Home (Intro)
aktuell
Liberale 50%?
BT-Wahl 2002
BT-Wahl 2005
Themen
Köln
NRW
Deutschland
Europa
Die Welt
dies und das
Finanzgenie
Neue 1
Neue 2
Die Handbremse
Bundeskapinett
Tony Blair
Pfennig-Protest
Liberal
Fritz-Arbeitplaetze
Alte-Witze
Schnüffler

 Köln, Kampagne zur Wahl des Bundestages 2002/5

 ohne Einschränkung parteiisch für freie Menschen

Liberale wissen: Menschen wählen Men- schen. Also sind Politiker Menschen wie Du und Ich. Alle haben schon einmal Äp- fel gegessen. Aber es sollten nicht zu viele dieser Äpfel verzehrt werden. Schon Erhard meinte “Maß halten”. Also ist deftige Kritik angezeigt - mit dem Risi- ko, dass eventueller Irrtum des Kritikers öffentlich wird. Daher: Solidarische Kritik aus purem Gemeinsinn. Dennoch: Hoch die Mundwinkel!

2002, 1. Quartal

2002, April

2002, Mai

2002, Juni

2002, Juli

2002, August

2002, September

2002, 4. Quartal

2003, 1. Quartal

2003, 2. Quartal

2003, 3. Quartal

2003, Oktober

2003, November

2003, Dezember

2004, Januar

2004, Februar

2004, März

2004, April

2004, Mai

2004, Juni

2004, Juli

2004, August

2004, September

2004, Oktober

2004, November

2004, Dezember

2005, Januar

2005, Februar

2005, März

2005, April

2005, Mai

2005, Juni

2005, Juli

2005, August

2005, September

2005, Oktober

2005, November

2005, Dezember

2006, Januar

2006, Februar

2006, März

2006, April

2006, Mai

2006, Juni

2006, Juli

2006, August

2006, September

2006, Oktober

2006, November

2006, Dezember

2007, Januar

2007, Februar

2007, März

2007, April

2007, Mai

2007, Juni

2007, Juli

2007, August

2007, September

2007, Oktober

2007, November

2007, Dezember

2008, Januar

2008, Februar

2008, März

2008, April

2008, Mai

2008, Juni

2008, Juli

2008, August

2008, September

2008, Oktober

2008, November

2008, Dezember

2009, Januar

2009, Februar

2009, März

2009, April

2009, Mai

2009, Juni

2009, Juli

2009, August

2009, September

 

Liberallesen, bildet.

Erfahren Sie mehr über: AHBR, LEG, Parlamentarier als Teilzeitjob, Nebenberufe der Parlamenta- rier, privates Geld an Politiker, Lobbyisten, gesponserte Dienstreisen, politische Presse-Imperien, Medien-Platzierung, Medien-Beratung, Nachträge zu Beratungsaufträgen, dringende Eilbedürftigkeit, Tolle Kollekte, Millionen-Werbung für ungelegte Eier (“2010”), Beraterhonorare, Finanzierung von “Bürgerbüros”, Werbekampgagnen für Staat und Regierung, staatliche Forschungsaufträge, B&B in SH, Verfassungsbruch, “freihändig und zufällig” vergebene Regierungsaufträge, Skandale, Investitionsbudget der DB, Ankündigungen, Besserwisser, Lügen, Trans- u. Metrorapid, Steuerhinterziehung, Gewalt, verschwundene und wieder aufgetauchte Akten, Spenden, Flugtickets, +6.5%, Phillip Holzmann, politische Propaganda, Atomisierung von Großspenden aus Reptilienfonds, Postenschacher, Bonusmeilen, Mega-Klüngel, Schmiergelder, gelöschte Festplatten, Milliardenpleiten, Amigos, Blaue Brüsselbriefe, NRW-Task-Force “Korruption”, Müllverbrennungsanlage in Köln und NRW, Castortransporte, Windmühlen, Nationalismus, Flugbereitschaft, Förderprogramme, Sex, politische Lügen, Insiderhandel, Bevormunder, Kölner Häfen, Flowtex, Gewerkschaften in Wahlkämpfen, Vernichtung von Berliner Forschungseinrichtungen, Korruption, Neue Heimat, Freiheitsberaubung, StartbahnWest, PISA, Bestechung, Statistik zur Jobvermittlung der BA, Rüstungsgeschäfte, V-Männer, kreditfinanzierte öffentliche Haushalte, Drogen, Europäischer PKW-Vertrieb, Umweltschmutz, Beugehaft, Graffitis, günstige Mietwohnungen, Untersuchungsausschüsse, Gutachten für Regierungen, Kultursterben in Berlin, Filz, Agrarsubvention, Sommerreisen, coop, Millionen-Kommunal-Korruption, Ammendorf, Spionage, BSE, MKS, Beschaffen von Transportflugzeugen (A400M), öffentliche Banken, Parteivermögen und - unvergessen - “mein” Konjunkturaufschwung von 1998 (OMM).

Die Spitzenmeldungen, hier auf dieser Seite. Die komplette Edition erhalten Sie durch klicken auf die blauen Sprungknöpfe oben (“2002, April”, usw.).

  

31. Dezember 2002. Schröder hat eingesehen: Kohle reicht nicht. Seltsam:
Gürtel enger, heisst jetzt Reformfähigkeit.
vor dem 22. September hat das anders geklungen ...  

30. November 2002
Verzweifeln an der CDU/CSU ?
"... Heidemarie Wieczorek-Zeul aus der Rolle gefallen." Das Handeln der USA im Konflikt mit dem Irak als "neue Doktrin des vorauseilen- den Militärschlags" zu bezeichnen, ist eine ebenso platte wie inkom- petente Verunglimpfung der USA ..." so kritisiert, traditionell ober- flächlich, Laurenz Meyer, Generalsekretär. Was CDU/CSU-Leute einfach nicht begreifen können:

  1. Die Kritik an der “neue(n) Doktrin des vorauseilenden Militär- schlags” ist in Deutschland’2002 mehrheitsfähig. Die Äuße- rung der Ministerin etwa als “platt” zu bezeichnen daher völlig kontraproduktiv.
  2. Denunziation der USA gehört seit 50 Jahren zum Standard-Ar- senal der Sozialisten. Wieczorek-Zeul argumentierte schon vor 30 Jahren prononciert sozialistisch. Hat sie dem je abge- schworen? Nein, sie agiert als geistiger Hinterhof für Sozialis- mus, kaschiert als Politik von Modernisierung und Sozialer Gerechtigkeit. Selbstverständlich hat auch W.-Z. das Recht auf Meinungsfreiheit; nur: Das Resultat dieser Meinungsfrei- heit ist höchst unerwünscht; das hat nichts mit Sozialismus- Phobie zu tun.
  3. Auch insofern ist der Vorwurf “neue Doktrin des vorauseilen- den Militärschlags” nicht platt, sondern aus sozialistischer Sicht ein sehr kompetentes Vorgehen. Grünrot ist dabei so arrogant wie Hochschulkommunisten in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Die CDU/CSU hingegen setzt sich dem Vorwurf der Dümmlichkeit aus. Das beeinträchtigt über die Bande auch das Standing der Liberalen.

Leider. Und das ist das Problem: CDU/CSU-Konservativismus wirkt pauschal pro-sozialistisch.   

30. Oktober 2002. Gestern im Bundestag
Westerwelle an Gerhard Schröder
... Erneuerung heißt bei Ihnen neue Steuern, neue Schulden. Ge- rechtigkeit heißt bei Ihnen: Alle haben die Chance, arbeitslos zu werden. Und nachhaltig heißt bei Ihnen, so lange Rot-Grün regiert, wird es auch so bleiben ...   

25. September 2002 Vopa CDUSPDCSU überzeugten nicht
Worauf es in D’land nun ankommt

  1. massiv entstaatlichen. Mental und ökonomisch. Unterneh- men privatisieren, Aufgaben streichen oder privatisieren.
  2. also Staatsquote senken, u.a. Steuern senken, Ausgaben kürzen oder streichen
  3. Lohnkosten senken. Eine breite Pallette von Maßnahmen bietet Ansätze: Etwa Tarifkartell lockern, 630-DM-Jobs, “Scheinselbständigkeit”, Teilkasko in der Krankenversiche- rung, kapitalgedeckte Rentenversicherung, einfrieren Arbeitge- beranteil zur Sozialversicherung.
  4. Ausgaben zugunsten besserer Ausbildung, Ganztagsschulen u. Verbesserung Kommunalfinanzen umschichten.

Naaaaa, Herr OMM , wie stehen die Aktien so?
Ach so, auch F&E, Bio-Produkte, Umweltschutz, Infrastruktur, Bun- deswehr, Entwicklungshilfe, Innere Sicherheit, Kohlebergbau, EU- Ost-Erweiterung: alles erfordert viel Kohle. Außerdem mit Zuwande- rungs-Verfassungsbruch, Außenpolitik und echter Verminderung der Arbeitslosigkeit sollten Sie sich auch noch befassen. Müssen zur ökonomischen Stärkung D’lands die Atomkraftwerke doch wieder angestellt werden?

27. August 2002
Was Deutschland erwartet
Möchte Deutschland dass sich Stoiber & Schröder ihre jeweiligen Glaubenbekenntnissen um die Ohren hauen? Will Deutschland dass sich Schröder & Stoiber mit Totschlagargumenten traktieren? Weder noch. Deutschland will, dass die regierenden und die opponierenden Damen und Herren sorgfältig, differenziert und verständlich-nachvoll- ziehbar den Dingen auf den Grund gehen. Sie haben wahrhaftig zu sein. Haben Klartext zu reden.

27. Juli 2002. ICE Köln-Frankfurt: 177 km, kosteten 6,0 Mia Euro. Leider
Religion 1, Kopfrechnen 5,
denn Berlin-Hamburg, 290 km, die Strecke “dürfte” also 9,8 Mia EUR kosten. Wieviel war denn in der mittelfristigen Finanzplanung ursprüng- lich für die Transrapidstrecke Berlin-Hamburg vorgesehen? Ach nee!

  

9. Januar 2003. Ganz Deutschland unter Schock von (sozialer) Kälte
Dichter, Denker, Dünnbrettbohrer
In den letzten Monaten vermindern sich wichtige Stromgrö- ßen der Volkswirtschaft saisonbereinigt immer stärker, da kommt Stoiber mit der Idee der Bildung Priorität einzuräu- men, da meinen zwei Minister der Bundesregierung Kinder sollen die bestmögliche Betreuung bekommen, da wollen CDU/CSU und SPD die Bürokratie abbauen, die sie seit 50 Jahren aufgebaut haben, da will die SPD den zuvor von ihr nierdegeknüppelten Mittelstand wieder aufpäppeln, da denkt Stoiber an die Steuereinnahmen von 2008. Ohgott- walter den Vopas, hätten sie doch vor 25 Jahren auf die FDP gehört (Kieler Thesen, Seite 60ff), 20% seines Ankün- digungsmachismus könnte Stoiber sich heute sparen, zu- mal die akuten Probleme, um die es derzeit geht, durch noch so akute Bildungsmassnahmen nicht behoben wer- den. Borniertheit, Unverfrorenheit: Soziale Kälte 2003.  

22.12.02. Der Bundespräsident: Glaubwürdigkeit sei so wichtig. OK:
Wo ist das Problem?
Es genügt doch, glaubwürdig zu sein.
Also, keine unverantwortlichen Ankündigungen, kein Wäh- lerbetrug, kein Sozialismus und ... keine Korruption. Herr Bundespräsident, sprechen Sie doch mal mit denen von der SPD. So einfach ist das: Am Besten keine Ankündi- gungen, sondern nur Machen. Machen. Machen statt über Wähler Lachen. Lachen. Lachen.  

Berlin, 17. Dezember 2002, Politik-Kanacken at work
Erst Karre an die Wand fahren,
dann Schwierigkeiten beklagen

Kennen Sie, lieber Politik-Michel, die Geschichte von dem abgekochten Hummer? Ja, das ist ja das Geile an der De- mokratie-ie ...  

8. Dezember 2002 Durchgängig auf Grünem Parteitag in Hannover:
Warum reden, brüllen die so laut?
Und: Die innere Beziehung der Grünen zum Thema Tür- kei bleibt diffus, unklar; Rennaisance von APO-Gefühlen u. schelmisches Provozieren von CDU/CSU eher plausibel.  

5. Dezember 2002 Grünrot, verblendet, erkennt nicht:
Unsicherheit verfestigt
                 Besitzstandsdenken

Kassiert wohlklingende Ankündigungen, kassiert Schwa- dronokratie Deutschland. Reformen, auch moderne, ge- schenkt. Menschen wollen arbeiten, Geld verdienen. Wenn das alles gelungen ist, können Sie modernisieren - bis ans Ende der Welt. Es ist doch so einfach:
                Befreit Menschen von Menschen.
  

18. November 2002 Eichel verquatscht sich
OMM will nun solide arbeiten
Politik-Michel: Warum erst jetzt? Und das sollen wir glau- ben? Eichel: Schon im September 2001 gab es Einbruch. Warum sollte September 2002 keinen Einbruch bringen? Noch dieses: Wenn Grünrot nach Maßgabe der Institute regiert, dann könnten wir uns die Grünrote Regierung eigentlich sparen.  

20. Oktober 2002. Das hat uns noch gerade gefehlt: “salve Imperator”,
der OMM treibt’s immer doller
spricht auf SPD Parteitag von " ... Belastungen, die WIR (!) unserem Volk nicht ersparen können ...". Wer ist "Wir" und wem gehört "unser" Volk? Dabei gibt es da so eine Belastung, die könnte Schröder uns durch seinen Rücktritt gerne und zwar sofort ersparen. Wie wär’s denn so mit Neuwahlen, Meister?

15. Oktober 2002 Grünrot greift in "Familien-Geschehen" ein:
Seid fruchtbar und vermehret Euch
Vorschüsse werden nicht gewährt; erst Babies gemäß "Recht auf Ordnung" anmelden, dann gibt’s mit Grünroter "Anstrengung" Gratis-Staatskohle für das Eigenheim. Wei- tere Wirkung: Pleitewelle in der Bauwirtschaft, denn Bun- desbürger, nicht auf den Kopf gefallen, werden erst einmal die Subventionstatbestände "herbeiführen". Unter 9 Mona- ten läuft rein gar nichts. Grünrot weiß, dass Bundesbürger genießerische Lüstlinge sind: Nach "Rasen für die Rente" und "Rauchen für die Sicherheit" nun "Bumsen für die Baukonjunktur".

10. September 2002. Moderne Grünrote haben neu gestaltet, was offenbar noch nie es gab:
Konjunktur der Weltwirtschaft
Und da Konjunktur noch in der Erprobungsphase, Arbeits- losigkeit halt nicht zurückgegangen - trotz heldenhafter Kämpfe. Dumm gelaufen, liebe A’lose. Es stimmt: Von Konjunktur hatte der OMM 1998 keinen Ton gesagt, obwohl “sein” Konjunkturaufschwung doch damals sich so prächtig entfaltete. Neues Motto Grünrot:
        Betrüge Deinen Nächsten wie Dich selber ...

9. August 2002
Gut, keine Gewalt “in dieser Gesellschaft”.
Weniger Bevormundung, weniger Verfassungsbruch, weni- ger Korruption (Spenden und Flugtickets) weniger politische Billig-Propaganda, weniger Quatschen und vor allem weni- ger politische Lügen . Das wollen Liberale seit Jahrzehn- ten. Wirklich erfreulich, dass der Bundeskanzler sich zu- mindest das o.a. Gewaltproblem am Ende seiner kurzen Regierungszeit noch einmal vorgenommen hat. Liberaler Meinungsdruck macht’s möglich.

12. Juli 2002: Skandalöser Tages-Hartz für Ostdeutschland:
Weniger A’sigkeit, wenn Konjunktur belebt.
Auch wenn Sie SPD sind: Schämen Sie sich Herr Personalvorstand: Schon Ihr Denken ist “sozial ungerecht ”. Arbeits- losigkeit muss runter, egal wie gut oder schlecht die Konjuktur läuft. Meinen Sie nicht?

8. Juli 2002. Neue Definition für
Sozialismus
à la Schröder, Müntefering, Struck, et al. Zieht ‘ne Karawane durch die Sahara. Da es nach Lafontainscher “Aufklärungsarbeit” der Neunziger Jahre für viele unzumutbar gewor- den war “zu viel Wasser zu schleppen”, befällt Besserwissende die Ahnung, Wasser könnte knapp werden. Was machen geniale
Sozeles? Obwohl jeder Wasser hat, wird “in dieser Gesellschaft” eine gründliche “gesellschaftliche Debatte” darüber geführt, ob Wasser “richtig verteilt” sei. Leider vergessen, das Tempo der Karawane etwas zu erhö- hen. Schade. Sozial gerecht ...

24. Juni 2002 nach jahrelangem Versagen, neue “Arbeitsmarktpolitik” per VW-Vorstand Peter Hartz
Ihr spinnt total. Echt.
Die wollen doch tatsächlich durch “Umbuchung” innerhalb von 3(!) Jahren die A’losigkeit auf 2.000.000 reduzieren. Angenommen, es gelänge A’lose in den Markt zu drücken. Fliegt bei gleichen Lohnkosten dann kein anderer raus? Das Ding muss dringend durch den politischen Fleischwolf, um betrügerische “Ankündigung” am 16.8.02 zu verhindern. Zum Glück berichtet die FAZ, 24.6.02,S.15 ausführlicher. Zumutbarkeit, richtig, an’s Eingemachte: Warum soll der joblose Geschäftsführer a.D. einer von SPD od. CDU/CSU installierten kommunalen GmbH nicht auch mal Pförtner sein? Sind Pförtner denn keine ehrenhaften Menschen? An Vopas: Ihr müsst die Lehre vom geklärten sozialen Status überdenken. “Klarheit” betoniert Beton.

1. Mai 2002, am Tag der Arbeit: Wie im Horrorfilm findet statt
Machtkampf um SPD-Spitze
vom Feinsten mit außergewöhnlicher Brutalität. Müntefering posaunt per Presseerklärung heraus, irgendwelche Schlaumeier (auf die sonst nämlich niemand hört) hätten orakelt, der OMM habe stimmungsbarometerweise das Wirtschaftswachstum sensationell von 0,6 auf 0,9 % steigern können. Statt betreten zu schweigen, will Münte mit jämmerlichen Zahlen dem OMM offenbar ganz kräftig vors Schienenbein treten. Oder würde es Ihnen gefallen, wenn in Ihrem Arbeitszeugnis stünde als: “Sie/er erschien stets pünktlich gegen 10:00 Uhr zur Arbeit und gab sich redliche Mühe, die ihm obliegenden Pflichten zu erledigen?” Sozeles und die soziale Gerechtigkeit ... Münte meint außerdem, es solle nicht mies gemacht werden. Das ist das Gleiche, wie “Herr Minister, ich habe nicht GESAGT, Sie seien ein Verbrecher ...”

21.04.02: Solides Wahlergebnis in SA
Salto mortale der FDP die landet auf den Füßen, daher alle Liberalen mit der gesamtdeutschen Partei für das ganze Volk sehr zufrieden. Glückwünsch an Pieper, Paqué und die Liberalen in Sachsen-Anhalt. Lebensnotwendig: Liberale in ganz Deutschland bleiben auf dem Teppich, derweil der liberale Fuchs im sozialistischen Hühnerstall zurückhaltend, aber gedanklicher Press- lufthammer in beherztem Einsatz. Ärmel werden jetzt zweimal hochgekrempelt: Wirtschaft, Bildung, Mobilität, neue Chefsache Bürgersinn. Arme Sozeles: Deutschland ist flächendeckend ein “lokales Ereignis” ... Laurenz Meyer hat wohl Spenden u. Zuwanderung vergessen ... Geier, Kondore und andere Vögel haben Liberale schon oft gerupft; auch der CDU/CSU werden die Liberalen noch Beine machen.

17/18.04.02: Tricky-Clement, im Land der Flugtickets, mit feiner Witterung
Jetzt etwa die Justizbehörden?
Die Fakten: Clement richtet eine MVA-Task-Force mit 4 Staatsanwälten ein. Die Sache scheint delikat, denn Behrens, Innenminister NRW, leitet persönlich. Neue Chef-Sache-West. Bis Jahresende. Kommentar: Klar, dann ist die BT-Wahl gelaufen ... Und: Die Task-Force-Konstruktion stellt sicher, dass jede “Information” sofort bei den Spenden- und Ticket-Spezialisten landet und das Weitere dann - rechtzeitig - “gestaltet” werden kann. Absicht: Minimierung öffentlicher Aufregung? Die Sache ist brisant. Denn: Besteht Verdacht, einer kriminellen Handlung, etwa Bestechung, o.ä., ist es Sache der Justizbehörden (und nicht eines Ministers oder Mi- nisterpräsidenten) dem nach festgelegten Prozeduren nachzugehen. Äußerste Verschwiegenheit, etwa um Strafvereitelung zu vermeiden, eine der goldenen Re- geln. Will Clement wirklich Aufklärung von Straftaten, dürfte er nicht 4 Staatsanwälte zugunsten einer nicht zuständigen task-force aus dem Verkehr ziehen, sondern müsste zusätzlich 4 Staatsanwälte für die Staatsanwaltschaft besorgen. Oder misstraut Clement der Staatsanwaltschaft? Was ist das ggf. für ein Misstrauen?

27.03.02, Bund ist Weltmeister im Sparen, dennoch
Staat kohlelos
Steuer-Michel argwöhnt: Komisch, irgendetwas stimmt “da” nicht.

22. März 2002, nach der berühmten Bundesratssitzung
Filz-Michels Albtraum
18 % für die FDP, der Partei für das Volk und der liberalen Geisteshaltung nun unvermeidlich,

01.03.2002: O. Schily: Zuwanderung im
nationalen Interesse ...
Ist das Interesse der anderen nichts wert?

01.03.2002: Zuwanderung im Bundestag
Schily blockadeempört
Da haben nun die 68-Oldies jahrelang sog. antinationale Ressentiments geschürt, von multikulti schwadroniert, statt multikulti in gesellschaftliche Praxis umzusetzen und wundern sich nun, dass in Deutschland konservative Grundströmungen zur Erstarrung der politischen Fronten geführt haben. Sie sollten statt “Politik” erst einmal ihre eigene Werte- und Prozesspolitik im Hinblick auf gesellschaft- liche Interdependez gestalten ... Hallo-Hallöchen: Ei wo sind denn unsere goldigen Schnauzomobile?

26.01.2002: Den Vogel abgeschossen:

Wir werden stets helfen, wann immer wir können.
Dieses Versprechen werden wir uneingeschränkt erfüllen.

So Gerhard Schröder, unser OMM, in Zusammenhang mit den Bombardier-Werken in Sachsen-Anhalt. Die schlechte Nachricht: Politikverdrossenheit. Die Nachricht für geistige Gänsehaut: OMM glaubt selber, was er sagt und meint das wirklich so. Perplexe Deutsche jedoch fragen sich: Hat der OMM Steuerzahlers Kohle im Sinn? Oder hat unser Cousinen-Kanzler etwa:

  1. versprochen immer zu können
  2. versprochen immer können zu wollen
  3. versprochen versprechen zu können
  4. versprochen versprechen können zu wollen
  5. versprochen anzukündigen oder schlicht
  6. angekündigt zu versprechen?

Tja!

.