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28. August 2005 Gestern im DLF Bulmahn quasselt unverdrossen Berichtet,
dass ihre Mutter ihr stets alle Fragen beantwor- tet hat. Resultat? Bulmahn wirft in der Tat Fragen auf: Hand- werkerfamilien haben
nie Zeit zum quasseln. Die arbeiten. Also ist die SPD schuld an der nunmehr verkorksten Mit- menschin. Denn heute und künftig nur eines: Mehr arbei- ten für mehr Wohlstand aber insbesondere auch für
weni- ger Umweltschmutz oder bessere Bildung. Oder glauben die grünroten Quasseltanten, Windmühlen, etc pp würden uns vom Himmel fallen ... ?
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27. August 2005 Es genügt nicht Direktor beim IW (Köln) zu sein HB, 26.08, S. 9: Der große Graben
Zitat: “Die gesellschaftliche
Realität prägt daher die Parteien. Die Wahlprogramme sind deshalb der verzweifelte Versuch, die inneren Widersprüche zu übertünchen. Sie sind ein Dokument der Mut- und Kraftlosigkeit, eine
Kapitulation vor dem großen Graben.”
Die Binsenweisheit in Satz 1 kann nicht oft genug wieder- holt werden. S2/3 heftig nein: Wahlprogramme sind Ant- wort auf die Frage “mit was
komme(n) ich (wir) wie an”.
Angebots-Politik in der Wettbewerbs-Demokratie verstärkt durch die vorherrschende obrigkeitsstaatliche Geisteshal- tung und Praxis
kann nur verhindert werden, wenn Demo- kratie selber abgeschafft wird. Daraus folgt unerbittlich, dass auf Mehrarbeiten angelegte Führung nicht stattfinden wird. Noch schlimmer: Obwohl jedermann weiß, dass Mit- arbeit in Parteien möglich und im Prinzip wirkungsvoll ist, wird sogar diese (lästige) Mehrarbeit abgelehnt. Weil es, selbstrechtfertigend, “nichts bringt” und weil obendrein die unverzichtbar professionelle “Politik” zum Selbstschutz nichts unterlässt, um “Politik” als sehr verabscheuungs- würdige Tätigkeit dem Publikum zu präsentieren. Dies ist rechtlich gesehen ’nicht verboten’, deswegen geschieht es. Keine Frage:
Es gibt viele Ausnahmen in der Politikbran- che. Sie sind aber nichts als Vorzeigefiguren, denn - Tau- tologie? - die Mehrheit handelt eben nicht als Ausnahme.
Jede ökonomische Analyse, die das Vorstehende nicht berücksichtigt, ist nichts als Sandkastenspiel und nutzlos zum Fester herausgeworfenes Geld. Es macht null
Sinn, eine Theorie, so schön sie sein mag auf irrealem Fundament aufzubauen. ---------------------------------------------------------------------------------
So jetzt ist Wahldampf. Ergänzung später oder morgen
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26. Januar 2005 Ausgaben Wahlkampagne: FDP: 3,5M€, Grüne: 3,8M€, Die Linke: 4,3M€, CDU/CSU: 24,3M€, SPD: 27,5 M€. Welche Partei erzielt die beste €/Stimmen-Rate?
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25. August 2005 Schröder in der Elefantenrunde vermisst? Fürs Vermissen haben wir nach dem 18. September noch Zeit genug. Spaß beiseite: Vermisst? Nein, spielt ab 18.09 eh keine Rolle mehr, ausgenommen natürlich die Erklärun- gen für den “herben Verlust” seiner gebeutelten Partei.
Fachlich hätte Schröder so wie so nicht
mithalten können. Bei Phoenix lief am späten Nachmittag die ’Elefantenrunde’ von 1980 mit Genscher, Schmidt, Kohl u. Strauß: Schmidt
war schon von einem anderen Kaliber. Schröder trotz Audio- Anlage, die seine Stimme ex Kanzleramt macho-sonor auf-
motzt, bzw. aufpeppt: Alles in Allem ziemlich armselig. Das hat Schröder in sieben Jahren gelernt: Künstlich-gedrech- selte Sätze vom Blatt ablesen und ... dabei ab und zu in die
Camera zu schauen ... wegen der Würkung doch.
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25. August 2005 Elefanterunde in Berlin Kinnhaken von der Kleenen. Ist besser als ihr Ruf. Die Koalition des politischen Libera- lismus, d.h., der FDP mit Angela Merkel wird gut. “Clement, Sie wissen doch ...”
Hey, Mer- keline: Die Menschen sind drinnen. Kapiert? Sie, Fischer, “hören mir jetzt bitte mal zu”. Am Ende: Wir setzen um, was wir sagen. Wichtig ist, dass der Wechsel kommt - übri- gens hört das
Denken dann nicht auf ... Ihre kluge Moderation ... paff -> Kinnhaken.
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25. August 2005 Stiegler(SPD):
Wir mussten gegen dies gan- ze wirtschaftliche Ungemach angehen ... LT: nämlich das, das Ihr selber angerichtet habt.
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25. August 2005, 10:03. Am 18. September 2005
Wahl. Definitiv.
Aufwärts Deutschland !!!!!!!!!
10:22 Das Liberale Tagebuch bleibt aber unerbittlich: Scha- de, die gewisse Heuchelei in der Urteilsbegründung. Das BVerfG stellt darauf ab, dass die (seine) Politik des Kanz- lers keine ausreichende Mehrheit im Bundestag hat oder haben wird. (Gerhard Schröder, Held des Geschehens?) Erstens:
Ist “diese” Politik des Kanzlers noch heute unbe- kannt, Zweitens: Gibt es viele Äußerungen - die relevan- ten sind vom LT zitiert - die genau das Gegenteil von Miss- trauen, nämlich Vertrauen zum Ausdruck bringen. Drittens:
Im Wahlprogramm der SPD gibt es mehrere Programm- punkte, die Gerhard Schröder bisher nicht, nun aber doch vertritt. An welchen Punkten ist der Dissens zwischen Kanzler-Politik u. Koalitionsfraktion festgemacht? Genau hierzu Farbe zu bekennen, drücken sich offenkundig SPD, Grüne und der Kanzler so wie so.
10:34. Der Redaktion des LT gefällt gut, dass das BVerfG die Auffassung (dem großen Sinn nach zitiert) vertritt, kei- ne Gewissensforschung betreiben zu können oder zu wol- len. Auch erscheint es
nur zu richtig, wenn das BVerfG sich sehr konkret auf seine Zuständigkeit im Rahmen der Gewaltenteilung beschränkt. Schließlich seien an der Be- urteilung der “unechten Vertrauensfrage” vor dem BVerfG
bereits drei Verfassungsorgane beteiligt gewesen und eine missbräuchliche des Art 68 GG ist nicht erkennbar.
Der vorstehend unter “Erstens” und “Drittens” erwähnte Dis- sens-Mangel ergibt sich dem Vortrag des Richters di Fabio zufolge aus der Drohung in den Reihen der SPD angesichts der sich bildenden Linkspartei, Hartz IV rückgängig machen zu wollen. Ob diese Einschätzung trägt steht - faktisch - in den Sternen. Fazit: Der Kanzler hätte demzufolge aus der Sorge um den Bestand von Hartz IV die Vertrau- ensfrage gestellt.
Ist notiert. Thema für die Wahlkampag- ne und weitere Kommentare des LT.
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25. August 2005 D&D in akuter Gefahr: Es kann
das komplette Land verblöden Selbstverständlich gibt es keinen Anlass zur Häme mit
je- nen, die durch das Hochwasser in den Alpen menschliche oder materielle Verluste erlitten haben. Die Betroffenen sind aber auch das Opfer politischer Intervention. Zu viele verlassen sich darauf, dass
“der Staat einspringt”, wenn es Verluste gibt. Ist es zuviel verlangt, dass vor der Investition von beispielsweise 300.000 € sich der Bauherr persönlich über die Risiken einen Überblick verschafft? Offenbar nicht. Denn kommt die Flut, zumal vor einer Wahl, melden sich sofort die politischen Damen und Herren aus unserer
Poli- tik-Branche und machen das Angebot von Hilfe. Wozu also selber denken ... ? Denn Sozialisten u. andere Obrigkeits- staatler machen einen in Angebotspolitik, die sie sonst so vehement ablehnen. Viele sagen “der Staat schützt”. Dann kann auch geschrieben werden Staat verblödet. Naa?
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25. August 2005 Unterstützer-Szene muss schwärmen Hat Schröder “Stehvermögen”? Möglicherweise
sehen wenige das so. Also produziert die Propaganda-Abteilung der SPD entsprechend Text. Weil Schröder/Lafontaine den Mund zu voll genommen haben, beide keine Marktwirtschaft wollen, dem OMM die Kohle ausging, weswegen Sozialpolitik nach Kassenlage kam (was viele in der SPD heftig nicht wollten), dennoch die Ver- schuldungsrate stieg, Schröder also seit 2002 mit dem Rü- cken an der Wand steht, heißt aus dem Mund einer virtuel- len Unterstützerszene er habe Stehvermögen. Wohl wahr: Die Wand “am” Rücken ergibt die Stehprothese. Stehver- mögen könnte Schröder in Sachen
Sozialismus sehr wohl haben; diesbezüglich sind Linkspartei, SPD so wie Grüne Resonanz und ebenfalls Stehprothesen. Ob die rund 30% der “Umfrage-Wähler” Stehvermögen in Sachen Sozialis- mus wollen?
Oder würden sogar die verbliebenen SPD-Wähler für 5, 10 oder gar 20% mehr Nettolohn die
Mehrzahl der Mitbestim- mungsfunktionäre lieber/gerne in die “Wüste schicken”? Ist das die soziale Schieflage, die Schröder so beklagt? Oder ist es Stehvermögen seit Mitte 2003 Steuererhöhungen (et- wa Abschaffung der EHZ) für die “Investition” in Bildung zu reklamieren?
_______________________________________________ Hinweis: Wahlprogramm von 1998 “und werden wir bis 2003 die Bildungsausgaben um 100% erhöhen” - von Steuerer- höhung damals keine Rede ... Übrigens,
der IST-Wert von 2003: ca. 35%. Stehvermögen des Versprechensbruchs.
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24./25 August 2005 FAZ vom 24.08.05 FAZ “Projekt 10”.
Aller Anfang ist schwer. So wahr. Problem, verehrte FAZlinge, von der verlorenen Seriosität: Liberale nicht mit Sozialisten à la Schröder u. Mannschaft verwechseln. Nicht einmal 10 Schwalben werden als Wen- de anerkannt. Da muss mehr kommen. Vor allem die vie- len Konjunktive in
Projekt 10 eher miserabel. Es wird be- klagt: ”Obschon FDP-Auffassungen ... weit verbreitet sind ... finden sich nicht viele bereit, für diese Auffassungen öf- fentlich zu streiten.” Es, fragt das LT den fulminanten Autor: Welchen
Beitrag “dazu” hat er in diesem Sinn positiv oder eher negativ geleistet”? Nett die Heuchelei, gell pca?
Nachbessern. Nachbessern. Nachbessern.
FAZ dezidiert antiliberal, S.4 vielleicht erhält P.S. das
nächste mal eine Klimaanlage für Wohlstandsbürger: Ob dann der Kommentar “Pinkwart fiel am Montag die Rolle des Einheizers zu, und er erfüllte sie, so gut er konnte” entfallen würde? Zweifel sind ratsam,
die Seriosität von früher ein für alle mal dahin. Das Abendland wird es überleben. Auch dann wenn die FAZ 1000 Jahre zer-
störerisch argumentiert. Preis/Leistungverhältnis (1,50€ pro Ausgabe) nicht sehr gut. FAZ ist viel zu langatmig. Der Do- yen sollte etwas mehr “ruck-zuck” schreiben. Mentalität von Dichtern&D besser für die
Märchenstunde.
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24. August 2005 PM o.N.:
Politische Sensation: Judith von Radetzky, bisher
Wahldampf-Managerin für Kaiser Franz Joseph wechselt zu den Gruüehnen. Von Radetzky-Marsch exklusiv für LT: “So
bekloppt wie eine Pauke wollte ich nicht länger sein”. Das LT: Nachvollziehbar, es genügt, wenn Fischer (Visa) auf den neuen Plakaten so dreinschaut.
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24. August 2005 Gute Nachrichten aus Köln nach D’land: Fischer kommt ... also geht er aus Berlin weg
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24. August 2005 Ei gucke da, ‘s Kompetenzerle noch immer da ... “Die langatmige Diskussion, wer an allem schuld sei, hilft nicht weiter”
. Totalfalsch, Meister Mittwochs-Kompetenzerle, denn sicherzustellen ist, dass “die Fehler” der CDU/CSU 1982-1998 nicht widerholt werden. Schaue er nach NRW. Andernfalls können wir es nämlich gleich
sein lassen. Nur zu, Herr Das Kompetenzerle:
Dass der Sozialistenschaft,
wie man an den brandneuen Plakaten erkennen kann, das Lachen offenkundig gründlich vergangen ist, sieht sogar der legendäre “Blinde mit Krückstock”. Wer wollte kein Optimist sein, wo doch Anlass ohne
Ende dazu besteht. Aber die Rahmenbedingungen müssen Sie schon selber herstellen. Und sprechen Sie doch mal dem Herrn Peter Carstens, von den Seriöslingen vom hohlen Kopf aus Ffm ...
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24. August 2005 Wochhasser beim Stoiber Schröder kommt ... als Gaffer
wie dereinst der Visa-Fischer in Thailand ... Warum? Zuviel CO2 in der Luft, das kommt davon, wenn man keine AKWs bauen will. Also: Schröder kann die Konsequenzen sei- ner Richtlinienkompetenz begaffen ...
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24. August 2005 Kennzahlen nicht ganz so schlecht
Alte sozialistische Taktik Erst weltfremde Theorie, besserwisserischen Sendungs- druck, Fanatismus und totalitärer Attitüde: Komplette Wirt-
schaft systematisch plattgemacht, dann werden die Zahlen hinter dem Komma etwas besser und schon präsentieren sich die Polit-Machos der Saison von der minderwertigen Propaganda als Retter des Abendlandes. Leute, lasst Euch nicht reinlegen: FDP wählen, wer sonst soll indula Dampf machen? Oder glauben Sie mit 8% sei es möglich, urbi et orbi unter den Sitzen (gepols- tert u. hölzern) mental, kulturell u. wirtschaftlich wirksames Feuer zu machen?
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28. August 2005 Unter Verdacht das Gleiche zu wollen, NewsTicker gestern, SPD: Die Linkspartei
sei “anstössig”. Sonst nichts?
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28. August 2005, Im DLF um 7:20. Fragt der DLF: Was kostet denn der Katastrophenschutz? Intellektuelle Dünnbrettbohrer antworten: “Und was kosten die Katas- trophenfolgen?”
Billig. Solche Leute halten gefälligst die Schnauze. Angstmacher mit der grünroten Regierung, ab in die Sahara. Proble- me? Rechnen, im Wesentlichen vier Grundrechenarten. In der Grund- schule gepennt? Nicht so schlimm. Das Hirn einiger pennt so laut, dass sie dadurch ablenken, anderen früheres Pennen nicht zu gönnen od. ausgerechnet vor der Wahl am 18. September durch eine Diskus- sion darüber, ob die Mitglieder des Bundestages das Recht haben sol- len, vor dem Ablauf
der Wahlperiode Wahlen anzuberaumen ... als ob Deutschland nicht genügend andere Katastrophen hätte. Haben Sie schon einmal an die politökonomische gedacht? Die Redaktion des LT weiß: Millionen können den grünroten Damen u. Herren diesbezüg- lich happige
Rechnungen präsentieren. Und was sagen die Grünroten Ihnen: Alles ist auf dem Weg. Und was ist fertig? Die Ankündi- gungen, die sind fertig. Millionen Menschen auch.
FDP am 18. September
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28. August 2005 Schützt
den Staat vor Fettleibigkeit Liebe Obrigkeitsstaatler, Ihnen “gefällt” Staat? Der LT-Redaktion auch. Ist Ihr Verhältnis zum “Staat” sogar erotisch? Nun ja ... fetter “Partner” ... muss nicht sein, oder? Wie dem auch sei: Immer
bedenken, den Staat bestimmen die Bürger, aber Staat Führen geht nur professionell durch sog. “Politiker”- mit Zeitverträgen, weil der Aufsichtsrat, wir rund 61,5 Wähler, das so wollen. Was geschieht, wenn Sie Ihre Angestellten politischen Ge- schäftsführer
mit Aufgaben überlasten? Mit Aufgaben so überlasten, dass sie sich in “alles”, sogar Ihr Privatleben, hereinhängen? Sie über- fordern Ihre Angestellten mit Aufgaben, für die sie gar nicht ausge- bildet sind bzw. sein
können. Resultat? Sie versagen - krachend Siehe D’land 2005. Wollen Sie das? Nachvollziehbar, wenn nicht. Also müssen wir unsere
Politiker entlasten, von Aufgaben so wie die Sorge um Ihre persönlichen Versicherungsverhältnisse; entlasten von ih- rem Lieblingsspielzeug dem Flippern per
Einkommensteuerrecht. Immerhin ist zu bedenken, dass viele Politiker außerdem Nebenjobs haben wollen. Und wenn diese Recht bestehen bleiben soll, gibt es noch mehr Gründe ihnen die Aufgaben, nicht das Gehalt, zu kürzen. Also FDP wählen, bedeutet Staat durch Stutzen stärken ... Denken Sie daran, wie schön sich ein Strauch entwickelt, denn Sie pflegen, dem Sie kräftig die wuchernden Äste wegschneiden.
FDP am 18. September
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26. August 2005 Serie “Neue Begriffe” Sozialmasochismus
Findet in Deutschland statt: Per Europäischen Sozialstaatsmodell mit sozialer Balance,
ohne soziale Schieflage, d.h., sozialgerecht gehen die Löhne (gegönnt) höher-höher-höher mit der Konsequenz höherer Arbeitslosigkeit, die genau aus der Lohnsteigerung solidarisch “gegen- finanziert” wird. Schlau gedacht von preußischen Sozialingenieuren.
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25. August 2005 Elefantenrunde in Berlin Moderator zu
Clement: “Sie sind immerhin schon 7 Jahre auf dem Weg ... ” zu Fischer: “Nicht so kompliziert, Meister.”
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25. August 2005 Elefanterunde in Berlin Rakete für WW. Schon die erste Runde hat gesessen.
Runde 2ff: “Alles bleibt gleich, nur die Ausreden ha- ben sich geändert.” / “Kein Export deutscher Wert- schöpfung” / “D’land wird niemals ein Niedriglohn- land” / “Mir gefällt Ihre Art zu denken. Endlich jemand der steuerpolitisch gradlinig denkt.” Gesundheit, was WW selber nicht merken konnte: Alle anderen Teil- nehmer wurden nachdenklich. Renten: “Älteste Stu- denten
und jüngste Rentner ... “ dieses also der Situa- tion anpassen. Ampel? “Das sind
andere Welten: Die wollen Nullwachstum, wir wollen Vielwachstum.”
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25. August 2005 Elefanterunde in Berlin (Stimme wie Gesicht auf den Plakaten) Fischer will noch mehr Öl verbrauchen. Menschen in Sorge um den Verstand von Fischer. Zweite Runde: Unser Joschkale ist jetzt ein Rüben-und-Kraut-Joschkale; nennen wir ihn jetzt unse- ren Ballermann. Klartzext: Wunderbar,
was kostet Euer Umwelt- schutz?
X-te Runde: Hohe Arbeitskosten erhöhen die Arbeitslo- sigkeit - Klick? Gesundheit: Ballermann hektisch at work.
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25. August 2005 Elefanterunde in Berlin Clement schummelt. Gewerkschaften hätten moderate Lohnpo- litik gemacht. Das Wachstum war doch auch “moderat”. Und was ist mit dem Bedrohungspotenzial der
Gewerkschaften? Ver- wirft MWSt-Erhöhung, aber keine Alternative. LT: KSt-Senkung à la 17. März ist keine Senkung weil sie die aus KStG heraus “gegenfinanzieren” wollen; außerdem fehlen Maßnahmen für Personengesellschaften. Gesundheit: Wir sind gedanklich auf dem richtigem Weg. Renten: Wir sind auf dem richtigen Weg.
Exportweltmeister? Seit Jahrzehnten, Herr Heißluftgebläse
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25. August 2005
Schaltet ab und blaset, blaset, blaset, blaset. (a)
die AKW, die KKW und alles was nach Atomen riecht (b) dafür blaset “Öl-CO2” in die Luft. So schön billig
Öl derzeit ist ... Und vor al- lem: Bürgerversicherung gegen Petrus-Zorn. Hey Schröder: agendie- ren Sie das. Agenda über alles, üüüüber alles in de-er. Übrigens: Da wir Petrus nicht kontrollieren können, müssen Wahlen im Septem- ber am besten per Staatsziel “wider den Machismo mit Steuergeldern” sozialstaatlich und balansiert
verboten werden.
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25. August 2005 Opjepass Per Mausklick zum Strafverfahren. Der praktische Ratgeber für die Damen und Herren Kollegen aus der
Branche der unentgeltlichen Internet-Zeitungen, geschrieben vom KStA, der besten im Großen Westen. Empfehlenswert zu beherzigen
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25. August 2005
Rainer Funke: Keine Privilegierung staatlicher u. staatsna- her Gläubiger in der Insolvenz (24.08.2005)
Die Mehrheit der Insolvenzverwalter in Deutschland lehnt die von der Bundesregierung geplanten Änderungen des Insolvenzrechts ab.
Die FDP lehnt Pläne
der Bundesregierung, Sozialversicherungsträgern und Finanzämtern bessere Zugriffsmöglichkeiten als anderen Gläubi- gern einzuräumen, seit langem ab. Es ist erfreulich, dass nunmehr auch die
Insolvenzverwalter mehrheitlich diese Position einnehmen. Bei der Neuordnung des Insolvenzrechts hat die FDP großen Wert auf eine Gleichbehandlung aller Gläubigergruppen gelegt. Die geplante
Privilegierung staatlicher u. staatsnaher Gläubiger ist rechtlich
pro- blematisch u. wirtschaftlich unvernünftig. Sie verletzt das Gleich- behandlungsprinzip und schwächt die Sanierungschancen Not leiden- der Betriebe mit entsprechend negativen Folgen für die Sicherung von Arbeitsplätzen.
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25. August 2005 Anders als 2002 WW: Mehrheit für Gelb-Schwarz das Wahlziel 2005
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25. August 2005 Kommentatoren nach dem Urteil des BVerfG: Der Kanzler hat eine Politikvorstellung Nein, hat er nicht. Zumindest keine, die die Wähler kennen. Also hat der Kanzler, verfassungsfest, durch die
Auflösungsentscheidung sei- ne Konzeptionslosigkeit kaschiert; so ist Schröder. Gründlich abwäh- len, denn er hat seine Legitimation an der Garderobe abgegeben. Die Straße hat das längst begriffen.
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25. August 2005 HB meldet auf S. 1
Wahnsinn: VW stellt D’land-Standorte infrage So eben lernen wir vom The Economist, dass in D’land die Lohnkosten seit 1999 um 11% gesunken sind. Nun dies. Es reicht also immer noch nicht. Unvermeidbare Kostensenkung geht in Verarmung über. Oder wäre es nicht doch
besser “mehr zu arbeiten”? Wie ist das mit der Schröder-Schuld. Schröder
, Kautoanzler, hat nicht persönlich, schon gar nicht alleine die Wirtschaft ruiniert. Schröder aber ist (prominentes) Mitglied im Netzwerk der sozialistischen Verantwortungslosigkeit. Der langjährige Lafontaine-Freund spielt die Rolle des Paten, der es auf Verfassungs- bruch ankommen lässt, Anregungen gibt, gewähren lässt. Übrigens nicht vergessen: Lafontaine hat seine Meinung seit 1995 nie verändert. Und Schröder? Beteiligt sich an: Steuern auf Pump senken, zwei Jahre Körperschaftssteuer verschenken, “Investition” in Windmühlen, 30 Ct/Liter Ökosteuer erheben, die in der Sozialversicherung verbraten werden, Drohpotential der Gewerkschaften per Gesetz verstärken, Stellschrauben spielen, maßgeblich daran vorzuführen, wie Wirtschaft zu erpressen ist (zB.
AKW-Laufzeiten) und überwirft sich persönlich mit der Bush-Regierung/USA. Am Ende ist die Wirtschaft abgewürgt. Übrigens mit gleicher Wirkung nur anderen “Instrumenten” hat sich die SPD schon in ihren
Zeiten als Opposition verhalten. Am Ende ging Schröder daher die Kohle aus. Nur deswegen Hartz IV
und die weiteren Maßnahmen der Sozialpo- litik nach Kassenlage.
Vertrauen in Deutschland: Immer Vertrauen in Schröder: Nicht sehr ratsam.
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24./25. August 2005 SPD hat alle Economists aufgekauft. Letztes Exemplar ergattert. The Economist: Der
große Bluff des deutschen
OMM Und hereingefallen ist die ehrgeizige Frau Illner von den “gewonnenen Einsichten”. Das LT kommentiert The Economist, 20.08.05, S.9 u. 54-56. Enthalten in der
Tat der leider falsche Satz von der fallenden Arbeitslosigkeit - allerdings der direkte Bezug zu ‘Hartz IV’ fehlt. (Ts-ts-ts Seriöslinge) Im folgenden nur einige wenige Kommentare zu den beiden Beiträgen:
- Die angeblich positiven Aussagen sind nicht belegt und werden fast ohne Ausnahme
im jeweils nächsten Satz relativiert.
- Nicht einmal nachvollziehbar in den beiden Artikeln, wie “Hartz IV” die als positiv gekennzeichnete Faktoren beeinflusst haben
könnte. Was also ist der Schröder-Beitrag zu diesen Effekten?
- Warum The Economist unter “economy” die in der politischen Szene umlaufenden, wie von einem Redakteur “Politik”
zusam- mengetragenen, Meinungen wiedergibt, erscheint durchaus rätselhaft.
- Die beiden Beiträge sind an Oberflächlichkeit kaum zu über- treffen; sie enthalten so gut wie alle negativen Aussagen
zur Lage der Wirtschaft - einschließlich die üblichen Jammereien.
- Erfreulich, dass die DAX-Unternhmen sich restrukturiert haben, wieder Gewinn abwerfen; ob diese Unternehmen hierbei
Subs- tanz gewonnen ist sicher zu verneinen (Börsenwerte damals/ jetzt) und klar ist, dass Ertragskraft der KMU-Wirtschaft nicht gegeben ist. The Economist
schreibt für Großinvestoren. Bit- teschön. Der Schröder-Bluff erinnert im Übrigen an die Aussa- ge D’land erhalte Kapitalzufuhr - im Jahr als Vodafone Mannes- mann kaufte. So ist eben Schröder. Viele sind noch blöder als Schröder glaubt. Aber
nicht alle.
- Zur Grafik Lohnentwicklung (Spanien, Italien steigend; Frank- reich konstant, D’land fallend):
Müssen sich die Lohnniveaus im Währungsraum angleichen oder nicht? Im Übrigen ist die Konsumschwäche auf den notwendigen Rückgang der Stun- denlöhne zurückzuführen. Nicht erwähnt ist, dass in den Be- schäftigtenzahlen die 400€-Jobs mitgezählt werden, derweil die Anzahl der sozialversicherten Anstellungsverhältnisse drama- tisch einbricht.
- Zur Graphik Entwicklung Exportvolumen
(D’land steigt am stärksten): Schade, dass die “Steigerung” der exportierten inländischen Wertschöpfung nicht gebracht wird ...
Summa summarum: Nachdem es bei SPDens Mode wurde,
sich untereinander mit Flugtickets von und nach Brasilien zu sponsern, ist gut nachvollziehbar, dass just jetzt - unter dem Titel Verschärfung - der SPD-Wahldampf-Etat um sage u. schreibe 10% erhöht wurde. Sa- gen Sie mal, Frau D-W ... ist das moderne “Frauenpolitik”?
Wenn der Economist die Beiträge als Hinweis auf das Potenzial für ei- ne Gesundung von der “German desease” verstanden wissen will, dann
liegt er sicher richtig. Für Kenner der Szene sind die Schlussätze bei- der Artikel allerdings entlarvend “The story
of Germany is about to become suprisingly good - so long as the politicians do not foul it up after
next month’s election” (S.9) und “If German politicians make sure that today’s foundation
for future growth is built on, not undermined, it might just
happen sooner” (S. 56). The Econo- mist erwähnt allerdings nicht, dass die öffentliche
Meinung, auf der in jedem Land Politik fußt, in Deutschland völlig ruiniert ist. Im LT ist dies als soziale Degeneration
bzw. Sozial- degeneration unserer Ge- sellschaft beschrieben. Prost, Schröder, bluffe er weiter ...
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24. August 2005 Das LT zur Presseumschau des DLF um 7:10 Hochwasser, Tornados, Waldbrände u. in D’land re- giert noch immer die SPD mit Schröder/Fischer. Nun ja, die Gesetzmäßigkeit der ’7 Jahre’. Heuschrecken?
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24. August 2005 PM 587 / 05: SPD-Propaganda wird immer billiger
Wichtig: SPD nachhaltig plattmachen. Nur dann wird Steinkohle auslaufen, um wertvolle Kohle in die
Zukunft von Familien und Kindern zu investieren. Was soll’s: Von ihrem Zeitungskonzern kann die SPD gut genug leben.
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24. August 2005 DLF-Nachrichten um 6:30
OMM auch schon
aufgewacht: “Bietet” jede Hilfe der Bundesregierung, die sie leisten könne ... WOW:
Das hatten wir schon einmal.
So ist er halt, unser gestiefelter Kantza.
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24. August 2005
Einheitssteuersatz so bald wie möglich “Morgen”? Nein, nicht.
Das hat keinen Zweck. “unsozial”, “unfinanzier- bar” kredenzt die SPD zwar Billigpropaganda, aber sie tu es, weil es ankommt. Wenn also ohne Änderung der öffentlichen Meinung die “Flat” kommt, dann kippt
die SPD das Ganze bei der ersten besten Gelegenheit und wir sind so schlau wie vorher. Also geht es darum, die Mehrheit zu überzeugen. Kirchhof kann das, etwas Zeit braucht aber auch er. Liberale müssen
Kirchhof unterstützen. Und die Ernte? Darüber muss beizeiten verhandelt werden, weil es problematische Erfahrung mit der CDU/CSU gibt.
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