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31. Oktober 2005 Hat
die SPD wenigstens für eine Große Koalition Kraft? Zumindest
der Vorstand zweifelt mehrheitlich daran. All je- nen die Franz Müntefering das Vertrauen nicht entzogen ha- ben: Die Sozialhetze der SPD in den 90ger Jahren hat spä- testens
jetzt unsere 142jährige eingeholt. Und wir alle, D’land-Deutschen, lernen einmal mehr: Es zahlt sich nicht aus, marxistischen Sozialisten, etwa per Europäisches So- zialstaatsmodelles zuzuschleimen. Verquere Gedanken sind durch Führung im
Entstehen zu überwinden.
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31. Oktober 2005, 19:30 Müntefering-Rücktritt Wink mit der Neuwahl oder Rotrotgrün?
Die Wahrheit: Die SPD will nicht die große Koalition. Müntefering hat sich wohl zu gut mit Angela Merkel ver- standen. Die
Brüskierung von Müntefering ist ganz nach der Machart marxistischer Ideologen.
Damit das klar ist: Die Marxisten brauchen nicht zu hoffen, dass Liberale vor ihnen kneifen würden. Wenn sie die Kon- frontation haben wollen, können sie die gerne kriegen. Wird aber nicht nötig sein, weil sie von ganz allein auf das Mund- werk fallen werden. Es gibt genug Beispiele in der Ge- schichte.
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31. Oktober 2005 Elefantenhochzeit Umfaller: WW war schneller als das LT Seit Mitte voriger Woche zeichnete sich allmählich ab, wie die Elefanten sich ihr Regieren so vorstellen. Entsteht
nach und nach bei der LT-Redaktion die Idee: Das gibt das Um- faller-Projekt des Jahrtausends. Nun, mit sicherem Riecher war der Chef
der Liberalen schneller. Auf der WebSite der FDP seit dem Wochenende ein Beitrag mit dem Titel: “Uni- on und SPD werden zu Umfallern der Nation”, Zitat: "Vor der Wahl ging es in der Union um Steuersenkungen und -vereinfachung, und jetzt ist davon nichts mehr übrig". Knurrt die LT-Redaktion: “Da nehmen die Elefanten die Bür- ger aus wie eine Weihnachtsgans u. nennen sich zynisch Volksparteien. Definition:
Volksparteien in D’land D&D sind solche, die die Bürger auf den Arm nehmen: Nicht nur jahr- zehntelang bis in die Gegenwart die Bildung vernachlässigt, astronomische Schulden gemacht und nun sollen alle die Zeche für die politische
Schlappschwänzigkeit indula zah- len. Die Worte Ausgaben, Sparen, o.ä. haben die offenbar der Rechtschreibereform geopfert ... “
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30. Oktober 2005 Land der D&D: Der Elefantentanz oder In Berlin, der Große Bluff Gestern NewsTicker von DIE WELT um 14:34 “Der SPD- Vorsitzende Franz Müntefering will in einer großen Koalition den Bundeshaushalt möglichst ohne Steuererhöhungen sa-
nieren”
Ach, ist der eeedel, das Möglichste will er tun Was verehrtester, Herr Münte, ist der Maßstab für “mög- lichst ohne”
? Gestern (LT berichtete) Steinbrück: “Ver- günstigungen streichen reicht nicht”. Ist das Streichen von Vergünstigungen keine Steuererhöhung, Ihr Schlaumeyer?
Gegen die Streichung
der “Nachtschichtzulagen” wehren sich unsere unnachahmlichen Sozeles
mit Füssen und Händen. Grund: Die “Betroffenen” müssten dann mehr Steu- ern “an den Staat” abdrücken. Sozialistisch logo doch.
Fazit: Es scheint mehrere Arten von Steuervergünstigun- gen zu geben: (a)
solche, die den Sozialisten gefallen (b) solche, die den Reichen wegzunehmen sind (c) solche, die nicht zur Folge haben, dass die Betroffenen mehr Steuern zahlen müssen und (d) solche, die ganz sozialgerecht sind.
Fragen?
Europäisches Sozialstaatsmodell, Dummkopf
An die CDU/CSU: Schöne Freunde haben Sie sich da an Land gezogen. Mit
“denen” wollen Sie das Abendland ret- ten? Hmpf-hmpf-hmpf
Ach so, das Müntefering-Zitat bringt der DLF rund um die Uhr noch heute morgen. Gut, wenn man überall seine Leu- te sitzen hat, damit das PISA-Volk wenigstens nachträglich gelehrt wird. Der Gipfel der Unverfrorenheit: Vopa-Politiker
(Normalmenschen, die Kinder kriegen wie jedermann) schaufeln jahrzehntelang solche Unmengen an Kohle zum Fenster raus, das sogar das edle Volk der Deutschen nun total sozialdegeneriert und sozial degeneriert ist. In dem Zustand wollen CSUSPSPD-Elefanten diesen gleichen Menschen zu allem Überfluss Steuererhöhungen aufs Au- ge drücken. Die
haben noch immer nicht begriffen, dass hier Millionen das Arbeiten schlicht verlernt haben. Logo wo- zu auch im Europäischen Sozialstaatsmodell. Die Gedan- ken von Sigfried Kuhn (Grüner FV im BT)
sind so gesehen nachvollziehbar: Wenn die Leute eh nur zum Teil richtig ar- beiten, dann soll es auch keinen billigen Atomstrom mehr zu kaufen geben dürfen. Basta.
Also CDU/CSU: zeigt mal, was Ihr wirklich könnt.
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29. Oktober 2005 USA Irak-Krieg konspirativ begründet?
Der Gedanke fröstelt. Unmögliches Verhalten. Schweigen geht nicht, denn US-Außenpolitik ist Weltpolitik. Zum Haare ausraufen: 280 Mio prima Typen, großzügig bis an die Gren- ze zur Selbstaufgabe, sind mit vielen in dieser Welt der Mei- nung, dass Gewaltherrscher zu überwinden sind, haben auf dem
Sektor viele Erfolge (2. Weltkrieg mit 400.000 Toten, Berlin-Blockade, Wiedervereinigung, Libyen, Libanon) mit zahlenmäßig großer Intelligenz, maßgebend auf vielen Fel- dern wissenschaftlicher, technologischer u. kultureller Akti- vität - wer wollte mit solchen Menschen nicht befreundet sein - dusseliger noch als die CDU/CSU, wollen die
Welt mit dem Vorschlaghammer bekehren. So geht das nicht, liebe Freunde. Zwar hat die FDP immer den Alleingang im Irak abgelehnt aber mehr als das haben wir Deutschen
nicht bieten können, sagte doch unser seinerzeit dienstha- bendes Schnauzomobil auf die im 20. Jahrhundert so unge- wöhnlich erfolgreiche Germanentour:
“I am not convinced”, statt diplomatenge- recht: “We would like to convince you”
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29. Oktober 2005 Notiert: ... und
was ist mit dem Sparen? DLF-Nachrichten
um 7:00 Streinbrück (SPD) “glaube nicht, dass das notwendige Einsparvolumen von 35 Milliarden € bis 2007 allein durch das Streichen von Vergünstigungen zusammenkomme”, so der Sender. Steuererhöhungen directement plus Steuer- erhöhungen per
Vergünstigungs-Streichen? Ob der Minister in spe noch richtig tickt? Volumen des Bundeshaushaltes 250 Mrd €. Darin lassen sich 35 Mrd in 2007 nicht streichen? Und soll das Steueraufkommen durch Reaktivierung der Wirtschaft kein bisschen steigen? Klar: Steinbrück will nicht sparen. Die Erklärungen dazu wollen wir mal hören/sehen. Bekom- men wir die nächste Runde Sozialismus, der CDU/CSU, sei es gedankt? Stoiber, gehen Sie besser Wolperdinger su- chen. Und das Schönste: Es mosert sogar der Hohle Kopf
auf Ffm, Seite 9: “Niedliche Abgabe” im Text des Arti- kels u.a. “Der neugeborene „Konsoli“ nun, dessen Vater der SPD-Politiker Spiller sein will, wirkt sogar noch possierli- cher als sein älterer Bruder. Die Konsolidierung, die hier ab- gekürzt wird, strahlt jene Ruhe und Festigkeit aus, die sich in diesen unsicheren Zeiten ein jeder wünscht,
und die Jün- geren denken bei „Konsoli“ an ihre geliebte Playstation. Nicht auszuschließen also, daß uns noch weitere vernied- lichte Zwangsabgaben ins Haus stehen” Zu spät Freunde. Da hätten Sie die FDP
anders “traktieren” müssen. Jetzt die beleidigte Leberwurst spielen, ist billig bis populistisch und vor allem extrem unseriöhs. Seriöslinge halt ...
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28. Oktober 2005 Iran-Krise Israel wird nicht im Stich gelassen Die Reaktionen der zivilisierten Welt sind zum Glück ein- deutig. Auch zweckmäßig? Macht es Sinn, angesichts der Erklärungen der iranischen Regierung
(Israel von der Land- karte löschen) von Magenübelkeit zu sprechen? Wir wollen angesichts der Tatsache, dass die Führung einer so alten Kulturnation wie die Irren umherläuft, keine starken Sprü- che, sondern zielführende Handlungen. Ziel: Derartiges Den-
ken u. folglich dem entsprechendes Sprechen muss über- wunden werden. Frage an unsere noch immer
amtierende Regierung: Hat sie durch die spezialisierten Unterorganisa- tionen nicht gewusst, wie dort getickt wird? Wussten Sie? Und was ist seit dem geschehen? Die SPD beteiligt
sich dennoch an der Erhöhung von Steuern und Abgaben. Das geht offenbar immer. Wozu, wenn sie so elementar in der Regierung versagt? Aber der Iran hat doch so viel Rohöl ... Das LT: Aha, wir verstehen:
Deswegen will die SPD die KKW und AKW ausknipsen.
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28.10. 2005 Abwarten auf das Ergebnis insgesamt. Sicher aber ist ... Steuererhöhungen heißen jetzt Einschnitte alles Weitere läuft wie die herkömmliche politische Kom- munikation. Viele Methoden kommen zum Einsatz. Die Verfahrensweise (4
Oberelefanten, auf 6 erweitert für das Heikelste, die Kohle so wie zahllose Arbeitsgruppen die “um die Uhr tagen” und laufend Zwischenergebnisse “nach oben” abliefern) ist intelligent gewählt; auch angemessen, schließ- lich hängen indula 5.000.000 offiziell herum. Darf alles wohl
erwartet werden, denn es wäre sicherlich “not amusing” zu wissen, dass in
D’land Oberbekloppte das Sagen haben. Nächsten Mittwoch, den 02.11. soll die “Sacharbeit” abge- schlossen sein. Chapeau. Rente mit 67 richtig, mehr Ar- beiten müsste allerdings beim Namen genannt werden. Ei- ne gewisse Tendenz für “das kommende Jahrzehnt anzu- kündigen” ist unübersehbar. Davon, dass
Ihre LT-Redaktion sich mit den Ergebnissen genüsslich befassen wird, dürfen sie ausgehen.
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28. Oktober 2005 Schröder (SPD), Kryptosozialist, quatscht bis zum bitteren Ende heute: “ ... freundlich, zurückhaltend, wie das immer meine Art war ... “, “ ... Europa, der Ort für sozialen Zusammen- halt ...
“ und der Gipfel “ ... die Menschen vor den Folgen der Globalisierung schützen ... “ statt Menschen zu befähigen ...
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27. Oktober 2005 (Grueühne / DIE LINKE keine falsche Bewegungen) Ist unsere
SPD eine Schrott-SPD? In der Welt antiamerikanisch, im Bund für die Vernichtung von
drei prima, sicheren AKW, in NRW für die Beibehaltung der Schulbezirke, in Köln keine Hochhäuser und bei uns hier in der Nachbarschaft in Köln-Rodenkirchen für die Beibehal- tung der nutzlosen Ampel Sürther Straße / Ecke Eygelsho-
vener Straße; die elektrische Steuerung dieser Ampel stammt aus der Dampfmaschinen-Zeit. Wozu ist so eine SPD noch zu gebrauchen? Zur Modernisierung? Dass die Affen nicht lachen. Es hätte der fulminante e-N’wiKagese, statt 1997/98 großkotzig anzukündigen und sieben lange Jahre in D’land D&D herumzuregieren, besser seine eigene Partei modernisiert. Nun muss der arme Münte,
mensch- lich ein sympathischer Typ, sich mit dem Schrott herum- schlagen. Nun gut, statt politischen Münte zu genießen, ziehe ich allemals Lebertran “natur” vor. Dieser Lebertran, muss man wissen,
erzeugt “mir” anders als der gesüßte weiße (für soziale Etepetete-Bundesbürger) noch heute Sodbrennen
... Und die SPD? Will das Sozialmodell. Für Entwicklungshilfe aber hat sie nur 0,27% vom BIP
heraus- gerückt. Ihre Führenden: Erfolglos u. obendrein kleinkariert. Ob nun die Frau Gesiehne aus Ffo ihre Theorien reformu- liert? Und mit “sowas” kohaliert nun die CDU/CSU. Gut, es war der Wille von Stoiber, dem Hohlen Kopf, Biedenkopf, Geissler, Seehofer und insgeheim auch Roland Koch
... Hä, letzterer? Ja doch, der kann jetzt mit dem Steinbrück Sprüche kloppen ... Da haben in der Tat zwei Exemplare zueinander gefunden ...
Ach, und der Herr April? Der auch. Sonst hätte sich unser Oberflegel seinerzeit anders “benommen”. Was Otto Wels dabei denken würde?
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27. Oktober 2005 Ahmadineschad will Israel ausradieren Ganzpersien zittert jawoll, doch, stillgestanden. Die Teuto-Gruehünen aus dem Germanenland haben
nämlich per PM 230/05 entsetzt das Verhalten ihres Präsidenten Ahmadineschad aufs Schwers- te verurteilt. Derartige Äußerungen seien “brandgefährlich”. So
tragen sie “Verantwortung vor der Geschichte”: Senden Signale an die “iranische Staatsführung”. Das LT: Was wä- re bloß, wenn wir unsere Grueühnen nicht hätten? Und, wo ist der deutsche Außenminister? Oder müssen wir fragen Fischer Wer? Auch der e-N’wiKagese ein OMM Wer?
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27. Oktober 2005 Bist Du Deutschland? Ich lebe heute, 3. Jahrtausend. Ich habe
Eltern, ich (wir) habe(n) Kinder Auch deswegen Verantwortung, selbstverständlich stets für
Mitmenschen. Gibt es auch Verantwortung für “sich selbst”? So steht es im
Wiesbadener Programm von 1996. Genau genommen ist es eine Selbstverständlichkeit, die eigenen Dinge zu regeln. Marx und andere frühe Sozialisten definier- ten die
Ausbeutung der Arbeiter durch die Kapitalisten. Li- berale sind ebenfalls überzeugt, dass “Ausbeutung” unzu- lässig ist. Also auch Ausbeutung der Gemeinschaft durch Einzelne. Zugegebenes Problem: Konsens zur Definition von Ausbeutung zu finden, ist nicht einfach, vermutlich un- möglich. Gleichwohl ist es,
jenseits von Verantwortung, selbstverständlich, keinen Menschen in der akuten Gefahr sozioökonomisch unterzugehen, seinem Schicksal zu über- lassen. Hilfe ist dann
Pflicht der Gemeinschaft. Anderes Verhalten ist die Selbstnegation aller Einzelner
der Ge- meinschaft. Es ist also Verantwortung des Einzelnen “an- deren” “ja”, auch “nein” zu sagen. Dazu ist nur realbefähigt, wer sein Leben, seine Dinge selber bestimmt. Schon wie- der Verantwortung: Die der Politiker, unserer Vertreter, die Einzelnen “durch Politik” nicht zu entmündigen, sondern zu befähigen sich selbst zu bestimmen.
Jedes andere “Politikerverhalten” ist hochgradig unmora- lisch. Auch
dies ist zu sehen: Unmoralisches Handeln kann nicht verboten werden, weil dieses Begehren nur in Totalitarismus enden kann. Schon wieder Verantwortung - nämlich “dafür”.
Es gibt also so vieles, das der Einzelne zu verantworten hat, dass für die sogenannte
“Eigenverantwortung” keinen Raum besteht. Oder: Wenn, dann ist die Eigenverantwor- tung umfangmäßig vernachlässigbar.
Wir leben derzeit im Jahr 2005. Großartig.
Wie haben sich beispielsweise SPD (Gewerkschaften) od. Grüne verhalten? “Du bist Deutschland, ich nicht”. Nein? Doch:
Was ist mit der brunnenvergiftenden So- zialhetze im Dienste von
eigenem Karriere-Interesse? Andere auch? Sprechen (und
entscheiden) wir auch darüber. Für Liberale, kein Problem: “2000 Amerik ...
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27. Oktober 2005 Die USA trauern. Über die Fehler ihrer Regierung? 2000 Amerikaner ver- loren im Irak ihr Leben. Wieder und wieder die Frage: Wie viele könnten noch le- ben, wenn Grünrot eine andere Politik gemacht hätte?
Ob Schröder / Fischer inzwischen schlauer sind? Es war, wie die maßgeblichen Vertreter der FDP schon im Winter 2003 klar aussagten, ein Fehler der USA den Krieg im Irak ohne VN-Mandat zu führen. Der
anklagende Vorwurf an Schröder, Fischer, SPD und Grüne: Laut vernehmbar spä- testens
ab Herbst 2002 die weltweite antiamerikanische Koalition organisiert zu haben. Das hat den Widerstand von Saddam versteift und dazu beigetragen den Waffengang im Irak zu provozieren. Hierbei ist zu erinnern, dass
bereits im Frühjahr 2002 unsere Regierung, die Absichten der Bush- Administration kannte. Es mag schwierig gewesen sein, die USA nach den Attentaten des 11.09.01 zu beschwichtigen. Dass die Grünroten es nicht konnten ist geschichtlich lei- der erwiesen. Bezahlt haben 2000 Amerikaner und ihre An- gehörigen. All dies ein Stück aus dem Lehrbuch menschen- verachtender Politik unserer Zeit; die vordergründigen Partei-
und Wahlinteressen der Grünroten waren eben wichtiger.
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26. Oktober 2005 Berliner Verlag Schade, Kölner Unternehmer kam nicht zum Zug
Sozialistisches Geschrei allerdings für den Eimer. Die mei- nen sich Sorgen machen zu müssen, dass die Qualität der Berliner Zeitung leiden könne. Ob uns allen diese Koryphä-
en einmal verraten können, wie der Kapitalist mit schlech- ten Produkten viel Profit machen soll.
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26. Oktober 2005 “Bei mir kommt die Kohle aus der Steckdose” Du bist Deutschland. Ich nicht. Du arbeitest. Ich nicht. Die GEW auch nicht. Macht Thea- ter, weil das
NRW-Kultusministerium anweisen will, dass Elternsprechstunden Nachmittags stattfinden. Wenn die Sprechstunden nämlich morgens stattfinden, “muss” der Unterricht ausfallen und die Lehren “brauchen”
weniger zu arbeiten; dito übrigens die Eltern, die wegen der wichtigen Sache am Arbeitsplatz vorübergehend “abwesend” sind.
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26. Oktober 2005 KStA, 25.10, S.8 Schrott-SPD? Verstärkt Brunnenvergiftung weiter. Derzeit agitiert die SPD in NRW gegen die Abschaffung der Schulbezirke. Das sei “pädagogischer Unsinn”. Mit anderen Worten lernen Kinder besser, wenn es
Schulbezirke gibt. Das LT: Was ist hier der Blödsinn? Regeln-regeln-regeln. Die politische Phanta- sie scheint bei der SPD abzusterben. Der Gipfel: Schulwahl könne nicht
frei sein, da es sich nicht jeder leisten könne, seine Kinder kreuz und quer durch die Stadt zu fahren.
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26. Oktober 2005
“ l i b e r a l e r ” ? Es gibt Ärger im Gelb-Schwarzen
Niedersachsen. Problem u.a. aktive Sterbehilfe. Schreibt die FAZ am 25. Oktober auf Seite 4, die FDP sei “liberaler”. Totalfalsch Hohler Kopf: Liberal ist nur die FDP und das wird ohne “Gansefüßchen”
geschrieben.
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26. Oktober 2005
Hart beschimpfen kaum möglich Gemeint die FAZ. Brachte gestern
einen Superbericht über die FDP-PK vom 24. Mit sensationellen 101 Worten hat die FAZ alles Notwendige geschrieben. Also Orthographie und Formulieren, das können die - durchaus. Mit den Inhal- ten hapert es halt schon mal: Wollten seit vielen Monaten die Elefantenkoalition. Jetzt haben wir den Salat und die FAZ jammert.
Aller Anfang mag schwer sein. Schaumama wie Carstens, Bannas, Schmiese, Leithäuser oder Zastrow demnächst schreiben.
Ach-und-übrigens: Es muss selbstverständlich nachhaltig wirken. Wegen
besserer Wahlergebnisse für die Liberalen. Etwa so: Sollte die nächste Bundestagswahl im Frühjahr 2006 stattfinden, dann 10,6 für die Liberalen. Und was ist 2009? 13,5% oder wenn der Aufbau der Partei gut läuft, so- gar 15%. Was hat
die FAZ damit zu tun? Simpel: Den in vielen Jahren angerichteten Schaden reparieren. Frage der Moral. Haben die wohl noch.
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25./26 Oktober 2005
Friedrich April, Flegel der Saison Den Mann hatte Ihre
LT-Redaktion schon lange auf dem Kieker. Flegelhaftes Anmachen von Gewerkschaftlern bei Christiansen od. im August 2004 sein Coup zum sog. Kün- digungsschutz. In der Wahlkampagne war er wohl manierli- cher. Seit seinem JU-Auftritt ist er wieder unten durch. Führ- te nämlich aus: (1) Es hätte gesagt werden müssen, dass die CDU/CSU 1998 u.a. wegen der hohen Schulden abge- wählt wurde. Merkel hat
das mehrfach gesagt (2) Es hät- te gesagt werden müssen, dass die angebliche Verbesse- rung der Arbeitslosenzahlen seit Mai 2005 nur ein saisona- ler Effekt war. Das hat
Merkel auch gesagt.
Alles CDU/CSU-Probleme. Ja. Aber der “Herr April” gilt als Freund der Liberalen, wegen Steuern, Gesundheit und so weiter. Mooooment: Mit “Freunden” haben Liberale schlech- te Erfahrungen.
Etwa in Lateinamerika wo “mancher” sich als Liberaler bezeichnet. Also: Unsere Freunde müssen wir uns selber aussuchen und auch selber ernennen. Ein Mann der so daneben greift, kann ein “Freund der Liberalen” nicht sein. Und dann die großen Worte dazu. Also:
Warnung vor dem April Erkältungsgefahr. Denkt an Grippe.
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24./25. Oktober 2005 Obrigkeitsstaatler immger genialer: Vogelgrippe-Herde
in Europa durch Vögelimporte bekämpfen. Anders: Die Vogelgrippe gibt es in bestimmten Teilen der Welt schon länger. Seit die Seuche in Europa angekom-
men ist, wurde hier das Importverbot erlassen. Super. Was man hat, das hat man. Modernität à la e-N’wiKagese.
Wer sind die Agenten? Die possierlichen Zugvögel. Ausge- rechnet die; sie machen einfach.
Jedenfalls ist “der omni- potente Staat” nicht in der Lage diese Vögel zu kontrollie- ren. Nicht einmal Schily oder Beckstein können. Aber an- dererseits meinen Mitgeschöpfe vom gleichen Schlage, wenn
sie die Wahlen gewinnen, würde hier die Sozialge- rechtigkeit ausbrechen. Und die Konjunktur “hochgehen” und die Staatsschulden sinken. Und-und-und. Nach der Vogelgrippe: Vopas unglaubwürdiger denn je. Generell: Desto mehr sie “eingreifen”, statt ihr eigenes Schlammas- sel (Staatsschulden) zu richten desto schlimmer.
Deswegen: Weniger Regelungen und mehr Verantwortung so wie Freiheit für den Einzelnen. Weder Konservative noch Sozialisten und sonstige Obrigkeitsstaatler können das Heil und das Glück der
Menschen richten. Desto eher “wir” das einsehen, desto billiger wird es
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24. Oktober 2005 Bundeshaushalt: 50.000.000.0000 € strukturelles Defizit Strukturelles Defizit ist das Defizit, das auch bei halbwegs ordentliches Konjunktur bestehen würde. Sagggens’e mal, Schröder ... Sie treten
noch öffentlich auf?
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21. Oktober 2005 Achtung-Achtung-Achtung: LT mal wieder “populär” D’land Weltmeister der Betonkultur
“Du bist D’land”, totalfalsch. Richtig: “Du bist Beton” Nun, die Gewürgschaften sind an der
miesen Stimmung in der LT-Redaktion schuld - wie immer die Anderen. Die Re- daktion muss mies (nicht mit JU verwechseln) sein. Denn: Es ist völlig un - zu - mut - bar unter den gegebenen Herr-
schaftsverhältnissen indula noch den Optimisten heraus- hängen zu lassen.
Also es gab da mal den Herrn Steinkühler, IG-Metall-Prä- sident (SPD, schummelte mit Aktien von Daimler-Chrysler). Der windige Mann sorgte dafür, dass die
Arbeitgeber ab Stichtag für das Mitarbeiterpinkeln zuständig sein sollten. Stark, so gelang den Sozialisten, die Steuereinnahmen
der Regierung Kohl etwas zu dezimieren (Ideen muss man halt haben: Unternehmen hatten weniger steuerpflichtigen Profit, der aber tauchte bei den Arbeitnehmern auch nicht auf). Nun das ist lange her - allerdings auch die Sache mit dem Wohl- stand. Und heute? 5.000.000 ohne Arbeitsvertrag (§611ff BGB), DIE LINKE.PDS beleidigt, Staatsfinanzen im Eimer (es fehlt die 2stellige Mrd, also 11-99), Null Bock auf Kinder, die Grünen wollen die AKW, die KKW und weiß der Henker was alles abstellen ...
Grau-en-voll. Angesichts all dieser Ungemach, wollen die Arbeitgeber, dass die Arbeitnehmer wieder, zwar nicht in die, aber doch auf
eigene Kappe pin- keln gehen, schließlich seien sie doch, fifty-fifty-Fairnes, noch immer für das Klopapier zuständig. Aber nein: Arbeit ist “sozialungerecht”, typisch etwa für Engelen-Kefer SPD), schließlich käme die Kohle aus der Steckdose ...
fehlt nur noch dass “man” fordert, der Arbeitgeber solle auch noch den Stecker mit der Steckdose verbinden ...
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21. Oktober 2005 NewsTicker DIE WELT um 8:53 Dazu das LT: Renteneintrittsalter: Typisches Germanen-Bla-Bla Wer? Schon wieder dieser schwarze Jüngling. Heißt der et- wa Miesfelder? Der wird noch zur politischen Katastrophe. Schon sind die Empörungspolitiker wieder in Stellung. Logo, “Renteneintrittsalter erhöhen” ist eine dieser Angstmacher- Parolen mit der CDU/CSU bereits 1949ff hier rägiehrte. Soll Kulturpessimismus
noch weiter grassieren? Richtig ist:
Hier muss mehr gearbeitet werden. Wer, wie, was, wann? Das geht Sie genau den feuchten Dreck an. Sorgen Sie über ihren Laden
besser für den Ab- bau der Staatsverschuldung.
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21. Oktober 2005 NewsTicker DIE WELT um 9:53. Ätsch, Düsseldorf Schon wieder können “wir” stolz sein DuMont, Verleger des KStA, der besten im Großen Wes- ten, will von Holtzbrinck den Berliner Verlag («Berliner Zei- tung», «Berliner Kurier», «tip») erwerben. Mann, haben die
Kohle. Es gibt halt trotz 7jähriger Plage noch immer tüchti- ge Unternehmer in D’land. Also gut gebrüllt, Herr Verleger. Ach, und, übrigens schreiben Sie ruhig “böse Briefe”, aber nicht “zu” böse, weil
wir die Jungs doch positiv motivieren müssen. Bedenkenswert: Wir alle sind nichts als D’land.
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20. Oktober 2005. Ausgehverbot goutiert nicht. DLF um 6:12 Neu: “Stallpflicht” dem Federvieh erinnert an “DDR-Pflicht”. Was soll’s. Irgendwann kommt noch die Steuerpflicht der Gänse, weil die der Allgemeinheit besonders hohe
Kosten auferlegen. Gut, wenn die Gänse das selber bezahlen müssen ... sollen doch die Obrigkeits- staatler sehen, wie sie “mit denen” klarkommen.
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20. Oktober 2005
Leitkultur ist Leidkultur für andere von der Überheblichkeit
der Wortschöpfung einmal abgese- hen. Gestern gab’s Lob für Prof. Otfrid-Landbert Lammert, neuer Präsident im Parlament aller Deutschen. Heute gibt es eins auf den Deckel. Wegen seiner Leitkultur-Äußerung. Schade, dass
das LT so unwichtig ist. Denn Lammert hat sogar einen Kräftigen auf den Deckel verdient. Es geht nicht um Parallelgesellschaften, nicht darum, ob in 2000 Jahren hier noch Deutsch gesprochen wird. Es geht (1) darum, Ver- waltungskosten zu sparen u. (2) (durchaus problematisch) darum, unsere Einwohner zu Glück anzuhalten. Deswegen wird In Deutschland Deutsch gesprochen.
Alle müssen das können; so wie Spanisch in Chile. Da der in anderer Kultur groß Gewordene, selbstverständlich eine neue/ande- re Leitkultur ablehnen wird, erschwert unser Otfrid-Landbert durch seine bekloppte Äußerung es, das Ziel “in D’land müssen alle Deutsch können” zu erreichen.
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19. Oktober 2005 um 18:40 im DLF ”Vater und Familie”,
hoch- prozentiger Schwachsinn Allerlei Unzulänglichkeiten werden breit getreten. Erlaubt, damit
da keine Zweifel kommen. Allerdings jemand vom DGB: Es gäbe derzeit so einen Trend zu Mehrarbeit, Ärmel hochkrempeln. Typisch DGB, Sozialisten und SPD: Bei uns kommt die Kohle aus der Steckdose
... Es wird argu- mentiert, viele Väter würden gerne, zu Hause, die Kinder “betreuen” ... selbstverständlich ohne Einkommenseinbuße.
Und wer arbeitet mehr, um den gesamtgesellschaftlichen Wohlstandsverlust zu kompensieren? Angenehm,
Männer bleiben künftig zu Hause. Und wenn das Kind nuckeln will, bringt es der Vater zur Mutter in den 20 km weit entfernten Betrieb in dem sie schuftet, Karriere macht. Selbstverständ- lich im Taxi, denn es ist für das kleine Baby unzumutbar nicht in den Armen des Vaters vor Hunger zu weinen. Und die Taxikosten? Das sind vielleicht Fragen. Haben wir hier das “Europäische Sozialstaatsmodell” in dem 1998 die So- zialgerechtigkeit voll ausgebrochen ist? Und unsere
5.000.000? Haben wir nun das Europäische Sozialstaats- modell oder nicht? Unerträgliches Geschwätz. Indula.
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19. Oktober 2005 Da ist es: Ausgehverbot für Geflügel
Jetzt nicht nur die Hüüühner, das gesamte häusliche Geflü- gel weggesperrt, der Freiheit
beraubt. Trittin hat einen Er- lass erlassen. Etwa 110 Mio Geschöpfe seien “von der Re- gelung betroffen”, so der DLF um 23:45 Und was ist mit den possierlichen Amseln, den schmucken und gefräßigen Elstern? Die dürfen weiterhin ... Warum? Weil “der Staat” die nicht kann. Wenn aber die Sache so ernst ist, müssten die samt und sonders hingerichtet werden. Begründung? Simpel: “Wegen dringendem Verdacht Agenten des Terro-
rismus zu sein”. Nein? H5N1 ein lokales Ereignis? Fragen wir doch das “betroffene Geflügel”. Na also, eben.
So ist das mit der Gerechtigkeit. Irgendjemand bemerkt ir- gendetwas, das unsere Empörungspolitiker auf den Plan ru- fen könnte ... und schwups, das nächste Verbot ist ausge- sprochen ... ach, sind wir stark und abendlandrettend bis
ans Ende der Welt. Der DLF um 18:10 “Bundesregierung verschärft die
Sicherheitsvorkehrungen”. Haste Worte? Wert wiederholt zu werden, die Frage: Ist “irgendjemand” der Meinung, die Vogelgrippe sei “jetzt” erst ausgebrochen? Natürlich ist die längst ausgebrochen, bloß bemerkt hat das niemand. Nicht einmal “der Staat”. Oder könnten, vielleicht,
rein zufällig, unter Umständen, eventuell unsere
Politiker gepennt haben? Lassen wir das, denn es gibt keine fähige- ren Politiker. Anders ausgedrückt unsere Politiker sind zig mal unfähiger als sie selbst vorgeben. Und wann endlich werden daraus auf allen sogenannten “Politikfeldern” die sachlich naheliegenden Konsequenzen gezogen? Tja.
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19. Oktober 2005 Sie, liebe Leser, kennen das sachliche Faible des LT: KStA, die beste im Großen Westen (und ob Ihre LT-Redaktion
Geheimnisse hat). Heute nun Leitartikel auf Seite 4, Stefan Sauer, d.h., weder der Herr Chefredakteur noch unser verehrter Herr Verleger (*) zum Thema Vize-Präsident im Parlament aller Deutschen. Nicht einmal Stefan Sauer sagt es direkt: Das Verhalten von 258 Abgeordneten wird abgelehnt. Das LT zur Meinung von Stefan Sauer, wie anno dazumal,
legendär, Rainer Barzel in Zusammenhang mit den Ostverträgen: “So nicht”. Zwar wollte sich die LT-Redaktion gestern Abend gleich äußern
- aber es war besser die Sache noch einmal zu überschla- fen. Kurze Rede: Nachvollziehbar und politisch “richtig”, was die Abgeordneten “gesagt” haben. Aber die einfache Sache ist komplex, wenn sich der Liberale treu bleiben
will, was neben Gewissenhaftigkeit die wichtigste Verhaltens- weise ist. Frage der Glaubwürdigkeit.
Später also mehr da- zu. Das war das.
Dann kritisiert Stefan Sauer, die Mehrheit der MdB seien gezwungen die Beschlüsse ihrer jeweiligen Parteiführung “durchzuwinken”. Als Unterton schwingt das
“Unkritisch” mit. Das LT: Nicht einverstanden, denn Parteiführungen werden von “allen” gewählt. Der Wille der “unkritischen Durchwinker” ist in solchen Wahlen eskomptiert, unnötig also, etwa nach Kompromissen mit anderen, zu
jedem Fall und jedem Detail zurückzufragen (**); im Falle von Vertrau- ensstörung kann noch jede Führung abgewählt werden.
Problem allerdings ist unkritisches Durchwinken in Zusam- menhang mit dem Umstand “ungeprüft”, weil “besser nicht” angesichts der Mächtigen Inhaber des
informellen Frank- tionszwanges? Das (unverzichtbare, auch unvermeidbare) Machtgefüge führt zu Unterlassung der Prüfung durch die, die abstimmen. Da gibt es zahllose harmlose Fälle, aber auch sehr
gravierende Folgen. Etwa die, dass viel zu häu- fig Spezialisten faktisch bestimmen und die große Mehrheit
ungeprüft zustimmt. Also nicht weiß, was “sie tut”. Das ist ein Problem fehlender fachlicher und menschlicher Qualifikation. In unserer Demokratie, unserem Parlament. ---------------------------------------------------------------------------------- (*) hat, angeblich, vor einiger Zeit einen, Inhalt leider unbe- kannt, “bösen” Brief geschrieben. Na, sooo was ...
(**)
Ein schlechtes Beispiel aus Köln. Die Elefanten-Koali- tion steht hier auf der Kippe. Personalprobleme in einem städtischen Unternehmen. CDU/CSU veranstaltet “dazu” eine “Mitgliederbefragung”. Ist das falsch? Ja, denn diese Konsultation ist nur deswegen “erforderlich”, weil derartiges offenbar in der Partei unklar (umstritten) ist. Typisch CDU/ CSU. 35,2% das sachlich gebotene Wahlergebnis vom 18. September 2005.
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18. Oktober 2005 Sozialisten at work Das war’s: Gogelvrippe, ein “Ausländerproblem” Und besonders schlimm für Obrigkeitsstaatler: Nicht gere- gelt. So kommt es, dass sogar diese H5N1-Viren ohne rechtlich einwandfreies Visum die Grenzen überschreiten.
Unerhört, diese Vogelschleuserei.
Unsere amtierende Bundesregierung hat die erforderlichen Maßnahmen sofort auf den Weg gebracht: Die Außenminis-
ter tagen zum Problem, wie die Überschwemmung des deutschen und europäischen Kranken-Marktes bekämpft werden kann. Sehr heroisch.
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18. Oktober 2005 Verbrennt das Kulturgut der D&D?
Deutschland DDR + DDE Voriges Jahr die Anna Amalia Bibliothek in Weimar, nun das Eisenbahnmuseum in Nürnberg. Fragt Politik-Michel to- talentsetzt: “Wo ist der Staat?”. “Pennt der Staat”? Nein? Richtig: “Politiker, hängen sich in “alles” rein (Müntefering gestern zu den Verhandlungen der Elefantenkoalition: “Was können wir tun, damit die junge Generation wieder mehr Kinder hat”), aber ihre Führungsaufgaben und Aufsichts- pflichten, die werden (zu unbequem?) ziemlich wirkungsvoll verpennt. Schön’ Tach, noch ...
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18. Oktober 2005 Hartz IV, ALG II, Agenda XX - X
Hecha la ley, hecha la trampa (“Gesetz verabschiedet, Falle installiert”) So das legendäre
hispano-amerikanische Sprichwort. Mit anderen Worten: Je mehr Gesetze “gemacht” werden, desto mehr Fallen sind
installiert. Und nun jammern (schon wieder) indula-Sozia- listen darüber, dass in D’land DDE
bedingt durch Sozialbe- trug “der Staat” (ähemm, Politiker beim Ballermann?) so viel Schulden machen muss. Welchen Rat haben unsere Naiv- linge verdient? Simpel: Befreit Menschen von Menschen, dann will das Kapital noch mehr Kapital machen, muss da- für möglichst viele Menschen dienstverpflichten (vorzugs- weise § 611ff BGB) u. es fällt quasi automatisch (also ohne dass Politiker denken müssen) die Anzahl der “Arbeitslo- sen”, in Folge dessen auch die
Anzahl der ALG II Antrag- steller u. Sozialbetrug wird schließlich totalirrelevant. Aber nein, gegen Arbeitslosigkeit haben die Grünroten erst ein- mal das für sie offenbar naheliegende getan: Sie haben
die Arbeitslosenverwaltung “reorganisiert” (Kosten mehrere 100 Mio teutsche Euros). Das LT empfiehlt gegen Sozialbetrug taglich Statoreduktin 1 Kapsel vor dem Frühstück - sozu- sagen vorneweg auf nüchternen Magen.
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18. Oktober 2005 Die
Sache mit der “kohleinduzierten Verbesserung der menschlichen Reproduktionsrate” Klar, ist es herzzerreißend zu erleben, wenn Babies, Kinder auch Jugendliche darben. Eine Sache sind jedoch Krankhei- ten, Unter- od. Überernährung, eine andere aber, ob ausge- rechnet Klamotten, Hendi od. modisch Anderes “zur Verfü- gung” stehen - auch wenn klar ist, dass
schon junge Men- schen wissen, wie Diskriminierung funktioniert.
Die intellektuell
primitivste “Art und Weise” auf solche beschwerlichen Umstände des menschlichen Daseins zu reagieren ist
“staatliche” “Aktivität”. Mehr: nicht nur primitiv, sondern auch intellektuell minderwertig.
- Erstens: Das kann jeder. Das Volumen der Kosten, allerdings ist umgekehrt proportional der Politiker- Fähigkeit. Ist “unser Staat” “zu teuer”? Aha.
- Zweitens: Das Phänomen der Benachteiligung von Teilmengen der Mitglieder einer Gesellschaft kann - unabhängig von der Effektivität gesetzlicher Maßnah- men - grundsätzlich nicht aufgehoben werden. Stets wird es eine neue Gruppe “Benachteiligter” ge- ben; eine Spirale ohne Ende?
- Drittens: Eine Regelung zieht die nächste, inflatio- när, nach sich; jedermann fordert “Gerechtigkeit”. Der Prozess endet mit ökonomischem Zusammen- bruch oder der Entmündigung der Individuen.
- Viertens: Menschliche Reproduktion als Funktion “staatlichen Eingriffs”, eine Vorstellung, die eher Horror erzeugt. Das kann nicht gut gehen.
- Fünftens: Das gesetzliche “Instrumentarium” zur Hand verleitet “Politik” dazu, bequemer umzuvertei- len, statt unbequemer dafür zu sorgen, dass “Anrei- ze” bestehen, Investition
und Konsum jeweils zeit- nah, realwirtschaftlich zu erarbeiten.
- Sechstens: All dies führt dazu, dass “die Menschen” Lebenstüchtigkeit ein Stück verlieren. Schlimm, dass Sozialisten und Konservative dies tendenziell und systematisch fördern. Soziale Kälte der be- sonderen Art..
Die theoretische Möglichkeit das beschriebene Problem zu beheben:
Der Sozialetat der Gesellschaft wird auf einen festen %-Satz des BIP begrenzt,
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18. Oktober 2005 Das LT überwacht was gesagt wird. Frage des Tages: Welcher Bauer hat die dicksten Kartoffeln?
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17. Oktober 2005 Die seltsame Verabschiedung des Otto Schily Schily bei Christiansen: “Es gibt eine Gesamtverantwortung der Regierung” Das ist ja ganz was Dolles. Als dem Fischer der Lenin durchging, seinen unsäglichen Volmer-Erlass lancierte, gab es aus Gesamtverantwortung den Verriss aus dem Bundes- innenministerium. Fischer erstellte für Schily
über den Staatssekretär den Persilschein und die Gesamtverant- wortung ward wundervoll nirwanisiert. Schily ließ Fischer offenkundig bewusst auflaufen. Aus Gesamtverantwortung?
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16. Oktober 2005 Heute ist in D’land Sonntag
Herrliches Wetter, herrliche Stimmung denn wir haben jetzt den e-N’wiKagese Ganz anders unsere abendlandrettenden Sonntagszeitun- gen. Heute sogar die WamS etwa mit mit dem Artikel An- gela Ohneland. Als ob wir das nicht seit dem 18. Septem- tember 18:00:01 wissen. Warum also nun solches Klagen?
Hierbei muss gesehen werden, dass Menschen, sicherlich halbwegs intelligenzbelastet, immerhin vier Wochen benö- tigten um zu beschließen, dass sie beschließen
wollen (*).
Realsatirische Politik in D’land DD?
Was bedeutet das? Das Schicksal unserer 5.000.000 ist denen sowas von arschegal. Andernfalls hätten die am 19. September Abends mit dem Regieren begonnen, sie wollen (angeblich) doch etwas zum Thema “5.000.000” machen. Ist da nicht jeder Tag für die 5.000.000 wertvollste Lebens- zeit - die soll ungenutzt verstreichen, nur weil die Damen u.
Herren ihre Personalprobleme klären und sich überlegen, ob sie überhaupt wollen? Das darf doch wohl nicht wahr sein. Oder ist es egal, wann die anfangen anzufangen, weil sie genau wissen, dass
Paleosozialisten und Kryptokon- servative, menschgewordene politische Mumien unserer Indula-Zeit eh nichts Zustande bringen? Nochmal: Wenn sie glauben, sie könnten: Warum haben sie dann nicht längst
angefangen? Etwa weil die Sache mit den Richtli- nien od. den Europakompetenzen des Herrn Jodler aus Bayern nicht ... Auch das darf doch wohl nicht wahr sein.
Was zu tun ist
Also verehrte Kollegen Mitbürger, Mitglieder im AR der Re- publik:
Lassen Sie sich auf keinen Fall vom Gejammere derjenigen anstecken, die jetzt das erleben, was sie selber herbeigeschrieben haben und auch jetzt noch wollen (**). Denn damit verschaffen Sie jenen, die das sagen, was sie nicht im Traum zu tun gedenken, genau die Luft, um sich
neue Ausreden u. hinterfotziges Abkassieren auszudenken. Und dann wären Gekniffene wir selber.
Also: Entgegen der bisherigen Praxis wird es lebendig auf “Feuer unter dem Hintern” und “Versprechungen” zuzugehen haben.
Mit- machen, jeder an einem Platz. Auf dass der Pelz ihnen schmore. Beginnen wir unterhalb der vier Buchstaben - was meinen Sie wie “die” springen ...
------------------------------------------------------------------------------- (*) Typisches LT-Übertreiben: Wahr ist: Nur 2,5 Wochen hat es gedauert, bis “man” zum Ergebnis kam, “es” sei ver- tretbar; ein halbe Woche bis man sich daraufhin sortierte;
eine Woche für die K&M-Fragen und eine weitere Woche (also insgesamt 5 Wochen) Luft holen, um mit den “intere- ssanten” (?) W-Fragen zu beginnen
(**) Seit dem 18. September 2005 hat
die FDP insgesamt 45 PM (ohne Vogelgrippe, unerlässliche Schienenbeintritte und Interviews) zu Themen herausgebracht hat. Was davon ist in den Medien erwähnt worden? So gut wie nichts. Also wollen die
Medien die Elefanten-Koalition. Also jammern die über genau das, was sie auch jetzt noch wollen. D’land nicht nur
sozialdegeneriert? Etwa auch mentaldegene- riert? In den sieben Jahren seit
1998 zu viel Rindfleisch gegessen? Mit dem BSK, das wissen wir längst. Jetzt, vor der Vogelgrippe, auch noch BSE?
Bitte nicht auswandern. Wenn es “so” schlimm ist, kann es nur noch besser werden. Aber machen müssen es die Liberalen. Wer denn sonst? Immer daran denken: Vor 18
kommt erst 17. Mathe 1 Klasse ... PISA ... oweh ...
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15. März 2005 Noch einmal geprüft Was weder FAZ noch KStA brachten am 11.03.05 etwas zum Beschluss der FDP zur Födera- lismus-Reform vom 10.03.05. Solch systematisches Tot- schweigen ist eine miese Masche, die wesentlich den mie- sen Zustand dieses Landes verursacht. Welchen Anlass sollten die Vopas haben, “anständige” Politik zu machen, wenn die Vorschläge der Liberalen unter den Teppich ge- kehrt werden? Die FAZ etwa brachte auf S. 4 nichts als den typischen Polittratsch mit der echt wichtigen Ansicht des Lothar Bisky (SSP-ML), dass erst 2009 Kompromisse nach Links möglich sein werden. Da kommt man, arrogan- ter FAZ sei’s gedankt, schnell ins höhnen:
Du bist Deutschland? Grundsätzlich kleinkariert.
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15. Oktober 2005 Irgendetwas stimmt beim ALG II nicht Absonderlich! Da protestierten wochenlang mit sozialem Tremolo, ähnlich
unserem OMM i.D. (Franz Sommerfeld, KStA), wie auch immer Bewegte, die halbe SPD in Wallung u. der Kantzzla meinte, um den Sozialstaat zu retten, müsse “man” ihn “kürzen”.
Warum laufen dennoch die Kosten aus dem Ruder?
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15. Oktober 2005
Ich schäme mich für Deutschland (9) Flüchtlingselend in Afrika, Erdbebenopfer in Pakistan und:
- Deutschland diskutiert über Richtlinienkompetenz
- Bundesregierung spendet 4.000.000 nach Pakistan. Mehr als 100 € pro verunglücktem Erdbebenopfer ist “nicht
drin”.
- Hält den Stabilitätspakt zum vierten mal nicht ein. Tolles Beispiel.
- DLF, Körperschaft des öffentlichen Rechts, diese Woche zur Einleitung einer Interview-Sendung mor- gens: “Die kleinen
Parteien reiben sich die Hände, hoffen auf Profillosigkeit der Großen Koalition”. Ha- ben die kleinen Parteien etwa eine gemeinsame PK dazu abgehalten? D’land Deine Journalisten.
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14. Oktober 2005 Schnüffler in die Schranken weisen NAZIS u. miesen Stasi-Spitzeln nie verzeihen Aus Verantwortung vor der Geschichte. Gilt auch für Mitglie- der von
Die Linke. Unvorstellbar, dass altkommunistischer Stasi-Spitzel von Die Linke einmal Innenminister werden könnte. Wehret den
Anfängen. Schröööööder rufen Sie da- her sofort das Bündnis der Anständigen ein.
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14. Oktober 2005 DLF-Nachrichten um 22:00 ALAAAAARM! Ffm-Zoll hat to- tes Huuuuuhn identifiziert Verbringung der Leiche ins Germanenland in letzter Minute von wachsamer Behörde he- roisch vereitelt. Was wäre
Deutschland ohne seine Bundesregierung
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14. Oktober 2005 SPD wartet gerufen zu werden. Bürger erzürnt: SPD soll weniger telefonieren statt dessen den Kassensturz machen. Aber nein, per PM 888 / 05 wird für das Wochenende die Rufbereitschaft er- klärt. Von wem erwartet die SPD “gerufen” zu werden. Von der
Erleuchtung? Von Bush, weil der dem e-N’wiKagese “alles Gute” in seiner weiteren politischen Karriere wün- schen will?
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14. Oktober 2005 Absturz eines Planetoiden befürchtet
Wieso das denn? Weil es doch passieren kann. Restrisiko definitv größer NULL. Sogar Trittin
ist, wörtlich, sprachlos. Man solle sich keine Sorgen, schon gar nicht Panik machen
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13./14. Oktober 2005 Aktive Arbeitsmarktpolitik, neuer Beruf Der Heul-Berater Meist sind die Großkotzigsten von Heulismus-Tremens
schwer befallen. 100% sozialungerecht. Grauenvoll. Das LT-Rezept: “Reißen Sie sich zusammen, Sie Blödmann”. Der Psycho-Effekt: Das will der/die Heuler/in dann doch nicht sein, er/sie reißt sich in der Tat zusammen. Thema erledigt. In der abendlandrettenden Etepetete-Gesellschaft des “Europäischen Sozialstaatsmodelles” werden solch
brutale Methoden jedoch nicht goutiert, wir mögen es hier schonend, “mit Vaseline”, wegen der Zumutbarkeit und so.
Der moderne und auch sozialgerechte Heul-Berater in der arE-Gesellschaft
hat erlesene high-tec Utensilien: (a) Bril- le mit Scheibenwischer innen, Handbetätigung (b)
Vario- Brille “Matic” mit Feuchtigkeitssensor, automatische Ver- dunkelung bis 100%, (Sonderanfertigung selektive Steue- rung Links/Rechts: 0,5% Preisaufschlag), (c)
Elektro-Brille mit supersensiblen Feuchtigkeitssensor, interauriculare Stromstöße 3,21 Volt (verfassungskonform bis 3,2100983 V) bei Augenfeuchte über kritischen Werten, (d)
wie “c”, jedoch mit Software, die parametrisierte Erfahrungswerte (297 Variablen, Grenzwerte individuell programmierbar) der Augenfeuchte über 30 Jahre speichert. Dieses Sonder- exemplar vermeidet Fehlalarme, Preisaufschlag schlappe 187,000005 % (*),
(e) Kombi-Sonderanfertigungen mit a, b, c oder d wahlweise links/rechts auf besonderen Kunden- wunsch (Schauspieler, Schausteller, Witzbolde, Verfas- sungsbrecher, Pleitiers).
Moderne
Heul-Berater agieren nicht nur retro-passiv son- dern vor allem auch perspectivo-aktiv. (a)
Tränen lieferbar in 5 ml Fläschlein (hochrein), 1 Liter Plastikkk-Flaschen, Großgebinde in 200 l Fässern aus VA-Stahl od. Tanklast- züge (Diesel oder Benziner) 55 Tonnen. (b) Dosiergeräte:
Die praktischen Kleinen (bis 20 Tränen/Stunde) werden in der Nase implantiert; für professionelle Anwender (Spitzen- leistung sensationelle 10 Liter/Minute) wird die Installation in Rucksack (neutrale Antiterror-Farbe, Komplikationen mit CIA, BND, M17, KGB beachten) empfohlen. Dort selbst wird
dann auch der Tränen-Tank (max 100 Liter) installiert; sehr geeignet also für Dauerredner.
Sonder-Service
AQB: Im Falle von Vielrednern, unverzichtbares
Equipment zum Schutz vor Rede-Müll. Die Antiquatsch-Bremse gibt es in zwei Versionen (a)
AQB-Standard: Reaktionszeit 10 Se- kunden nach dem Aussprechen von Blödsinn. Derzeit nur für Deutsche Grammatik, 200
Vokabeln (für Politiker alle- mal ausreichend) (b) AQB-Luxus: Reagiert dank ausgetüf- telter u. patentierter Software (BA-resistent) bereits 0,0017 Sek nach Beginn des Quatschanfalles. Alarmgeber 0,99 V unter die Fußsohle, wahlweise NH3 (Ammoniak, mensch- verträglich) in die Nase. Der Einsatz dieses Spitzenmodells stellt sicher, dass
niemand bemerkt, wes Geistes Kind Sie sind. Sehr empfehlenswert für nicht-liberale, aliberale, ilibe- rale, retrosozialistische u. kryptokonservative Politiker; so- zusagen also die Mimikri für allerlei Polit-Mumien.
Indula.
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12. Oktober 2005 Schröder-Ausstieg: Macht der ein Theater ... schlimmer als eine schwangere Jungfrau. Sogar der Bild- schirm der LT-Redaktion am heulen. Kommen Sie OMM, der Kohl hat doch auch die Zähne zusammengebissen als Sie mit dem gewaltigsten Schnauzomobil aller Zeiten und dem Finanzgenie aus dem Saarland Sektkelche schwenk- ten. Wissen Sie was: Machen Sie mal ein ordentliches Se- minar über
Liberalismus mit, ziehen sich eine Antiquatsch- Software rein ... und trinken eine Tasse Tee. Aus Ihnen kann ganz ohne Zweifel ein
Mensch mit anständigem Verhalten werden. ‘brig’ns: Der Adenauer ist auch erst mit 73 Kantzla geworden. Vielleicht? Stiegler ist ganz sehnsüchtig. Noch was: FAZ’n Sie sich mal durch Ausgaben der letzten 10 Monate, dann wissen Sie, warum der Hohle Kopf die Große wollte, für Sie also
kein Kkantzlajob mehr bereitgestellt werden konnte. Die haben Sie hingekriegt.
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12./15. Oktober 2005 Ratgeber Ministermacher Was soll ein Bumdesunweltminister
können? Zunächst eine sog. Rolle-Rückwärts: Kann ein Maschinen- bauingenieur
Bundesjustizminister sein? Er “kann” ohne Zweifel. Und was kommt dabei “hinten raus”? Eben. Also Bundesjustizminister ist RA, mindestens 2. Staatsexamen plus Praxiserfahrung als Richter ab Landgericht. Umwelt: In der Meta-Ebene simpel, fachlich aber komplex und vor allem vielseitig: Chemie, Physik, Thermodynamik, Biologie, Verfahrenstechnik - um einmal, die Titel der Disziplinen zu nennen. Maschinenbauer? Versteht sicherlich etwas von
Mathe. Das aber ist zu wenig. Die Idealbesetzung ein Spe- zialist für Physikalische Chemie, besser mit ökonomischem Verstand. Soll ein Umweltminister, verstehen, was zahllose
Naturwissenschaftler ihm zuarbeiten? Besser, nicht wahr?
Warum schreibt das LT das? Weil bisher genannt werden (1) Sigmar Gabriel (SPD): “Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch, Politik u. Soziologie”, das ist ja da Geile an der Demokratie-ie, (2)
Heiko Maas (SPD). RA, war im Saarland als 30jähriger kurz nach dem 2. Staatsexamen schon einmal Umweltmister ... eine Seefahrt, die ist lustig ... geschieht ihnen Recht. (3)
Michael Müller (SPD) Ma- schinenbauer, soll sich in die Materie eingearbeitet haben ... Statements in der Meta-Ebene sind in der Tat von ihm bekannt.
Gibt es in Ganzdeutschland, niemand mit profunden Kennt-
nissen etwa der Physikalischer Chemie? Oder werden in D’land Leute mit Posten für frühere “Verdienste” belohnt, statt auf künftig erwartbare Leistungen zu setzen?
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12. Oktober 2005
Ursachenforschung bei der CDU/CSU In München (Interview-Fetzen im DLF kurz nach 12:00) wird überlegt, dass die Absicht, die Steuerfreiheit für Nachtzu- schläge, usw. zu streichen für viele Menschen, doch sehr wichtig gewesen sei. Typisches
Ablenkungsmanöver auf Nebenkriegsschauplätze. Das LT: Es war die Dusseligkeit der CDU/CSU u. außerdem die geheime Sehnsucht nach der Elefanten-Koalition (die Frustrierten, die aktive Kampag- nen-Beteiligung einiger Misterpräsidenten ...), die Gelb- Schwarz vereitelt hat.
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12. Oktober 2005 Benneter (SPD) “... es ist für uns ein tiefer Ein- schnitt, nach sieben Jahren ...” “ich-ich-ich”. Unglaublich. Noch immer nichts gelernt. Und ob der Herr Benneter daran gedacht hat, ob es für unsere 5.000.000 denn keinen “Einschnitt” gegeben hat?
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11. Oktober 2005 Neu im D’land-Kino Ab heute: ”Der große FATTZZ-Jammer”
Nach dem unsere Seriöslinge seit Monaten die Große her- beigedacht
und vor allem per Antiliberalismus auch herbei- geschrieben haben, kommt ihnen jetzt mit der Großen der Große Jatzenkammer. Im Handwerk heißt es schon mal: “Zwei mal abgeschnitten, immer noch zu kurz”
oder beim LT: “Irrtum”, fluchte der Igel und ließ die Klobürste laufen. Ja
das kommt davon: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein oder auch
Lüge, äh Opportunismus hat kurze Beine Wenige, ausgewählte Zitate aus “Ein hoher Preis für die halbe Macht” (Jammerer vom Dienst Berthold Köhler): “Hy- pothek auf Merkels Amtszeit”, “Roßtäuscherspektakel ...
niemals ohne Schröder”, “Sie wird ein anderer Albtraum pla- gen”, “so
kann sie (Red. die SPD) in dieser Regierung die Rolle des sozialen Gewissens übernehmen”, “Den aufge- stauten ... Druck von links bekommt nun Schröders Nach- folgerin zu spüren”, “Es droht die Gefahr,
daß SPD und Union in den Wettbewerb eintreten, wer den Deutschen am
wenigsten Änderungen zumute”, “Nun wird man sehen was Stoiber
in Berlin bewirken kann“, “es bleibt zu hoffen ...
”, derweil die beiden folgenden Erkenntnisse geeignet sind, der FAZ den Nobelpreis für Politikwissenschaft zu erteilen: “Der Spielraum dieser Koalition ist beschränkt”. “Denn im Amt des Bundeskanzlers gewinnt oder verliert man nie alleine”. Das LT: WOW. Fazit zum Verhalten der FAZ: Da
“der Gipfel der Verkommenheit” vergeben ist, gibt es für die Kollegen in der Mainmetropole ersatzweise das Prädikat
“der Gipfel des Opportunismus”.
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11. Oktober 2005 Norbert Röttgen (CDU/CSU) im DLF Selbstgefälliger, altkluger Dampfredner. Das ist vielleicht ein Naseweis. Gut als Leitartikler der FAZZ
vom hohlen Kopf
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11. Oktober 2005 GEstern in DIE WELT: ”Grüne in der
FDP als Inbegriff des politischen Gegners” Totalfalsch. (1)
So wichtig waren die Grünen nie (2)
Es hat sicher “Streit” gegeben. Angefangen haben ihn die Grünen, weil die Liberalen jene sind, die deren Besserwisserei per Toleranz und Aufklärung am besten bloß legten (3) Da die Grünen merkten, wie sie abperlten, haben sie sich schließ- lich autosuggestiv das Feindbild zurechtgelegt und sich in einem Arroganz-Panzer eingeigelt, den sie in der Tat nun schwer
aufbrechen können. Das LT berichtete bereits: In Köln beispielsweise, behaupten die maßgebenden Grünen die FDP sei rechtsradikal. Und davon sind sie selber felsen- fest überzeugt.
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11. Oktober 2005 Pfau in der Politik: Ute Vogt (SPD)
“ich-ich-ich” mache Politik, weil “ich” gestalten will ...
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11. Oktober 2005 Wichtigstes Ereignis des Jahres Schröder erfüllt 1,143 Wahlversprechen. Politik-Michel (fassungslos): “Das kann doch wohl nicht wahr sein. Ich glaub ich steh’ im Walde”. Das LT: “Doch, doch, lieber P-M, er zieht sich nach der 2. Periode zurück”. P-M: “Und was machen jetzt die Seriöslinge vom hohlen Kopf?” Das LT: “Die treten nach, mit einer liebevollen
Bil- dergalerie per FAZ.net.” P-M: “Sagggens’e mal, LT, wie- so die Nach-Komma Ziffern?” Das LT: “Armer P-M, sind Sie auch so ein PISA-Geschädigter? Ach, haben Sie NAZIS in Sowi, Deutsch, Physik, Turnen u. Geographie während ihrer ersten 20 Lebensjahre gelernt, aber im “Europäischen Sozialstaatsmodell ” NULL Ahnung von Geschichte bekom- men ... <stöhn> ... wissen Sie denn nicht, dass der OMM ursprünglich
geplant (Plan-Politik) hatte, 8 lange Jahre in D’land DDR herumzuregieren?”
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10. Oktober 2005 PK des Otto Bisky (Die Linke) Apparatschik, affig, im siebten Himmel, mimt den Gebüldeten ... fehlt nur noch die Cohiba und dann ab in sonntäglichen Gottesdienst um ... 11:00.
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10. Oktober 2005 Liebe Leser, in eigener Sache: Ein helleres “Rot” für bessere Lesbarkeit SchwarzRot wird noch gesucht. Grün
dagegen ist gestrichen. Spezifisch Grünes kommt künftig unter das Rot (RGB 255/51/0) aller Standard-Sozialisten. 11.10.05. ist also geschehen: RGB 255/100/100, für Rot unter Schwarz. Nach LT-Lesart aber
als 255/51/0 herkömmlicher Standard- und Krypto-Sozialis- ten (politische Mumien unserer Zeit) vorzustellen.
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10. Oktober 2005 Liebe Leser, noch etwas: In DIE WELT von heute wird berichtet, in der FDP-Spitze werde überlegt, eine Annäherung an die Grünen vorzuberei- ten. Hierzu wird das LT (öffentlich) kein Sterbenswörtchen schreiben bevor dies entschieden ist. Hinweis: Daraus kann exakt NULL auf die Meinung der Redaktion geschlossen werden. Grund: Thema nicht für öffentliches Überlegen
ge- eignet. Kommentar zu diesem Kommentar vielleicht in 10 Jahren. Ihre LT-Redaktion
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10. Oktober 2005
Westerwelle an Merkel und Stoiber Berlin, den 10. Oktober 2005
"Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
der guten Form halber möchte ich auf diesem Wege fest- halten, daß angesichts der Aufnahme von Koalitionsgesprä- chen zwischen CDU/CSU und SPD unsere Sondierungsge- spräche
beendet sind.
Ich wünsche Ihnen für die Verhandlungen im Interesse un- seres Landes eine glückliche Hand.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Guido Westerwelle"
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10. Oktober 2005 Niebel und Burgbacher FDP greift den Och- sen an den Hörnern Alle Politik-Michels urbi et orbi totalbegeistert: Haut in Sa- chen Föderalismus-Reform die Pflöcke ein. Nagelprobe für Medien- und Presseverhalten heute und morgen: Was bringen die zur PK der FDP heute Morgen? Übrigens, Ihr FAZlinge vom hohlen Kopf: “Westerwelle-FDP”?
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10. Oktober 2005, 11:22
“ ... nächste Woche beginnen Koalitionsverhandlungen ... “
So schnell müde geworden?
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10. März 2005 Eichel um 11:15 über Phönixx “ ... die
völlig aus dem Ruder laufenden Kosten der Arbeits- marktreform ...”.
Auch heute im KStA: “ALG II - Abzocke”
U n t e r s u c h u n g s a u s s c h u s s ?
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10. März 2005 Werden vier große KKW (AKW) vor 2009
realsatirisch abgestellt?
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10. März 2005
Stoppt Platzeck, da OMM in Klein
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10. März 2005 Die Tunnel im Parlamentsviertel ... ... deutsche Demokratie 2005: Politiker wie Reptilien in den Katakomben. Bist Du Deutschland?
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9. Oktober 2005 Entscheidungshilfe für die CDU/CSU
To “Große” or not to “Große” Wenn die CDU/CSU-Führung zu folgenden Ergebnissen kommt:
- Das Programm der großen Koalition ist geeignet, die Wähleranteile von Die Linke und Grün fühlbar zu Gunsten der SPD
zu senken und
- die SPD zusagt, von ihrem abenteuerlichen Sozialis- mus-Kurs Abstand zu nehmen, dann
soll die CDU/CSU in XXttes-Namen die Große machen. Nach der Verfassung ist es nicht verboten, die
Große auch dann zu machen, wenn die o.a. Bedingungen nicht erfüllt sind. Aber, die CDU/CSU muss wissen, dass sie sich zum
Steigbügelhalter von noch mehr Sozialismus in Deutschland werden könnte.
Problem 1:
Angela Merkel kennt sozialistische “Manieren” im steady-state Status; aber Angela Merkel hat in der DDR nicht
erlebt, mit welchen Tricks Sozialisten in transienten Phasen operieren. Das ist ein großer Unterschied. Problem 2:
Die CDU/CSU-Führung muss das ganz alleine entscheiden, denn nur sie kennt den Inhalt der vertrauli- chen Gespräche mit der SPD-Führung. Natürlich soll die Partei eines Otto Wels im Kreise der Demokraten ihren verdienten Platz haben. Dafür muss sie nach ihrer “Lafon- taine-Zeit” aber auch ihre Bringschuld erfüllen. Also?
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8. Oktober 2005
Der Zivilisatorische Overkill Während die Deutschen, von ihren
Politikern bestärkt, sich seit spätestens 1970 im “Europäischen Sozialstaatsmo- dell” kuschelig eingerichtet haben, liefen/laufen in der gro- ßen weiten Welt die schlechten Filme herzzerreißender
Schicksale. Wahrgenommen haben wir dies hier. Schon seit langem. Auch reagiert? Problembezogen schwach. Zwar hat die FDP mit Walter Scheel 1961 die Gründung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche
Zusammenar- beit sogar personell getragen. Auf der Kasse der Ressour- cen saßen bestimmend die Volksparteien und Fachkräfte gab es nicht einmal zahlenmäßig bis Mitte/Ende der Sieb- ziger Jahre. Verkuschelte Menschen haben selbstverständ- lich auch ein Problem mit der Qualifikation für die Aufgabe der Ent-wick-lungs h i l f e. Das Stärkste in dieser Zeit war die Forderung von
Willy Brandt (bereits Bundeskanzler a.D.), 1% vom BIP vom persönlichen Einkommen der Deut- schen
abzuziehen und dies für die Entwicklungsländer ... ja was? ... sagen wir “auszugeben” ...
in Schröderdeutsch “zu investieren”. Das ist nicht geschehen. Derzeit sind es knapp unter unter 0,3%. Gestritten wird um die Erhöhung im Bereich Hundertstel Prozente. Problem: Konzeptionell ist seit 1961 nicht viel geschehen. Gut, die Entwicklungs- hilfe ist hier nach den hypertrophen Rechtsordnung gut or- ganisiert und insbesondere “geregelt” ... mit “nicht viel” ist aber das gemeint, was draußen ankommt und bleibt. Keine Sorge: Die LT-Redaktion weiß, dass Voraussetzung für An- kommen
zweckmäßiges Abfahren ist ... Richtig ist: Mrd € flossen u. wir haben hier mehr Leute als früher, die “all das” vor Ort persönlich gesehen u. erlebt haben. Der Wunsch, die wirtschaftliche Entwicklung aus
Jahrhunderten im Zeit- raffer nachzuholen ist bis heute unerfüllbar geblieben. Trotz einiger Erfolge
in Asien ist heute nicht erkennbar, ob sich zwischen “den Reichsten” und “den Ärmsten” eine Konver- genz der wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit wenigstens in der Perspektive einstellen wird.
Exemplarisch: Die Preishausse am Rohölmarkt wird in den Außenhandelsbilanzen vieler Länder ihre negativen Spuren hinterlassen. Es könnte argumentiert werden: Der Krafstoff- verbrauch passt
nicht zum kulturellen und zivilisatorischen Stand “wenig entwickelter” Gesellschaften. Diese Argumen- tation kann aber niemand durchstehen, weil durch elektro- nische Globalisierung ein
zivilisatorischer Overkill bereits stattgefunden hat: Maßstab für erfolgreiche Entwicklung ist aus der Sicht der Entwicklungsländer, den Wohlstandssta- tus etwa von Westeuropa zu erreichen. Also können die
Zahlungsbilanzprobleme drastisch werden und weitere Ent- schuldungsprogramme auslösen. So gesehen ist der deut- sche Beitrag zur Entwicklungshilfe höher als 0,3%. Warum geben wir dann nicht beispielsweise 2% vom BIP für Ent- wicklungshilfe aus? Weil wir nicht wollen oder weil wir nicht können? Beides.
Vom zivilisatorischen Overkill sind wir nämlich selbst betrof- fen. Oder glaubt jemand den Millionen sei konkreter Kon- sumverzicht etwa per Agenda 2999 zu vermitteln? Ein An- satz zur Überwindung des vor
20 Jahren noch nicht diag- nostizierten Overkills wäre die Umweltpolitik gewesen. Das aber haben SPD und Grüne total vermasselt, weil sie (spä- ter) etwa den Ertrag der sog. Ökosteuer im Sozialetat ver- braten haben, im übrigen frühzeitig unverdrossen Angstsze- narien
propagierten, nicht sagen wollen wie viel % vom BIP derzeit für Umweltschutz ausgegeben werden und summa summarum die Umweltpolitik als gesellschaftlichen Pro- test umfunktioniert in den Dienst der
sozialistischen Pers- pektive gestellt haben ... und niemand ging hin.
Was werden die Führenden der Großen, nach dem sie ihre Personalfragen geklärt haben dazu wohl
ausführen? Ihnen schwant nicht Gutes. Der LT-Redaktion auch nicht.
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7. Oktober 2005 PM 220/05 der Grünen: Wolkige Sprache, konzeptionelle Schwäche? Gruüehne beklagen,
dass der Vatikan Homosexuelle vom Priesteramt ausschließt und meinen, dies sei ein “Angriff auf ... Antidiskriminierungsansätze”. Ansätze, das ist es eben. Grüne quatschen über Ansätze, aber Diskriminierung gibt es
unverändert. Fehler grüner Antidiskriminierungspoli- tik? Gar per Vorschlaghammer? Könnte es u.U., vielleicht, eventuell sein, dass Grüne “Politik” nicht überzeugt?
Selbstverständlich ist es ein Problem, wenn “der Vatikan” Unfehlbarkeit und Allgemeingültigkeit beansprucht und Ho- mosexuelle vom Priesteramt (offiziell) ausschließt.
Möglicherweise wollen die Grünen gar nicht überzeugen, so können sie unverdrossen und bis an das Ende der Welt Betroffenheit flennen. Irgendwie typisch gruüehn. Da Diskri- mierung gegen Menschenrechte verstößt, ist es ein Ham- mer in Zusammenhang mit dieser Selbstverständlichkeit von “Errungenschaften” zu
schreiben. Dahinter verbirgt sich die Mentalität (s. 7 Jahre Grünrot) alle Probleme der Men- schheit mit dem Instrument der Gesetze zu lösen. Fazit:
Grüne “Werte-” u. “Prozesspolitik” sind naiv.
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7. Oktober 2005 Angst vor infektiöser Amtsuntreue?
Statoreduktin heilt zu 100%
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7. Oktober 2005 WW und WG Keine Koalition des Reformstillstandes Thematisch gibt der Bericht von DIE WELT wohl einen Vorgeschmack. Des Weiteren, großer Postenschacher. Auch der Präsident des Bundestges? Es wäre der Gipfel der Unverfrorenheit, wenn 4 Leute in dieser Weise das Par- lament aller Deutschen so schamlos bevormunden. Seriös solche Obrigkeitsstaatler? Was die FAZlinge vom hohlen Kopf wohl meinen?
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7. Oktober 2005 Wie die Zeiten fortschreiten: In Ffm wird die US-Air-Base geschlossen und D’land bekommt die Elefanten-Koalition Schöne Scheiße, falls der Bericht in DIE WELT richtig ist
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6. Oktober 2005 Serie Die gräuslichen Vermutungen des LT: Hat die
CDU/CSU die Wahl vom 18.09 “mit Absicht” vergeigt? Etwa weil sie keinen Mumm zur “Neugründung” hatte?
Schließlich können Fehler, wie die, die am 19.09 das LT notierte, nur blutigen Anfängern wie gehabt unterlaufen.
Unerhört, die Frage des LT? Mitnichten. Immerhin haben die FAZlinge vom hohlen Kopf, selbsternannte Seriöslinge der Saison, seit Monaten für genau die Elefanten-Koalition plädiert, die nun (möglicherweise) kommt. Wenn also die FAZ solch sensationelle Ideen entwickelt, warum dann nicht die CDU/CSU? Auch der Einwand, die CDU/CSU ha- be abendlandrettend dazu vor dem 18.09 keine Silbe gesagt zieht nicht. Denn:
- Hätte sie, wäre der Bär losgewesen und das Wahler- gebnis der FDP
schlicht astronomisch. So astrono- misch, dass die Liberalen es selbst nicht wollen konnten, denn Wachstum muss organisch sein.
- Die Wahlkampagne wäre nicht führbar gewesen: (a) “Mit” denjenigen, die die Republik bis vor die Wand gefahren haben? (b) Grüne u. Die Linke hätten eben- falls mehr Stimmen bekommen.
- 1. und 2. weitgehend zu vermeiden, ging also nur über Wahlbetrug und darüber redet “man” selbstver- ständlich nicht.
Immerhin musste für das Projekt ei- ne komplette Landesregierung über die Wupper ge- hen u. auch bei der CDU/CSU hat so mancher seine “Würden” eingebüßt. “Was schert mich mein Gewis- sen, wenn die Rettung des Vaterlandes ansteht ...” Lenin ist so links, dass er 2005 rechts wieder her- vorkommt.
Obrigkeitsstaatler aller Länder verei- nigt Euch ... Fein für Politik-Wüssenschaftler.
Per Telefon solches zu verabreden, ging wegen der gängi- gen Abhörpraxis nicht. Wie denn? Am
17. März, ganz offi- ziell unter dem Deckmantel von “Reformen”. Dies erklärt auch, warum Fischer so klaglos die Segel gestrichen hat. Er wusste Bescheid. Seit langem.
Sicher: Klingt nach Verschwörungstheorie,
beruht aber auf Misstrauen u. dazu besteht allemal Anlass. Im übrigen haben SPD u. CDU/CSU jede Chance, durch ihr Verhalten den Verdacht aus der Welt zu räumen. Trost: Die Suppe, die die
Vopas seit Jahrzehnten servieren, müssen sie nun selber auslöffeln. Ob sie wirklich löffeln werden?
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6. Oktober 2005 NewsTicker DIE WELT um 17:41
Mutmassung: Schröder wird Mitglied der “neuen” Bundesregierung Da stimmt einer 1997/98 nahtlos
in die Lafontaine-Politik ein, kündigt großkotzig und verantwortungslos an ... und will weiter bundesregieren. D’land seufzt:
Sind wir tatsächlich das Land der DDR?
Das LT: Das ist wohl ein schlechter Witz
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5. Oktober 2005 Bei Phönix zu “Du bist Deutschland” D’land in seelischer Depression? Nein, wohl nicht. Miese Stimmung (Antje Vollmer: Übellau- nigkeit) durchaus. Dankeschön an die Propaganda der SPD (Sozialneid,
Sozialgerechtigkeit) mit Lafontaine, Schröder und jetzt Müntefering.
Heute all dies im Akkord mit Die Linke u. Grünen - letztere jeweils spezialisiert auf “Wirt- schaft Ost” / “Kulturpessimismus”.
Die Sozialistenschaft hat nachweislich u. in der Wahrnehmung von ca. 70% aller bereits (ein weiteres Mal) krachend versagt. Ärgerlich, die weit verbreitete Dusseligkeit der Wahlkampagne u. der feh-
lende Mumm ... Hierzu droht allerdings Verschlechterung der Stimmungslage. Zum Mumm gehört ggf. auch, die nächste Runde Sozialismus (Schröder, Roth, Gysi) mit Ge- lassenheit über die Bühne laufen zu lassen. Die Verluste (mit
Wirkungen in Europa, daher weltweit spürbar) wären mit Sicherheit horrend. Dann aber wären die 82 Mio Deut- schen auch mental saniert. Ein für alle Mal.
Na, Schröderleinleinchen, gilt: “Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich
nicht getraut”? Also wusste schon Karl Valentin, dass die SPD von Salvador Allende lernen würde, deswegen auf allmähliche Zerset- zung und Schwächung der CDU/CSU setzt. Lösung?
Deutschland braucht die Liberalen. Jetzt.
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4. Oktober 2005 Selbsterkenntnis oder Sand in die Augen? BA: Minireform od. ausmisten im voluminösen Organigramm?
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4. Oktober 2005 Politische Reife im 160 (Ostdeutschland): Die politische Debatte in Deutschland Viele Generäle
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