wieder treffen”. Alle Klarheiten restlos beseitigt? Dann räägiehrtttt man schön. Nixxx “Rumpelstilz- chen” - es ist eher zum Knochen k.t..n
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18./19. November 2005 D’land DDR Formelkompromiss der Elefanten Der Haushalt 2006, wird nach den derzeitigen Planungen materiell
verfassungswidrig. 40 Mrd€ Schulden, 20 Mrd€ Investitionen. Klare Sache, drumherumreden sinnlos. Nun kommen die sozialistischen Rechtsakrobaten ins Spiel. “Das gesamtwirtschaftliche
Gleichgewicht sei gestört”; so wird der Haushalt 2006 verfassungskonform hingefriemelt. Der menschgewordene Hammer: Aber einziges Problem ist, dass die Deutschen für so viel gutes Leben zu wenig arbeiten
“wollen”. Lassen wir es auf der Zunge zergehen: Die Elefanten wollen ihre Unfähigkeit kaschieren, Staat wei- ter
aufblähen, machen deswegen 40 Mrd Schulden ... und zur Herstellung der Rechtmäßigkeit erklären sie “das wirt- schaftliche Gleichgewicht ist gestört” (*). Die Redaktion des LT hält fest:
- Gestört sind offenkundig die Elefanten
- Elefanten-Gleichgewicht, was ist das?
- Falsche Auffassungen haben SPD und CDU/CSU jahrzehntelang gephördert. Logo, wer gestört ist und das Gleichgewicht
verloren hat, kann nicht besser.
- Die CDU/CSU hat all das jetzt auch noch unter- schrieben
- Feixen die Seriöslinge noch immer ?
Hinweis: Die Bundesgrüuehunen meinen per PM 245/05 die CDU/CSU müsse die Frechheit “Störung des wirtschaftli- chen Gleichgewichts” mittragen. Mensch, Grüne, unser Hr. Lindner (FDP) hat gesagt, wir sollen alle verbal abrüsten. Recht hat Lindner (logo ist Liberaler). Problem: Wenn Ihr Grünen so “diffizile” Positionen vertretet, dann ist die Sa- che mit der Abrüstung nicht nachhaltig durchzuhalten. Ge- hen wir einen Kaffee trinken?
----------------------------------------------------------------------------------- (*) Deswegen macht Westerwelle am 18.11. Feuer unter den vier Buchstaben: “Jetzt muß die Bundesregierung in spe zeigen, wie durch die erhöhte Kreditaufnahme die Stö- rung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes abgewen- det werden kann”.
Ach, wie schön, dass ich
Rumpelstilzchen heiß.
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18. November 2005 Gestern große Klopperei bei Illner
Steuern rauf oder runter, Nebenkosten: Wer zahlt, was alle wünschen? Schulden ohne Ende. Sparen Abermilliarden € auch in kleinen Beträgen,
den Elefanten zu mühselig. Un- zumutbar? Statt dessen Drohung mit Rentenkürzung falls beispielsweise 8 Mrd € gespart werden sollten. Das Einzige was hilft: Mehr arbeiten. Davon spricht niemand:
Unzumutbar? Oder sind Steinbrück, Lafontaine, Müller, Hundt das Unzumutbare in “dieser Gesellschaft”? Oder: Sind wir allesamt bekloppt?
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17./18. November 2005
Wirtschaftliches Wachstum ‘machbar’?
Wenn alle mehr arbeiten, dann wächst deswegen die Wirt- schaft. Mit der angenehmen Konsequenz, dass es mehr zu beißen gibt. Ist solches Wachstum in D’land machbar?
Radio Eriwan weiß das ... Probleme? Und ob.
Da in der arbeitsteiligen Gesellschaft, dazu mehr Kapital, etwa das von Lieschen Müller zumindest hilfreich ist und für Lieschen Müller wie für
jeden zigarrerauchenden Groß- kapitalisten die Perspektive “nicht gut genug” ist, entfällt schon einmal der Impuls. Gestern gab es die Meldung, die Gewerkschaften würden, falls die MWSt-Erhöhung von 2007
Geldentwertung zur Folge hat, sich den “Verlust” bei den Lohnverhandlungen wieder hereinholen. Dolle Logik: Der Staat, äh ...
nein die Politiker der Elefantenkohalition sind der Meinung, alle müssen einen Beitrag zur Sanie- rung des von den gleichen Mitmenschen ruinierten Bundeshaushaltes leisten; die Gewerkschaften meinen “Du, nicht ich, bist Deutschland”; also holen sie sich die von der Elefantenpolitikern vergeigte Kohle von den Unternehmen wieder rein: “Wir nicht”. Selbstverständlich sind die Gewerkschaften der Meinung, dies würde keine Geldentwertung zur Folge haben
... Wir könnten “sie” mit diesen schwachsinnigen Argumenten allein lassen.
Problem aber ist, dass die Ankündigung der Gewerkschaf- ten glaubhaft ist - wie die Geschichte beweist.
Vorgestern war zu lesen, dass die Gewerkschaften sogar 4,5% Lohn- steigerung für sich und die Lohnempfänger haben wollen. Auch die Drohung hat es in sich. Fakt ist, wie dieser Tage die SPD stolz bemerkte, dass es gelungen sei, die Macht der Gewerkschaftsfunktionäre ungeschmälert zu erhalten. Friede, Freude, Eierkuchen? Mag sein, für einige. Aber die wirtschaftliche Perspektive ist genau wegen dem unge- schmälerten Drohpotenzial der Funktionäre schlecht bis miserabel. Hinzu kommt, dass die Gewerkschaften ihren Mitgliedern letztlich mitgeteilt haben, sie müssten nicht mehr arbeiten. Die Kohle würden, sie, die Funktionäre auch ohne weitere Anstrengung anders holen. Und jetzt kennen wir frei nach Klassik-Radio die wahre Geschichte warum mit Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren nicht zu rechnen ist:
Die Macht der Funktionäre wur- de nicht einmal geschmälert. Unsere 5.000.000 sind hell begeistert. Am Ende zahlen trotz allem genau
jene, die mehr “Gratis-Kohle” bekom- men. D’land D&D-DDR-DDE. 2005
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16. November 2005 Blockadevorwürfe werden nicht ziehen FDP kommt Elefanten entgegen Wolfgang Gerhardt würde sagen (hat aber bisher so nicht)
“Entgegenkommen ist bei zivilisiertem Politikbetrieb keine Körperverletzung”. Da hat die FDP anders als die Kollegen von der wünschenswerten Koalition der Aufklärung sich den Kohalitionsvertrag vorgenommen u. festgestellt,
dass die Liberalen folgendes unterstützen können:
- Die Föderalismusreform, obwohl das Wichtigste, die finanzielle
Autonomie der Bundesländer, lediglich versprochen wurde und die Umsetzung politisch/ter- minlich/sachlich in den Sternen steht.
- Der Bürokratie-TÜV, obwohl die Methode Bürokratie mit Bürokratie zu überwinden sich durchaus als pro- blematisch
erweisen könnte.
Zu 2: Ist es illusorisch zu verlangen, dass die Damen und Herren Abgeordneten persönlich in der Lage sein sollen, die Bürokratie der Staatsverwaltung per Gesetz abzubauen? Nun, es gibt Hunderte prima Typen im Parlament aller Deut- schen aber auch
Hunderte der anderen Sorte. Die drücken nicht nur das Niveau, sondern demotivieren obendrein die prima Typen. Zum Problem der ungenügenden Qualifikation des Durchschnitts der Abgeordneten gibt es im LT bereits Ideen ... Im Kohalitionsvertrag steht darüber nichts. Logo, je blöder die MdB, desto einfacher lässt sich rägiehren ...
Den Augiasstall wird wohl der D’land-Aufsichtsrat selber ausmisten müssen. Nicht einfach, weil der rechtliche Rah- men dafür fehlt. Leute: In alle Parteien eintreten und “Meinungsdruck” machen. Das wirkt.
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16. November 2005
Wintergeburten haben sozialungerechte Folgen denn solche späteren Schüler bekommen bessere Noten. Na so was? Doch, wurde
wüssentschaftlich ermittelt, be- richtete DIE WELT gestern. SPD, regelt das, denn so geht das nicht. Es könnten Reichen dank besserer Ausbildung die Sache mit den Wintergeburten entsprechend “regeln” Also SPD: Wintergeburten gesetzlich verbieten.
Noch si- cherer aber: “Geschützen Beischlaf im Mai vorschreiben” bzw. “ungeschützten Beischlaf im Mai verbieten”. Sofort wäre in Deutschland die Sozialgerechtigkeit ausgebro- chen. Sozeles.
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16. November 2005
Sagggggggens’e mal, Herr de Maizière Wirft im DIE WELT-Interview den Kritikern des Elefanten- Kohalitionsvertrages vor,
Einzelinteressen zu vertreten. Könnte es vielleicht, u.U., eventuell sein, dass, nur mal so ganz vorsichtig, sozusagen “entre noius”, gefragt, Ihr Koha- litionsvertrag nur aus der Perspektive der Interessen einzel- ner Spitzenpolitiker geschlossen wurde? Zum Beispiel, das des Herrn Jodler, der Misterpräsident i.D. sein will. Od. z.B. das des Herrn Hintze, der wieder Wichtiges sagen darf. Od. denken wir an den Bauern mit den dicksten Kartoffeln. Od. an den Herrn April,
den Oberflegel der Nation, der sich als Abwatscher vom Dienst durchaus einen Namen machen könnte, den er in einer erfolgreichen Gelbschwarzen nie mehr bekommen würde. Auch R.Koch könnte persönliches Interesse an der Elefantenk haben: Unter solch monströsen Verfassungsbrechern, wird er zum lichtgestalteten Finanz- engel avancieren. Dann gibt
es da noch den Herrn Müller, als Mensch eigentlich ganz lieb, aber eben schwarz wie die Nacht, mit Fachwissen nicht besonders belastet, der Dank Elefantenk. nicht nach Berlin “ins Reich” muss, sondern je- derzeit auf einen Sprung in Lothringen oder
Luxembourg à la française dinieren kann. Aber auch Rüttgers, fairer Part- ner in
NRW, oder Böhmer könnten Interesse an der Elefan- tenk. haben. Deren Motive? Psst, schweigen ist Gold. Ja ... und da sind dann noch diese Seriöslinge vom Hohlen Kopf die aus Ffm (alte Reichsstadt, wo die meisten viel von Koh- le und so verstehen). So gesehen hat de Maizière völlig Recht wenn er
im Interview sagt: "Wir muten vielen einiges zu" Die von der Elefantenkohalition sind in der Tat eine Zumu- tung. Immerhin wird klar und klarer: Für die Elefantenkoa “ist es eine Zumutung, Schulden zu tilgen” nun, es stimmt, die Sozeles von der SPD sind als Cham- pions der Verschuldung mit von der Partie. Aber alle Politik- Michel wissen, dass die Elefanten Politik als Ganzes ge- meinsam machen wollen, also auch die Schulden weiter aufbauen, statt abbauen. Nirgends ist geschrieben, dass die CDU/CSU mit der SPD die Kohalition machen muss.
Nein, die Oberen wollen das so. Aus freien Stücken. Frei- heitsapostel der Sorte “Vorne hui, hinten pfui” ... Hauptsa- che die Posten ... Keine Einzelinteressen? Stimmt’s?
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15. November 2005 Elefanten an der Arbeit? Eine “Chance” wollen die haben ... So, so. Sind wir hier beim Lotto? Oder sonstigem Glücks- spiel?
Ob die Elefanten erkennen was die Bürger “wollen”? Simpel: Resultate wollen die Bürger sehen. Dalli u. Basta. Ach, und, übrigens: Völlig unerheblich ist, ob die Elefanten vor dem Chancen-Antrag “lange, gründlich, nach bestem Wissen Tag und Nach gearbeitet haben”.
“Ja mei wofür bezahlen wir sie denn”?
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15. November 2005
Alle Politik-Michels lesen heute KStA, Beste im Großen Westen, mit mehreren prima Beiträgen. Selber suchen. Auch gestern
Franz Sommerfeld, Chefre- dakteur mit Leitartikel auf Seite 4. Klitze-Kleines Haar in Suppe und zwar am Ende: “Die Bürger würden das Vertrau- en in den Staat verlieren”. So geht das nicht, denn es ist “mein Staat” u. außerdem handelt Staat (politisch betrach- tet) nie. Es handeln stets Menschen. Beispielsweise Po- litiker. In die Vertreter (Beauftragte, Geschäftsführer) aller Bürger (sozusagen dem Aufsichtsrat) Vertrauen legen zu können, wäre schon eine Erleichterung. Schließlich wollen/
müssen die Millionen sich darum “kümmern”, dass alle et- was zum Beißen haben, können also, da nicht zweckmä- ßig nicht permanent hinter ihren Geschäftsführern (Politi- kern) her sein. Oder haben Sie schon einmal gesehen,
dass der Ingenieur im Operationssaal eines Krankenhauses “bastelt”. Also, Politiker, verhalten Sie sich persönlich so, dass “man” Ihnen vertrauen kann.
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14. November 2005 Elefantenvertrag SPD: 96,2% stimmt zu Also fühlt sich die gesamte “Linke” SPD durch den Elefan- tenvertrag
repräsentiert. 20 der 525 Delegierten gaben dem Kohalitionsvertrag nicht ihre Zustimmung. Nicht einmal die 24 Vorstandsmitglieder, die per Fr. Nahles ihren Parteivor- sitzenden aus dem Kabinett
entfernten, haben ihre Zustim- mung verweigert. Kein Wunder im Elefantenvertrag steht Sozialismus. Prächtig hat die CDU/CSU mit der SPD ver- handelt. Prächtig haben die Seriöslinge vom Hohlen Kopf aus
Ffm im Frühjahr/Sommer 2005 geschrieben. Wollten sie das? Offenkundig.
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13. November 2005 Latsch, latsch, die Heide blüht? Grüne, pessimistisch: “Ihr Kampf” möglichst viel CO2 möge in die Luft geblasen werden, dann ist “es” am schnellsten vorbei. Atommüll strahlt 700.000 Jahre. So lange durchhalten, aus Grünensicht wohl unzu- mutbar. Prösterchen, Kinnings ...
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13. November 2005 NewsTicker DIE WELT, 8:41. Althaus (CDU/CSU): Elefantenvertrag nicht schlecht reden Nachvollziehbar, dass Altaus das nicht will.
Nun warnt Althaus sogar davor, “schlecht zu reden”, weil man noch zei- gen werde, dass das “Gesamtpaket” (nicht der “Koalitions- vertrag”) zu einem Erfolg bei Wirtschaftswachstum und Be- schäftigung führe. Im Falle von
Schlechtreden dann wohl nicht. Für wie bekloppt hält Althaus die Menschen: Da wol- len die Elefanten ihnen Gutes tun. Wenn aber das Gute für Schlecht befunden wird, wirkt Gutes nicht? Wie dem auch sein: Offenbar haben sie nicht einmal das bedacht ...
Nur noch sich selbst und auch öffentlich zugeben sollten sie “es”. Es wäre der größte Fortschritt, der für D’land gedacht werden kann.
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12.11.05 Elefanten-Finanzen. Es lacht das eierlegende Federvieh über Die Haushaltskonsolidierung Da fahren die Vopas seit 30 Jahren immer gewalttätiger den Haushalt und in Folge die Wirtschaft an die Wand. Politiker hängen sich in alles rein, schaufelten das Geld gleich ton- nenweise zum Fenster hinaus. All dies geschah, mit der Ausrede, die Wirtschaft beleben zu wollen. Resultat: Krach- Bumm, 9-12 Mio Menschen vom Normalsten der Welt, näm- lich Erwerbstätigkeit
marginalisiert. Und jetzt: Machen sie genauso weiter, genehmigen sie sich die Verbesserung der Einnahmen in der Größenordnung 20 - 30 Mrd € p.a. So viel Mehrstaat haben wir - schon wieder. Vopa-Politiker: “Schert Euch zum Teufel”
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12. November 2005 Elefantenkoalition, sie sollten sich schämen. Und: ”Ich” schäme mich für Deutschland ( ) Große Koalition - Große Katastrophe
Aber: Wenn sie in die Medien wollen, sind sie sogar in der
Lage eine Unterlage von 150 Seiten vor Redaktionsschluss fertigzustellen; SPD-Propaganda-Know-How wurde voll ge- nutzt. Schöne Aussichten. Das Presseecho, die Ohrfeige in Natur. Auffällig: Die FATZlinge von der neuen Seriosität:
FAZJam nun voll ausgebrochen. Tja, Seriöslinge, da hätte man halt der FDP nicht ganz so viele Knüppel zwischen die Beine werfen dürfen.
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11. November 2005 Berlin “Palast der Republik”
Weg mit Erichs Lampenladen Wirkt noch immer neureich. Schlimm genug, dass DDR in Geschichtsbüchern stehen muss. Aber in der Mitte von Berlin, der
Hauptstadt, ist die Präsens des menschenver- achtenden Unrechtsregimes eine blanke Provokation. Neu- reichen Lampenladen wegtilgen. Wie ein ex nunc.
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11. November 2005
Zu den beteiligten Menschen Die Wahrheit über die Gründe verschiedener Rochaden sind nicht offen ausgesprochen geworden. Das LT hat Vermu- tungen. Ob sie stimmen, ist nicht entscheidend. Aber von der Sache her sind die Resultate richtig:
Merkel: Chapeau, hat sich vom Schock des 31.10 erholt Müntefering: SPD-Chef im Kapinett, hohes SPD-Risiko Platzeck: nach Schröder, neues Gesicht der SPD Stoiber:
Rückzug rational; warum geben sie es nicht zu? Steinbrück: der Opportunist Glos: der Ackergaul Wulff, Koch: die Loyalen Beck, Nahles: alles SPD. Vorsicht.
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11. November 2005
Dassiß ja der Hammer Wowereit: “Man muss de Leuten das Gefühl geben, dass es gerecht zugeht”. Es kommt also nicht auf eine
IST-Gerechtigkeit an, sondern auf das Gefühl ... “die Leute” sollen es glauben. Hervorragendes Beispiel dafür, wie die SPD “die Leute” auf den Arm nimmt. Anders, schärfer:
Ih- nen etwas vormacht, sie betrügt. Es gibt solche Gerechtig- keit nämlich nicht. Unter dem Gesichtspunkt, dass es ge- recht sein soll, wenn die Reichen etwas weniger haben - wieviel bloß - wäre Gerechtigkeit erst dann erreicht, wenn alle gleich viel (wenig?) haben, was Wowe natürlich nicht gemeint hat. Und dazu, warum nun die Reichen erst bei 250.000 €/Jahr/Person “reich” sind, wird Wowe bzw. jeder andere dieser Sozialisten sicher nicht viel sagen können. Fazit:
SPD-Politik: Lug und Betrug. Schließlich ist zu fragen:
Hat die SPD kein anderes Instru- ment zum Führen als das Betrugsmanöver? Kein Wunder, dass Frau Bulmahn und der heutige e-N’wiKagese Elite- unileichnchens wollten. Das benötigen diese Sozialisten am ehesten für sich selber
...
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10. November 2005
Hundetheater oder nur Affentheater Schon vor Monaten meinte unser allerwertester noch immer seiender e’N-wiKagese, zu leiden wie Affenpinscher, Da- ckel, Bull Terrier oder sonstiger Köter der Sorte “Promena- denmischung”. Hat er selber -
nicht genau so aber immer- hin dem Sinne nach - gesagt. Die LT-Redaktion würde dies sonst nie bringen; weder Tiervergleiche, gar sonstige Ge- walt sind in der politischen Diskussion liberalerseits zuläs-
sig. Nun gut, ob Hunde, Katzen oder Häschen: Der Herr Stoiber Edmund, im LT schon mal als Der Jodler bezeich- net, hat das auch gesagt. Sowas: Edmund Stoiber, Minis- terkanzler in Bayern leidet nach übereinstimmenden Mel- dungen von Medien wie Express od. FAZ (Seriöslinge vom Hohlen Kopf aus Ffm, wo die meisten von Wirtschaft, Geld und vor allem Politik etwas verstehen) wie ein Hund. Armer Hund? Nein, natürlich nicht. Vielleicht wollte Edmund Stoiber nur irgendwelchen ungehobelten Sozialisten recht- zeitig das Wasser abgraben, bevor
die ihn möglicherweise als Ochsen bezeichnen ...
Ihr LT hat da aber noch eine ganz andere Theorie: Mögli- cherweise, lässt sich Stoiber dieser
Tage nur deswegen rhetorisch vermöbeln, weil er sich schämt zuzugeben, dass die SPD die CDU/CSU über den Tisch gezogen hat. Waren die
Elefanten irgendwie verabredet zu Dritt im Kapinett den Laden zu schmeißen, hat die SPD ihre Analyse aktualisiert. Ergebnis: Da bekommen wir noch mehr Probleme. Daher: “Wir ziehen den Parteivorsitzenden ‘da’ heraus; zu riskant.” Bloß wie machen, denn die Absprache bestand? Und jetzt kennen Sie, liebe
Leser, frei nach Classic Radio die wahre Geschichte warum 24 von 45 SPD-Vorstandsmitgliedern Fr. Nahles (!!!) als Generalsekretärin wählten. Nur so konnte Münte den Ahnungslosen, machtlosen mimen - was die von CDU/CSU nicht bedacht hatten. Nun, die Dusseligkeit der CDU/CSU ist legendär. Im Wahlkampf, aber auch schon bei den Hartz-Gesetzen (Kommunalisierung der Ar- beitsvermittlung). Das Weitere werden wir wohl in der Koali- tionsvereinbarung
lesen ...
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9. November 2005 Den
Elefanten den Erfolg missgönnen? Nein. Wäre angesichts der Vielen die objektiv od. auch nur subjektiv unter die Räder gekommen sind eher verwerflich. Aber gnadenlos
wird angesichts der doch durchsickernden “Infos” anzuprangern sein: Aus Verantwortung, denn so wird D’land nicht genesen. Das LT verkneift sich jede Vorabkom- mentierung: Das Gesamtwerk wollen wir sehen. Dann aber Einstweilen DIE WELT gemäß DLF Presseumschau: "Der Anfangsoptimismus ist dahin, die Koalitionsgespräche münden in Verärgerung. Man muss es deutlich sagen: Deutschland steht vor einer Enteignungswelle mit absehba- ren
Folgen. Noch keine Wirtschaft der Welt wurde durch Steuererhöhungen nachhaltig angekurbelt, kein echter Ar- beitsplatz entsteht durch Subvention und Umverteilung. Verabschiedet wurden die entscheidenden
Themen des Wahlkampfs. Arbeitslosigkeit? Davon redet niemand mehr. Wirtschaftswachstum? Wird durch höhere Steuern sabo- tiert. Aufbau Ost? Die Subventionsmaschine rattert unge- bremst. Die Koalition geht
den Weg des geringsten Wider- stands. Im Ernstfall setzt die Politik auf die Festschrei- bung staatlicher Ansprüche. Man liefert sich dem Sach- zwang aus, um den Problemen zu
entgehen".
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9. November 2005 Propaganda über die Medien? Es wird vom Sparen durchaus gesprochen Anscheinend gibt es angesichts schweißtreibender Elefan- tenverhandlungen noch Zeit, die Umfragen zur Kenntnis zu nehmen ... Naaaa, was mit Machen?
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8. November 2005 Jetzt bocken Sie: “Nein danke”. Pubertär: Bisky nicht gewählt. DIE LINKE “beleidigt”. NewsLetter DIE WELT, 18:56 “Ich habe verstanden.
Die Mehrheit im Bundestag will nicht, dass ich den Bundestag repräsentiere. Das muss ich als Demokrat akzeptieren”. so Bisky. Wenn er auch “innerlich” akzeptiert, seine Kandidatur von ihm nicht als
Provokation inszeniert wurde, dann und nur dann ist diese Aussage glaubwürdig, wäre sie ihm abzunehmen. Es genügt eben nicht wie ein Biedermann zu wirken - vor dem Hintergrund “seiner Biographie”. Und
die ist gekennzeichnet vor allem durch seine Funktion als Rektor der Film- und Fernsehhochschule, eine Schlüsselposition im SED-Unrechtsstaat. Der intelligente (DLF, gestern nach 19:00)
Kulturwissenschaftler (KStA, heute) will das nicht bemerkt haben.
Nach 45 seien NAZIS im westdeutschen (nicht im sowje- tisch besetzten, ostdeutschen?) Staat tätig gewesen. Be- dauerlich. Auch
solch hochrangige NAZIS? Wenn also gra- vierende Fehler etwa in Westdeutschland passierten, gibt es keinen Grund sie zu wiederholen. Es hilft auch nichts, wenn das bessere Recht von DDR-Funktionären
postuliert wird, weil die DDR im Vergleich zum Tausendjährigen “we- niger unrechtmäßig” war. Unrecht bleibt Unrecht. Ostdeut- sche Politiker: Merkel, Platzeck, Thierse ... Nur die Grünen haben ihre
ausmanövriert. Gisy hat diesmal Recht: Leute mit einer Biographie, wie der von Lothar Bisky bekommen keine verantwortlich-repräsentativen Aufgaben nach der Wiedervereinigung.
Bereits ihre Kandidatur ist eine unver- schämte Provokation. Der Auftritt und die Aussagen von Bisky in diesen Jahren passen vor dem Hintergrund der Biographie nicht zu solcher Kandidatur. In diesem
Thema gibt es also mehrere Brüche. Und den schlitzohrigen von Gisy noch obendrein: Er hat Bisky verheizt - weswegen wohl? Aber das ist das Problem von Lafontaine und den anderen Leuten von DIE
LINKE.
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8. November 2005 Hört, hört ... Achtung, Glasdach:
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Grüne:
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“Wahlbetrug der Elefanten ... “
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Das LT:
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“Und was ist mit Eurem Ökologie-Betrug?”
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8. November 2005 einfach nicht auszumerzen indula elendes Staatsgequatsche Eine
Blüte der besonderen Art hat Ihre LT-Redaktion in der Presseumschau des DLF gefunden: Das DARMSTÄDTER ECHO greift die Debatte über die Erhöhung des Rentenein- trittsalters auf: "
Der Staat will also festlegen,
dass künf- tig bis zu einem Alter von 67 Jahren gearbeitet wird. Das ist soweit verstanden. Aber dann muss auch eine realisti- sche Chance da sein, diese Anforderung zu erfüllen. Ar- beitslos noch länger als derzeit üblich auf die Rente zu warten - das ist jedenfalls keine Perspektive."
- Die Maßnahme soll doch erst nach
der Agenda Krach-Bumm ziehen. So lange soll die Arbeitslosig- keit in D’land hoch bleiben? Ich glaub’ ich steh’ im Walde. Oder sind wir hier im schlechten Film? Harrrrrrrrr.
- Aha, unpopulär, also “der Staat”? Es lacht das eier- legende Vieh. Oder: in den Anden sind Millionen Kondore
abgestürzt, weil sie vor Lachen ihre Federn verloren haben. Wenn das die Grüueühuenen er- fahren ... Zur Kontrolle der “friedlichen” Demos be- nötigten wir 500.000 Polizeikräfte. Oder sagen die möglicherweise “mal gar nichts” Spaß beiseite. Hat “der Staat angekündigt” oder waren es ganz norma- le Menschleinchen wie Merkel od. Müntefering, die eventuell langsam doch verstehen, dass hier mehr gearbeitet werden muss? Schön wär’s. Jedenfalls nicht “der Staat hat geankündigt”, sondern min- destens zwei unserer Spitzenpolitiker. Wenn je- der nun weiß, was gemeint ist, kann es angesichts der verallgemeinerten Konfusion doch nicht falsch sein, genau das zu sagen, was gemeint ist. Gegen systematische Volksverdummung muss langsam doch etwas unternommen werden. Das Volk so sys- tematisch auf den Arm zu nehmen, verstößt eklatant gegen Bürger- und Menschenrechte. Schlehct für den “Sozialen Zusammenhalt”.
Merksatz für alle, die nicht verstehen “können”:
D’land ist kein juristisches Seminar
Klartext bitte. Unzumutbar?
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8. 11. 2005, 13:20 Nicht wählbar wg. Belastung durch die Geschichte: Bisky (DIE LINKE),
verzichten Sie ...
auf das Amt eines von 6 Vizepräsidenten im Parlament al-
ler Deutschen zugunsten eines anderen Mitgliedes Ihrer Fraktion. Aus Verantwortung vor der Geschichte. Sie wollen doch ernst genommen werden. Hierbei insbesonde- re an den sozialen Zusammenhalt denken. Wir wollen hier nicht noch mehr aktive Spalter. Demokratie ist nichts für “Macho-Gehabe”, schon gar nicht für Rechthaberei od. die Spielchen unseres Polit-Clowns.
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8. November 2005 totalfalscher geht es nicht Peter Müller (CDU/CSU) fordert mehr “Diskussion” über Einsparungen.
Harrrr, sachlich notwendig und auch sozialgerecht ist es: Einsparungen machen Sicherlich, für Vopa-Menschen
ist letzteres höhere Mathe- matik. Deswegen Liberalismus, politisch, deswegen FDP. An all rechtschaffenden indula-Politik-Michels:
FDP-Mitglied werden
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8.11.05 Am 6.11 die lächerlichste Sendung der Sabine Christiansen Hans-Jochen Vogel (SPD) Hilfreich, wenn die Ollen ihre Erfahrung, jenen die die
Ren- ten erarbeiten, nutzbar machen. Wenn Vogel zur Wahrheit mahnt, fängt es an problematisch zu werden. Zumal sich Vogel ansonsten zu seiner SPD bekennt: Eine “emotionale Explosion” habe am 31.10.
stattgefunden, Müntefering sei überrascht worden. Wenn das keine Verniedlichung ist. Die Wahrheit: “Die Basis”
(45 Stück Erlauchter) wollte “so” nicht. Demokratie. Saggggens’e mal Herr Vogel: Wo leben Sie eigentlich?
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8. November 2005
Foiber in der Stalle Rückzug aus dem Elefanten-Kapinett, weil der SPD-Partei- chef i.D. dort auch nicht präsent sein will. SPD will ihre Führung aus der sog. “Kabinettsdisziplin” herausnehmen. Sie könnten Merkel und Stoiber dann aushungern
lassen. Stoiber sprach zwar von der veränderten Geschäftsgrund- lage; aber so deutlich hat er “es” nicht gesagt. Hätte er, ggf. mit Deckung von Merkel und der Führung seines CDU/ CSU-LV-Süd gehandelt,
wäre er frein raus. Jetzt aber gibt ses kräftig Haue. Obrigkeitsstaatler und ihre Verklemmun- gen. D’land DDE’2005. Dein D’land.
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7. November 2005 Ganzdeutschland entzückt
Deutliche Stär- ken bei Grünen
Sie haben sich mutiert seit der Zeit als viele der RAF nahe standen. Hoitä zind Grueühüne seriöhs. Und staatstragend. Sorgen für Antiantidiskriminierung, Dosenfant, gesellschaft- liche Döbatten (affektiert aussprechen) u. sind ganz beson- ders stark im ... raten Sie, lieber Politik-Michel, ...
im Q u a t s c h e n &
S t ä n k e r n
Mit denen die Jamaika machen? Aber klar. Sie sagen, sie seien für “Demokratie”. Das genügt.
Aber die Bekloppthei- ten, die sie sich leisten? Ja, leider. Aber ist das das Pro- blem der Liberalen? Und wenn sie Bekloppheiten “durchset- zen”? Erstens geht’s nach ihrem Wähleranteil u. zweitens hat der Souverän immer Recht. Und wenn “nachweislich” eine Partei solche Beklopptheiten bei den Wählern erzeugt hat? Das werden die Liberalen sicher zu einer gesellschaft- lichen Debatte (hier nicht
affektiert aussprechen) machen. Der gesellschaftliche Staatozentrismus
ist so eine Be- klopptheit. Nun ... um solches zu propagieren muss “man” nicht unbedingt Grüner sein ...
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7. November 2005 Kohlebedarf Regierender Vopas nicht zu stillen.
Elefanten-Koalition: Da braut sich was zusammen ...
Jeden Tag eine neue Dorfsau, Erklärungen hin und Erklär- ungen her - alles unter Vorbehalt. Die Elefanten wollten doch gar nichts sagen bis alles ausgehandelt. Aber zu “Staatsfi- nanzen” starten die Versuchsballons gleich scharenweise. Resultat: Große Konfusion bzw. Trübe
erzeugen und darin fischen. Die öffentliche Meinung - den Hilfstruppen sei es besonders gedankt - wird gelenkt als wären wir in einer Diktatur; auch Kriegsbereitschaft wurde früher so “aktiviert”. Das Spiel
allerdings, inzwischen noch langweiliger als mit der eigenen Schwester in die Disco tanzen zu gehen ...
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7. November 2005 KStA-Interview, S. 3. Dazu Das Liberale Tagebuch: Vorbildlich: Anne Will Dass die LT-Redaktion parteiisch für freie Menschen, also für den politischen Liberalismus, d.h., die FDP ist, pfeifen sogar die Dächer von den Spatzen.
Aber es muss, bei aller Leidenschaft, nicht jeder parteiisch sein. Es kann/darf auch nicht vermieden werden, dass kein Journalist Mitglied einer politischen Partei ist. Gleichwohl ist es
- angenehm, wenn einige in der Lage sind äquidistant zu agieren.
- Gerade bei Akteuren als “4. Gewalt”, die mit Politik tief befasst sein müssen, ist es eine besondere Leistung,
entsprechende Distanz zu bewahren.
- Besonders die Politikbranche ist darauf angewiesen Nabelschau zu überwinden. Immerhin ist Kritik seit Kant positiv.
All das leistet Anne Will dem Wortlaut des Interviews zu- folge. So gibt es Hunderttausende, Tüchtige in Gemeinde, Bundesland u. Deutschland. Chapeau, auch dem KStA
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6. November 2005 Konsequenz des parteipolitischen Postenschachers: ARD ist sozialistischer Rundfunk Liberale sind bekanntlich freundlich und tolerant aber nicht blöd. Da hat vor 4 Tagen der Bundesvorstand unserer un- nachahmlichen Sozeles beschlossen (mit welchen Ergeb- nis eigentlich?)
“Matthias Platzeck soll SPD-Vorsitzen- der werden” (-> Parteitagsdelegierte: “Still gestanden”) Und was veranlasst nun die sozialistische ARD? Veröffent- licht im Internet eine Umfrage - statt ein ausgewogenes Pro- gramm zu machen. Der Gipfel der politischen Verkommen- heit:
Angeblich wurde “die Bevölkerung” gefragt, ob sie mit der Arbeit von dem Herr Platzeck “zufrieden” sei. Sage und schreibe 48% der Deutschland bevölkernden Menschen seien mit der Arbeit des Herrn Matthias Platzeck zufrieden. Reibt sich Politik-Michel einigermaßen konfus die Augen: Der Herr Platzeck ist noch nicht gewählt, konnte also noch nichts tun, außer ein paar wohlfeile Statements abzugeben. So doof sollen die Deutschen sein?
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5. November 2005 Das totale Pauschalurteil am Wochenende
Deutsche Politiker können kein 1x1 Der KStA, die beste Zeitung im Großen Westen informiert
seine Leser, ruck-zuck, auf Seite 2 über die Resultate des Arbeitskreises Steuerschätzung:
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Jahr
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2004
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2005
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2006
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2007
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2008
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2009
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Mrd €
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443
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448
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457
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472
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488
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501
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Wer das 1x1 kann, weiß dass 1500 / 448 = 3,35. Wenn unsere PISA-geschädigte politische Elite erstens wüsste, dass es das 1x1
gibt und zweitens auch, wie man es für die Menschheit nutzbringend anwenden kann, dann ... ja, dann könnten unsere
Hochmögenden wissen, dass indula die Staatsschulden 3,35 mal größer sind, als das jährliche Steueraufkommen und, das Wichtigste, es gäbe diese kos- mische Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden
nicht. Oderrr? Also totalklar: Unsere Politiker wissen noch nicht einmal, dass so etwas wie ein 1x1 gibt; andernfalls würden sie einen Berater (1) beauftragen die Rechnung ge- neralstabsmäßig nach DIN, VOB und GG durchzuführen.
Ob sie den Auftrag wie in Nürnberg geschehen “nach Auf- wand” vergeben würden? Ach, und, übrigens zum Ersten: Darüber, dass sich etwa die SPD darüber wundert, dass
die BA von gewissen Kreisen per Hartz IV ausgenommen wird, müssen wir uns nun wirklich nicht mehr wundern. Als Kohl Kanzler war, sagte er nur: “Dazu fällt mir gar nichts
mehr ein”. “Mir auch nicht”, Herr Einigungskanzler. Ach, und, übrigens zum Zweiten: Welche Gründe die fleißigen Steuerschätzer nun haben, um zu meinen, dass 2009 sage und schreibe 501 reinkommen sollen, ist nicht überliefert. Die LT-Redaktion diagnostiziert als Begründung das Hokey- Schläger Prinzip: “Nächstes Jahr wird schwierig bis
schlechter. Aber dann, weil wir doch in weiser Voraussicht schon alles auf den Weg gebracht haben, wird es sen-sa- ti-o-nell besser.
Werden nun diese Prognosen über die Jahre in einer Grafik
aufeinandergelegt, dann bekommt man nebeneinander - “lustig” sieht das aus - die Hokey-Schläger für alle Mann- schaften eine Turniers zusammen. In ganz üblen Fällen ent- steht eine Abfolge von “Erledigt-Häkchen”. Klar, denken die
Steuerschätzer “Papier vollgeschrieben, Arbeit erledigt, wo ist meine Monatskohle?” Das Verfahren haben sich Damen u. Herren von der Wirtschaft abgekupfert. Allerdings werden dort andere Konsequenzen gezogen. Wenn die Hokey- Schäger-Serie aus drei “Elementen” besteht, fliegen der vor- tragende Finanzvorstand und der entsprechende Vorsitzen-
de hochkantig rrrrrraus. Und in der Politikbranche? Da gilt unverdorssen abgekocht die Gleichung:
3,35 x Steueraufkommen = Staatsschulden
------------------------------------------------------- (1) Sehr bekannt Kinsi oder dieser Berater aus München an den Bergen, der sich an der Beklopptheit gewisser Leu- te in den letzten Jahren die goldene Nase verdient hat.
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4. November 2005 Löst die
Handbremse Investitionsbereitschaft
wegen ungünstiger Perspektiven unbefriedigend. Würden Sie, liebe Leser, Ihr Geld zur Sparkasse tragen, wenn die eine Verzinsung von beispielsweise
0,1% anbie- tet? Eben. Sie würden das Geld beispielsweise Ihrer zuver- lässigen Oma für 0,2% leihen. Und so ist das mit den Un- ternehmen auch. Da in Deutschland angesichts der Risi- ken die Rendite
perspektivisch ungenügend ist, investieren die Unternehmen ’somewhere else’. Und hier, in D’land
D&D gucken alle in die Röhre: Die Anbieter von Arbeit, der Fis- kus, die Banken, die Lieferanten ... Alle. Noch schlimmer: Unternehmen desinvestieren:
Aktienrückkäufe, Rückgabe von Bankkrediten. Es wird kein Geschäft gesehen. Da kön- nen die indula-Sozialisten zetern so viel sie wollen, zeihen sie doch, wenn es in die Propaganda passt, die Unterneh- men ungehemmten Profistrebens - was bekanntlich nur
funktioniert, wenn die Unternehmen viele Mitarbeiter einstel- len und viel Kapital investieren. Sie machen genau das Ge- genteil, denn den Profit sehen die Kapitaleigner aber nicht in D’land. Also sollten sich die
Sozialisten an die eigene Nase fassen und sich die allfälligen Fragen selber stellen. Naaaaa? Noch mehr Staat, noch höhere Steuern gegen Konsumenten, Investoren, Sparer? Noch mehr Flächentarif, noch mehr Tarifmonopol, höhere Kündigungskosten, noch höhere Sozialabgaben? Sehen Sie, ist doch gar
nicht so schwer.
Wann endlich wird die Sozialistenschaft kapieren, dass die Perspektiven für Investitionen und unternehmerische Tätig- keit nicht gut genug sind?
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4. November 2005 Umfragen: FDP 10-11%. Passt. Von den Gruüehünen “lernen” (selbstverständlich nicht das so viel Quatschen) heißt, die Marke zu halten u. auszubau- en. Was man hat das hat man. Verluste müssen strengs- tens geahndet werden. Vermeidbar? Ja, systematisch und organisch wachsen. Nichts
überstürzen.
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4. November Staat, der Wellnes-Provider? Schöne Vorstellung, fürwahr. Funktioniert aber nicht. Wenn Praxis, müssen wir nur an unsere verwandten Vorfahren, die Vandalen denken: Degeneriert u. untergegangen. Ende.
Also Sozialisten jetzt fahren Sie mal schnell ihre geschwol- lenen roten Kämme wieder ein. Ausbeuten ist unter dem Gesichtspunkt liberaler Menschlichkeit und Toleranz
ein verbotene Handlung. Jeder
SPD-Jurist weiß das. Damit verehrteste Sozialisten, können Sie keinen Hund hinter dem heißen Ofen hervorlocken. Da müssen Sie sich schon ein
anderes Feld suchen. Fragen z.B. bei ihrer Genossenschaft warum die für die Unterschichten in der Zeit
seit 1960, als die Einwanderer deren Platz einnahmen, nicht mehr für Bil- dung getan haben ...
Ach so wir verstehen, die waren - durch den Eintritt der Einwanderer befördert ubd zufrieden. Daher konnten die Genossen die “nicht benötigte” Bildungskohle in den Korruptionssumpf schaufeln. Sie
waren, sozusagen, im Europäischen Sozialstaatsmodell angekommen.
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4. November 2005 schön schreiben aber nicht Schönschreiben 44% der Wähler trauen Platzeck zu die SPD zu führen. LT: Kann man so sehen. Frage: Was wohl ist unter “Führung” zu verstehen; bezogen auf die SPD, versteht sich.
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3. November 2005 “Kopftuchverbot” Pacta sunt servanda Zum Thema “Kopftuch” hat die LT-Redaktion vor einigen Tagen die Nase gerümpft. Nach dem der NRW-Koali-
tionsvertrag geprüft wurde, ist klar: Das steht wörtlich auf Seite 54 drin. Es wäre also totalfalsch unsere Leute etwa zu beschimpfen, denn:
- Koalitionsverträge sind ein Paket von Geben und Nehmen
- Wer meint, solches sei vermeidbar, muss dafür sor- gen, selber MdL zu werden und/oder das Verhand- lungsmandat der
FDP zu bekommen
- Die CDU/CSU wird bei allem Rüttgers in solchen Themen immer borniert agieren. Das ist der Grund dafür, dass es
erstens den politischen Liberalismus gibt und die FDP zweitens kräftig wachsen muss. Einstweilen aber sind Verträge zu erfüllen. Die Libe- ralen wollen doch das Gleiche von der CDU/CSU (Beispiel
Schulbezirke oder Abstimmungsverhalten im Bundesrat)
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3. November 2005 Konsolidierungsbedarf unklar: Wieviel, wann 35,00 oder 43,00 Mrd €? In 2006, 2007 od. 2007+2006? Wissen sie es selber nicht? Oder läuft die typische Masche, die Öffentlichkeit verwirrend mit Salven teilweise widersprüchlicher
Meldungen einzudecken? Aufpassen, dass nicht noch die Funktionäre den Überblick verlieren, sonst killen die gleich den nächsten Parteichef.
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3. November 2005 DLF um 8:15, hört, hört über Sozialistenprobleme “Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Wirtschaftliche Dynamik schwierig zu vereinbaren” (Klaus von Dohnanyi) und zwar unabhängig davon was man unter diesen Begrif- fen verstehen will
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3. November 2004
Elefanten-Koalition erweitert Ankündigungsprogramm Laut FAZ.net vom 02.11 kommt die Unternehmenssteuer- reform (mit der
Personengesellschaften “gefördert” werden sollen) erst 2008 und die Verlängerung der Lebensarbeits- zeit sogar nach 2010. Vermutlich benötigt für die Reparatu- ren an der Agenda Krach-Bumm die Elefantenkoalition bis dahin alle Energie des Obrigkeitsstaates. Außerdem geht die
entsprechende finanzielle Belastung in die - fehlenden - Milliarden €. Das ist keine Übertreibung. Denn obwohl die Software-Reform der BA am Ende eher 500 Mio € kosten wird, wird die
Beseitigung gesamtgesellschaftlichen Kolla- teralschäden aus der 7jährigen Heimsuchung schier uner- messliche Beträge erfordern<
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