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  Köln, Kampagne zur Wahl des Bundestages 2005

 ohne Einschränkung parteiisch für freie Menschen

Liberale wissen: Menschen wählen Men- schen. Also sind Politiker Menschen wie Du und Ich. Alle haben schon einmal Äp- fel gegessen. Aber es sollten nicht zu viele dieser Äpfel verzehrt werden. Schon Erhard meinte “Maß halten”. Also ist deftige Kritik angezeigt - mit dem Risi- ko, dass eventueller Irrtum des Kritikers öffentlich wird. Daher: Solidarische Kritik aus purem Gemeinsinn. Dennoch: Hoch die Mundwinkel!

2002, 1. Quartal

2002, 2. Quartal

2002, 3. Quartal

2002, 4. Quartal

2003, 1. Quartal

2003, 2. Quartal

2003, 3. Quartal

2003, 4. Quartal

2004, 1. Quartal

2004, 2. Quartal

2004, 3. Quartal

2004, 4. Quartal

2005, 1. Quartal

2005, 2. Quartal

2005, 3. Quartal

2005, 4. Quartal

2006, 1. Quartal

2006, 2. Quartal

2006, 3. Quartal

2006, 4. Quartal

Liberal lesen, bildet.

Erfahren Sie mehr über: Reptilien-Netzwerk bei VW, Visa-Politik, AHBR, LEG, Parlamentarier als Teilzeitjob, Nebenberufe der Parlamentarier, privates Geld an Politiker, Lobbyisten, gesponserte Dienstreisen, politische Presse-Imperien, Medien-Platzierung, Medien-Beratung, Nachträge zu Beratungsaufträgen, dringende Eilbedürftigkeit, Tolle Kollekte, Millionen-Werbung für ungelegte Eier (“2010”), Beraterhonorare, Finanzierung von “Bürgerbüros”, Werbekampgagnen für Staat und Regierung, staatliche Forschungsaufträge, B&B in SH, Verfassungsbruch, “freihändig und zufällig” vergebene Regierungsaufträge, Skandale, Investitionsbudget der DB, Ankündigungen, Besserwisser, Lügen, Trans- u. Metrorapid, Steuerhinterziehung, Gewalt, verschwundene und wieder aufgetauchte Akten, Spenden, Flugtickets, +6.5%, Phillip Holzmann, politische Propaganda, Atomisierung von Großspenden aus Reptilienfonds, Postenschacher, Bonusmeilen, Mega-Klüngel, Schmiergelder, gelöschte Festplatten, Milliardenpleiten, Amigos, Blaue Brüsselbriefe, NRW-Task-Force “Korruption”, Müllverbrennungsanlage in Köln und NRW, Castortransporte, Windmühlen, Nationalismus, Flugbereitschaft, Förderprogramme, Sex, politische Lügen, Insiderhandel, Bevormunder, Kölner Häfen, Flowtex, Gewerkschaften in Wahlkämpfen, Vernichtung von Berliner Forschungseinrichtungen, Korruption, Neue Heimat, Freiheitsberaubung, StartbahnWest, PISA, Bestechung, Statistik zur Jobvermittlung der BA, Rüstungsgeschäfte, V-Männer, kreditfinanzierte öffentliche Haushalte, Drogen, Europäischer PKW-Vertrieb, Umweltschmutz, Beugehaft, Graffitis, günstige Mietwohnungen, Untersuchungsausschüsse, Gutachten für Regierungen, Kultursterben in Berlin, Filz, Agrarsubvention, Sommerreisen, coop, Millionen-Kommunal-Korruption, Ammendorf, Spionage, BSE, MKS, Beschaffen von Transportflugzeugen (A400M), öffentliche Banken, Parteivermögen und - unvergessen - “mein” Konjunkturaufschwung von 1998 ( OMM).

 August 2005

      
Link zu 1. September 2005
 

31. August 2005 Morgen in der Presse:
Kämpferische Rede vom OMM; Schröder sei stets stark, wenn er mit dem Rücken an der Wand steht. Was soll er sonst auch tun? “Höchst” kämpferisch ist auch kommentiert worden ...

 31. August 2005 SPD jubelt sich in ...
Lieber Gerhard Schröder: die Wahl ist in der Tat noch nicht gelaufen. Gemessen an Ihren Leistungen sind die Umfragen noch viel zu gut ...  

Dass Sie die Gesellschaft zusammenhalten wollen ist nachvollzieh- bar. Die Frage ist, ob Sie auch können. 5.000.000 würden Ihnen so gerne zustimmen. Ja, ja das Zerrbild: Das Ihrer großkotzigen Ankün- digungen von 1998 und 2002? D’land heute stark. Auf welchem Plane- ten leben Sie Mann? Tatsachen: Richtig ... Ihr Versagen ...     

31. August 2005 KStA, beste im Großen Westen, s. 7
25% und ab “in den Garten der Freiheit”
Schöne Idee. Zu schön um wahr zu sein? Würde Paul Kirchhof ausge- bremst weil er keine parteipolitische Hausmacht verfügt? Dieses Den- ken, an das der KStA seine Leser erinnert, ist der Virus der German Desease. Hoffen wir, dass es kein Virus vom Typ Aids ist. Aber ande- rerseits ist bekannt, dass die FDP neben Bürgerrechten, Vorfahrt für Arbeit und Vielem mehr gerade die Steuerentlastung, -vereinfachung ohne Vorbehalte unterstützt. Ist das keine “Hausmacht”? Und weil das alles nicht mit “Links” geht, die Mitbürger gegen SPD-Propaganda die Vorteile für alle noch erkennen müssen, also ein dickes Brett zu boh- ren ist, muss Kirchhoff unbedingt bei seinen Leisten bleiben. Siehe Beitrag zur Rechten.       

31. August 2005 Anaj Stoy: Es regnet, brennt, stürmt, bebt u. überschwemmt.
Katrina wütete 12 Stunden; Grünrot 7 Jahre.
Wer wollte da nicht gerne Amerikaner sein ... od. gar seine Arbeit in New Orleans haben?

31. August 2005 Arbeitslosigkeit
Clement will die “Instrumente” einsetzen ...
Wieso erst weniger als 3 Wochen vor der Wahl? Wir lernen aus der Geschichte: Schon die Volksfronten im 20. Jahrhun- dert ruinierten alles ... und als die Gesellschaft am Boden lag, wurde das erste 1% Besserung den Verzweifelten als Erfolg des ruhmreichen Sozialismus verkauft. Mitbürger lasst Euch nicht reinlegen.      

31. August 2005 nach dem Korte-Killer
Kommt Sozeles, tragt es mit Fassung. Behal- tet das Herz auf dem rechten Fleck. Aber ver- geigt ist vergeigt. Es kommen sicher mal wie- der bessere Zeiten. Sucht Euch Führende die nicht so großsprutig alles versprechen.

31. August 2005 SPD wie immer auf billigen Klappstühlen,
Thierse goldig, will Liberalität ...
mit oder ohne Verfassungsbruch, mit oder ohne rei- henweise verfassungswidrige Gesetze? Fickentscher will Signase senden. Welche Resultate, Meister? Dieckmann: Zukunft, wenn alt. Energieen gefördert. Falsch: Wenn die kostengünstig - gesamtgesellschaft- lich - eingesetzt werden können. Wowereit “Musikindustrie” ... ökonomisiert?      

31. August 2005
Kirchhof bleib bei Deinen Leisten
Ob es nun hilfreich ist, dass unser Herr Professor sich zu “Gott und die Welt” äußert, könnte ein Geheimnis der be- sonderen Art sein. Könnte, denn die Verlockung der CDU/ CSU nun den Meinungsstaubsauger (leider auch) zu Lasten der erforderlichen Gelb-Schwarzen Koalition und der Liberalen einzusetzen, scheint unwiderstehlich. Nüchtern betrachtet: Nachvollziehbar, wenn die Motivation der führen- den Liberalen sinken würde; aber für die 25% Liberalen in D’land hat die Große durchaus attraktives: Keine Belas- tung durch CDU/CSU Geeiere à la 1982-98. Hat die CDU/ CSU, aus welchen Gründen auch immer, keinen Mumm zu Reformen, bleibt das Pulver im Trockenen u. soll die CDU/ CSU dann “mit anderen” ihre Minireformen machen. Am En- de würden leider alle zahlen. Wer nicht hören will, muss fühlen. Liberale Laune ist eingetrübt. Zielmarke:
Jedes Wahlergebnis unter 8%, da nicht pro- blemgerecht, belastet.      

31. August 2005 Fehler sozialistischen Denkens.
Wenn Sozialisten die So- zialsau durchs Dorf jagen
dann wird gedacht in Systemen und in undefinierbaren Metabegriffen wie soziale Gerechtigkeit, soziale Schieflage, soziale Balance u.dgl. mehr ... Suggestion verbreitet. Unser offiziellen 5 Mega lassen grüßen. Der verklärt-naive Blick, etwa von Frau Schmidt, dazu “für die Götter”:

31. August 2005 Phönixxx. Saggense mal Fr. Dietzen was für Vögel laden Sie ein?
Wer hat den Prof. Christoph Butterwegge (po- litischer Wissenschaftler in Köln) “berufen”? War die Fakultät total besoffen?
Dem Sinne nach: “Lobbyist, wer Steuern senken will.” Meinungs- freiheit ist unantastbar. Aber mentale Sklerose od. Kabelbrand der Nervenbahnen sind Zeichen von Berufsunfähigkeit. Einstweiliger Ruhestand hindert den fulminanten Herrn Professor nicht daran, seine Meinung auch künftig frank und frei zu äußern. Etwa die Empörung: “Wer mehr als 5200 bekommt”, muss nicht in die Rentenversicherung einzahlen. Dass ein solcher Mensch Ansprüche bei einer Rentenkas- se erwirbt, hört die LT-Redaktion allerdings zum ersten Mal.

30. August 2005 Christa Stevens im Fernsehen:
“Den Menschen rüberbringen ...” Arroganz ohne Ende.
Sagt was Sache ist. Fürs Kapieren ist jeder selbst zuständig. Beleh- rungen aus der Politik-Branche: Nein danke.      

30. August 2005
Die Deutschen Jammern: Schwachsinn im Quadrat.
Außer Sozialisten jammert niemand in D’land ...

30. August 2005
Schröder versucht parasitäre Profilierung mit dem Amoklauf von Erfurt
DIE WELT zitiert und schreibt: "Dieses Verbrechen hat wie kaum ein anderes Deutschland in Trauer und Anteilnahme vereint", sagte der Kanzler in einer bewegenden Ansprache vor den Schülern. Das LT: Auch vor 11jährigen Kindern? Muss das sein, etwa wegen der D’land- Modernisierung? Ob der Kanzler vor den Kindern das Entscheidende gesagt hat kann dem Bericht von DIE WELT nicht entnommen wer- den. Jedenfalls: SPD lebt nicht nur vom Wahlbetrug, sondern auch von der Schamlosigkeit “ihres” Kanzlers i.D.             

30. August 2005
Fördern sozialistisch oder liberal?   SPD fördert Kinder durch 10,00 € Mehrkohle. Liberale: “Kind, klettere alleine auf den Baum. Ich stehe für den Fall der Fälle unten. Aber pass mit Fallen auf, denn wenn unsere Köppe dabei aneinandergeraten ha- ben wir zwei Probleme ...

Ganz ähnlich ”Unternehmens-Förderung”. Herkömmlich sozialistisch: Der Notleidende stellt Anträge an die Fördertöpfe, der Beamte ... ganz gnädig. Übrigens Korruptiosanfällig. Liberale: Fonds für Wagniskapital (KAPITAL kommt in die Bilanz) investieren nach ggf. gesetzlichen od. privat-philanthropischen Vorgaben.

Also Schluss mit antragskaschiertem “Verschenken von Steuergel- dern”. Unternehmensförderung gerne, aber nur mit Partizipation des “Geldgebers” im wünschenswerten Erfolgsfall. Niemand ist gezwun- gen “Förderung” zu beantragen. Ganz ähnlich argumentiert heute Ulrike Flach per PM.    

30. August 2005
PM 638/05: H.-J. Vogel jetzt ein Stamokap-Vogel. Altersweisheit?

30. August 2005
Besser FDP wählen Es regnet, brennt, stürmt, bebt u. überschwemmt. Haben Obrigkeitsstaatler solche Naturereignisse je ausgeschaltet? Wie gerne würden sie - auch in heutiger Zeit. Aber sie können nicht. Auch bei doppelt hohem Steueraufkommen nicht, also müssen die Aufgaben der Staatsverwaltung u. das Steueraufkommen halbiert werden. Die gegenteilige Suggestion ist im Grunde genommen eine menschenverachtende Dampfwalze. Der Obrigkeitsstaat - selbst- verständlich gemeint seine Progenitoren, Politiker und Funktionäre, wollen alles, können das Wenigste, sind auch deswegen schwach. Gefährliche Schwäche. Wie die der eingekesselten Raubkatze. Die schlägt zu. Wer ihr vertraut verliert.

Paul Kirchhof legte ex BVerG die Furchen im Steuerrecht, etwa zur Frage, wieviel die Gemeinschaft dem Einzelnen nehmen darf. Unsere Anderen blieben in Deckung, freuten sich, die Kastanien aus dem Feuer geholt zu bekommen. Verfassung und Gesetzgebung auf die hinterfotzige Tour: Erst Wissenschaft, statt direkte Aussprache mit den
Bürgern bringt Wahrheit u. Lösung ans Tageslicht. Die FDP griff die Fährte zeitig auf “15-25-35”, das Gesetz muss nur noch beschlos- sen werden. Die Anderen blieben unverändert in Deckung, derweil Paul Kirchhof weiter von sich reden machte. Erst dann kam der Bier- deckel von Friedrich Merz. Das darauf folgende Fingergehakel ließ so- gar Schröder strahlen - im doppelten Wortsinn. Noch eine Runde So- zialismus gefälligst?

Friedrich
Merz wurde u.a. wegen Flegelhaftigkeit an die frische Luft ge- setzt, die Welt ging weiter und die SPD bergab. Unvollendete Krach Bumm? Jedenfalls wurde der 18. September ausgerufen und Paul Kirchhof vorige Woche “eingebunden”. Weswegen wohl? Wegen sei- ner Ideen u. seinem guten Ruf. Nachvollziehbar. In München hieß es gestern: “Jeder darf seine Visionen haben” (Zit. nach KStA, S.5) Das LT ist unerbittlich: Ganz-D’land, insbesondere unsere Sozialisten wissen, dass “sie” keinen Mumm haben - weswegen “die” sich ihre po- litischen Unverschämtheiten, etwa die 5.000.000, überhaupt leisten können. Und wenn Paul Kirchhof jetzt nicht nachlegt, sich das also gefallen lässt, dann wissen wir: “Eingebunden u. dadurch neutralisiert”. Die Folge, keine brauchbaren Reformen? Weil das Volk nicht will? Pech gehabt, dann ist die nächste Runde Sozialismus fällig. Es macht keinen Sinn den guten Namen der FDP für Pseudoreformen her- zugeben nur weil die CDU/CSU die Dienstwagen übernehmen will. Wenn die CDU/CSU meint “es ginge nicht” (weil sie nicht will oder nicht kann): “Finger weg.”

Gelb-Schwarz jetzt? Oben steht doch bereits:
                      
Besser FDP wählen

29. August 2005 Angstmacher Flut, 
Menschliche “Eingriffe” in die Natur
Schwachsinn: Menschliches Sein in der Natur, ist das Problem. Nicht “wir” haben in den Auen gebaut. Einzelne sind das. Dass die sich auf den staatlichen Schutz verlassen und folglich ohne Risiko-Abwägung draufloslegen wollen Obrigkeitsstaatler nie zugeben. Verweisen wir sie auf den Umweltschutz in der verflossenen DDR, SU, China, Nordkorea u. viele mehr. Wir stellen fest: “Sozialisten haben die Natur noch viel mehr ausgebeutet” als Standard-Kapitalisten. Also: Liberale ha- ben bereits 1971 das Verursacherprinzip im Umweltschutz beschlos- sen. Und genau das ist der Punkt: Ja zum Umweltschutz. Aber zah- len müssen jene, deren Sein das in Millionen Jahren gewachsene Gleichgewicht von Pflanzen u. Tieren “verändert” haben. So, Feunde: Relevant ist die Frage was kostet die Chose. Nur zu Obrigkeitsstaatler: Beweist Eure Fähigkeiten.      

29. August 2005
Bleibt auf dem Teppich. Ihr seid am Anschlag
Der Kirchhoff-Coup, die gekupferten Aussagen von Rüttgers (macht in NRW gute Figur), die wohl erfolgreiche Spenden-Kampagne, die Kom- mentare und die pointiert antiliberale Haltung der FAZ, der Bürgerkon- vent ... mit anderen Worten die Liberalismus-Simulation: Das alles ist bei Überziehen geeignet, die Laune der 25% Liberalen in Deutschland, wirkungsvoll zu stören. Also: ist die CDU/CSU in der Lage ihre Rolle im “Sozialen” so zu spielen, dass die SPD kräftig Federn ließe? Das ist keine Petitesse. Denn nur dann wenn die CDU/CSU die SPD sig- nifikant stärker als erwartet beutelt, bekommen wir eine Reformstim- mung, die so lange anhält wie die CDU/CSU sich Zeit für die Reformen nehmen will (kann?). Andernfalls wird die Sozialhetzekampagne der SPD im Kombi mit ihrem früheren Parteichef (der heute das Gleiche vertritt wie damals) genauso aufleben, wie in den berüchtigten 90ger Jahren.
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Hinweis: Die Merkel-Rede von gestern hat die LT-Redaktion bisher nicht gehört. Übrigens:
Offizielle Meinung der FDP .      

29. August 2005
Im Kanzleramt eine Frau ...
Ja und? In Kommentaren immer wieder der Nebensatz, das Problem, das Besonderes, die Bemerkung, die Chance oder gar Drohung gegen die Männer. Wo sind wir eigentlich? Mitbürger seien Sie nüchtern: Uns Bürgern ist es völlig egal, wie die Politikbranche sich personell organisiert, wie die Schreibtische gestellt werden, wer welchen Fahrer bekommt und wo am Kabinettstisch sitzt
Achtet auf Inhalte; damit wird D’land neu gegründet 

28. August 2005 Parteitag in Dortmund
Gönnen wir Ihnen den Höhenflug. Aber:
Bleibt auf dem Teppich
Jetzt wird sogar in der CDU/CSU geduzt - ts-ts-ts; die Musik war so- gar interessant; Design der Veranstaltung fast so amerikanisch wie bei der SPD ... Weisheit der Regie, den Parteitag am Nachmittag zu “machen”. Denn Liberale wissen, wie es Hähnen ergeht, die morgens zu früh krähen. Und nicht vergessen: SPD und Grüne haben ihre PKaen “zum sog. Parteitag” schon ”auf den Weg gebracht.”

Manometer, die CDU/CSU strotzt vor Bewusstsein. Werdet nicht übermütig. Nicht Karrieren, Leistung und Arbeit sind nötig. In CDU/CSU-Sprache: “Deutschland zuliebe”. Hinter die Ohren damit.

28. August 2005
Wer nicht kämpft hat schon verloren ... Das LT: Moin- moin, Herr OMM: Wer kämpft kann traotzdem verlie- ren. Aus Vertrauen in Deutschland      

31. August 2005
Über die wirtschaftliche Kompetenz der SPD
Ölpreise sind im Himmel und die SPD feiert sich per PM 655 / 05 und Vorstandsstatement als Partei des Ausstiegs aus der friedlichen Nut- zung der Atomenergie in Deutsch- land. Wir hamm’s ja so Dicke, gell Herr OMM?

31. August 2005
Wie viel Geld “braucht der Staat” für “seine Aufgaben”?
Reicht das Geld nicht? Aufgaben streichen. Noch besser: Behörden komplett schließen. Etwa die ZVS. Und die Be- amten? Umschulen, denn an Schulen werden dringend kompetente Lehrer benötigt.

31. August 2005 Schröder, Gerhard, OMM:
Die Rolle rückwärts darf nicht geschehen
Recht hat der Mann: Vorwärts in den Garten der Freiheit.

              
Besser FDP wählen

31. August 2005
Arbeitslosenversicherung aus Bundessteuern?
Blödsinn. Wenn sich der Arbeitnehmer gegen Arbeitslosig- keit versichern will, dann ist nicht einzusehen, dass da- für alle Steuerzahler aufkommen sollen.      

30. August 2005
Wie Sozialisten-Sprüche “die- se” Gesellschaft ruinieren:

PM 651/05, 30.08.05: SPD protzt: “Im Kabinett von Gerhard Schröder werden 6 von 13 Ministerien von Frauen geführt.” Das LT: Die SPD lenkt ab. (ähnlich ”Selbstauflösungsrecht Bundestag”) Oder haben wir “des- wegen” 5.000.000 offiziell Arbeitslose?

PM 649/05, 30.08.05: “Die Probleme der Menschen in Ostdeutschland müssen von den Politikern ernst genommen werden” Falsch: Es genügte wenn die SPD das Thema der Arbeitslosigkeit ernst nehmen würde ...


PM 650/05, 30.08.05: “Ältere Menschen sollen in ihrer Mitverantwortung für die Gestaltung des demographi- schen Wandels angesprochen werden.” Vielsagend, nicht wahr? Sollen die Älteren noch einmal ...? Was zahlt der SPD-Staat? Wer würde es für 1M€ nicht doch noch einmal wagen ... ?

PM 633/05, 29.08.05: Johanno Strasser seit Jahrzehnten SPD-Mitglied unterstützt Schröder. WOW. Achtung: SPD wählen wegen “Richtlinie der sozialen Gerechtigkeit”. Fragt das LT: hat der Herr Intellektuelle
sG definiert, damit Lieschen weiß “was sie für ihre Stimme bekommt”? Hat auch er nicht. Also: Im Lande D&D bescheißen Intellektu- elle die kleinen Leute. Sozialgereicht?

PM 632/05, 21.08.05: SPD will derzeitigen Leistungskata- log
der Gesundheitsversicherung erhalten. Das LT: Die Idee ist bekloppt. Wegen Bagatell-Schnupfen, Bagatell-Prellung, wegen Bagatell-Insekten-Stich zum Arzt rennen? Das LT: SPD fördert soziale Degeneration “dieser Gesellschaft”

PM 629/05, 28.08.05: “... Gysi und Lafontaine und alle, die ihren Schalmeienklängen folgen, würden zu To- tengräbern der sozialen Demokratie und des Sozial- staates in D’land.” Das LT: Warum keine inhaltliche Aus- einandersetzung mit der
Linkspartei? Weil die SPD ge- nau das selbe will ... aber nach bewährter Manier vor der Wahl verschweigt. Nun ja, dieses Mal ist das Verschwei- gen sozusagen virtuell.

PM 567/05, 21.08.05: SPD kritisiert, dass das Wahlpro- gramm der CDU/CSU Arbeitnehmerrechte “schleifen” wür- de. Das LT: Und das Wahlprogramm der SPD konserviert mehr als 3,5 Mio Arbeitslose. Oder war das gar kein Wahl- programm? Gar Betrug ex-Führungsetage?
      

30. August 2005 Stoiber/Lafontaine im Spiegel 35/29.8.05, S.26
Intellektuell minderwertig
und den Herren Journalisten gleich mit. Nicht nur, dass sie nicht härter eingegriffen haben. Sie haben den Schwachsinn auch noch in den Druck gegeben, statt ihren Besuchern die Texte, bildlich ausgedrückt, links und rechts und noch ein- mal links um die Ohren zu hauen. So weit das.

Leben wir über unsere Verhältnisse? Oder leben wir nicht über unsere Verhältnisse? Was tun? Simpel: Mehr arbei- ten und das genauso sagen: Weniger Biergarten, weniger mit
den Kindern tollen, weniger Genuss, weniger urlaubsbe- dingt im Stau stehen, weniger sich pflegen, also mehr die Knochen einsetzen und auch hinhalten. Alle. Die Politik weiß nicht wie? Warum sollte sie auch. Der Einzelne weiß besser wie. Es blüht etwa “Schwarzarbeit”. Das ist - erfin- derisch - solche, die keine Steuern generiert, auf die aber die Politik scharf ist, weil sie zum Regieren so gerne Geld ausgibt. Deswegen wurden im Zuge der Zeit die Sätze er- höht u. der Apparat “perfektioniert”. Resultat? Schwarzar- beit und Arbeitslosigkeit. Prost Neujahr. Sozialisten mei- nen schimpfen zu müssen “Geld regiert die Welt” Aber selbst? Mit ganz viel Steuern, also ganz viel Geld regieren, statt genau dazu das Hirn bemühen. Aufklärung? Das war einmal. Man merkt es, denn über das was in diesem Absatz Ihr LT zum Besten gibt, suchen sie in den Stoiber-Lafontai- ne Fingerzeigen, Wichtigtuereien, Belehrungen vergebens. Fragt Schröder, wann seine Eliteunileinchens nicht nur auf den Weg son- dern in Betrieb gebracht ... Ach, Leute:
                     
besser FDP wählen

29. August 2005
Verbraucherstimmung aufgehellt
Seit 2001 nicht mehr so gut, die Verbraucher gehen auf dem Zahnfleisch. Besonders aber:
Die neue Gelb-Schwarz Mehrheit
im Parlament aller Deutschen kommt. Sozialsten macht die Nagelprobe: Umfrage mit Grün-Rot-Rot fälschen, veröf- fentlichen und zwei Tage später noch einmal nach der Ver- braucherstimmung
fragen. Wunder gibt es nicht. Blaue aber sehr wohl. Besser nicht? Richtig, wäre rausgeschmisse- nes Geld.      

29. August 2005
CDU/CSU fordert von Eichel Konzept für den Schuldenabbau
Feiert das LT jetzt die CDU/CSU? Natürlich nicht. Denn die Frage wiederholt das LT noch im Herbst 2005      

29. August 2005
Christiansen schützt sogar Lafontaine
Mit Merz (*) , sachgerecht gut drauf, ist Lafontaine beinahe eingegangen wie eine Primel. Beinahe? Beinahe: Denn Christiansen, die pro forma zwar ein paar flapsige Anti- Lafontaine Bemerkungen fallen ließ, schützte ihn zwei Mal entscheidend. Einmal als Merz zum finalen Schlag ausge- holt hätte und einmal als Lafontaine nichts mehr sagen konnte. Methode: Abrupter Themenwechsel. Diese von Christiansen seit Jahren praktizierte Methode kennen wir aus vielen Fällen. Auch schon “gegen die FDP”. Fazit: Ka- pitalistische Christiansen will Sozialismus. Widerspruch? Nein: Auch Sozialisten manipulieren Medien u. Nachrich- ten und zahlen dafür so gut, dass auch 60% EkSt solche Menschen nur schmunzeln lässt. Christiansen, muss mit Schröder gehen. Christiansen, darf im Land der Meinungs- freiheit “Alles”, wird dann das Lachen vergehen. Aber “Absägen” ist auch erlaubt ...
________________________________________________
(*) im Sommer 2004 der politische Flegel vom Dienst, be- scherte der SPD Verbesserung der Umfragen. Man sieht, die frische Luft hat ihm gut getan. Weiter so F. Merz. Mor- gen ist auch ein Tag.
       

29. August 2005
Dirk Niebel zur CDU/CSU vom 28.08.05  Das ist die offizielle Stellungnahme: Liberale wollen die Koalition mit der CDU/CSU     

29. August 2005 Edmund Stoiber gestern in Dortmund
Schröder tut so, als ob er in den Neunziger Jahren noch nicht auf der Welt gewesen sei. ... die haben damals gepennt ... 200 Mrd € neue Schulden seit 1998.      

28. August 2005 Parteitag in Dortmund
Aber am 18.09.2005 FDP wählen mit
Westerwelle, Gerhardt, Niebel und
den Zehn, die Kompetenz
für die Menschen in Deutschland haben.

28. August 2005 Gestern im DLF
Bulmahn quasselt unverdrossen
Berichtet, dass ihre Mutter ihr stets alle Fragen beantwor- tet hat. Resultat? Bulmahn wirft in der Tat Fragen auf: Hand- werkerfamilien haben nie Zeit zum quasseln. Die arbeiten. Also ist die SPD schuld an der nunmehr verkorksten Mit- menschin. Denn heute und künftig nur eines: Mehr arbei- ten für mehr Wohlstand aber insbesondere auch für weni- ger Umweltschmutz oder bessere Bildung. Oder glauben die grünroten Quasseltanten, Windmühlen, etc pp würden uns vom Himmel fallen ... ?       

27. August 2005 Es genügt nicht Direktor beim IW (Köln) zu sein
HB, 26.08, S. 9: Der große Graben 

      Zitat: “Die gesellschaftliche Realität prägt daher die Parteien. Die Wahlprogramme sind deshalb der verzweifelte Versuch, die inneren Widersprüche zu übertünchen. Sie sind ein Dokument der Mut- und Kraftlosigkeit, eine Kapitulation vor dem großen Graben.”

Die Binsenweisheit in Satz 1 kann nicht oft genug wieder- holt werden. S2/3 heftig nein: Wahlprogramme sind Ant- wort auf die Frage “mit was komme(n) ich (wir) wie an”.

Angebots-Politik in der Wettbewerbs-Demokratie verstärkt durch die vorherrschende obrigkeitsstaatliche Geisteshal- tung und Praxis kann nur verhindert werden, wenn Demo- kratie selber abgeschafft wird. Daraus folgt unerbittlich, dass auf Mehrarbeiten angelegte Führung nicht stattfinden wird. Noch schlimmer: Obwohl jedermann weiß, dass Mit- arbeit in Parteien möglich und im Prinzip wirkungsvoll ist, wird sogar diese (lästige) Mehrarbeit abgelehnt. Weil es, selbstrechtfertigend, “nichts bringt” und weil obendrein die unverzichtbar professionelle “Politik” zum Selbstschutz nichts unterlässt, um “Politik” als sehr verabscheuungs- würdige Tätigkeit dem Publikum zu präsentieren. Dies ist rechtlich gesehen ’nicht verboten’, deswegen geschieht es. Keine Frage: Es gibt viele Ausnahmen in der Politikbran- che. Sie sind aber nichts als Vorzeigefiguren, denn - Tau- tologie? - die Mehrheit handelt eben nicht als Ausnahme.

Jede ökonomische Analyse, die das Vorstehende nicht berücksichtigt, ist nichts als Sandkastenspiel und nutzlos zum Fester herausgeworfenes Geld. Es macht null Sinn, eine Theorie, so schön sie sein mag auf irrealem Fundament aufzubauen.
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So jetzt ist Wahldampf. Ergänzung später oder morgen

 

26. Januar 2005
Ausgaben Wahlkampagne:
FDP: 3,5M€, Grüne: 3,8M€, Die Linke: 4,3M€, CDU/CSU: 24,3M€, SPD: 27,5 M€.
Welche Partei erzielt die beste €/Stimmen-Rate?       

25. August 2005
Schröder in der Elefantenrunde vermisst?
Fürs Vermissen haben wir nach dem 18. September noch Zeit genug. Spaß beiseite: Vermisst? Nein, spielt ab 18.09 eh keine Rolle mehr, ausgenommen natürlich die Erklärun- gen für den “herben Verlust” seiner gebeutelten Partei.

Fachlich hätte Schröder so wie so nicht mithalten können. Bei
Phoenix lief am späten Nachmittag die ’Elefantenrunde’ von 1980 mit Genscher, Schmidt, Kohl u. Strauß: Schmidt war schon von einem anderen Kaliber. Schröder trotz Audio- Anlage, die seine Stimme ex Kanzleramt macho-sonor auf- motzt, bzw. aufpeppt: Alles in Allem ziemlich armselig. Das hat Schröder in sieben Jahren gelernt: Künstlich-gedrech- selte Sätze vom Blatt ablesen und ... dabei ab und zu in die Camera zu schauen ... wegen der Würkung doch.

25. August 2005 Elefanterunde in Berlin
Kinnhaken von der Kleenen. Ist besser als ihr Ruf. Die Koalition des politischen Libera- lismus, d.h., der FDP mit Angela Merkel wird gut. “Clement, Sie wissen doch ...” Hey, Mer- keline: Die Menschen sind drinnen. Kapiert? Sie, Fischer, “hören mir jetzt bitte mal zu”. Am Ende: Wir setzen um, was wir sagen. Wichtig ist, dass der Wechsel kommt - übri- gens hört das Denken dann nicht auf ... Ihre kluge Moderation ... paff -> Kinnhaken.      

25. August 2005
Stiegler(SPD): Wir mussten gegen dies gan- ze wirtschaftliche Ungemach angehen ... LT: nämlich das, das Ihr selber angerichtet habt.

25. August 2005, 10:03. Am 18. September 2005 

Wahl. Definitiv.

Aufwärts Deutschland !!!!!!!!! 

10:22 Das Liberale Tagebuch bleibt aber unerbittlich: Scha- de, die gewisse Heuchelei in der Urteilsbegründung. Das BVerfG stellt darauf ab, dass die (seine) Politik des Kanz- lers keine ausreichende Mehrheit im Bundestag hat oder haben wird. (Gerhard Schröder, Held des Geschehens?) Erstens: Ist “diese” Politik des Kanzlers noch heute unbe- kannt, Zweitens: Gibt es viele Äußerungen - die relevan- ten sind vom LT zitiert - die genau das Gegenteil von Miss- trauen, nämlich Vertrauen zum Ausdruck bringen. Drittens: Im Wahlprogramm der SPD gibt es mehrere Programm- punkte, die Gerhard Schröder bisher nicht, nun aber doch vertritt. An welchen Punkten ist der Dissens zwischen Kanzler-Politik u. Koalitionsfraktion festgemacht? Genau hierzu Farbe zu bekennen, drücken sich offenkundig SPD, Grüne und der Kanzler so wie so.

10:34. Der Redaktion des LT gefällt gut, dass das BVerfG die Auffassung (dem großen Sinn nach zitiert) vertritt, kei- ne Gewissensforschung betreiben zu können oder zu wol- len. Auch erscheint es nur zu richtig, wenn das BVerfG sich sehr konkret auf seine Zuständigkeit im Rahmen der Gewaltenteilung beschränkt. Schließlich seien an der Be- urteilung der “unechten Vertrauensfrage” vor dem BVerfG bereits drei Verfassungsorgane beteiligt gewesen und eine missbräuchliche des Art 68 GG ist nicht erkennbar.

Der
vorstehend unter “Erstens” und “Drittens” erwähnte Dis- sens-Mangel ergibt sich dem Vortrag des Richters di Fabio zufolge aus der Drohung in den Reihen der SPD angesichts der sich bildenden Linkspartei, Hartz IV rückgängig machen zu wollen. Ob diese Einschätzung trägt steht - faktisch - in den Sternen. Fazit: Der Kanzler hätte demzufolge aus der Sorge um den Bestand von Hartz IV die Vertrau- ensfrage gestellt. Ist notiert. Thema für die Wahlkampag- ne und weitere Kommentare des LT.

25. August 2005 D&D in akuter Gefahr:
Es kann das komplette Land verblöden
Selbstverständlich gibt es keinen Anlass zur Häme mit je- nen, die durch das Hochwasser in den Alpen menschliche oder materielle Verluste erlitten haben. Die Betroffenen sind aber auch das Opfer politischer Intervention. Zu viele verlassen sich darauf, dass “der Staat einspringt”, wenn es Verluste gibt. Ist es zuviel verlangt, dass vor der Investition von beispielsweise 300.000 € sich der Bauherr persönlich über die Risiken einen Überblick verschafft? Offenbar nicht. Denn kommt die Flut, zumal vor einer Wahl, melden sich sofort die politischen Damen und Herren aus unserer Poli- tik-Branche und machen das Angebot von Hilfe. Wozu also selber denken ... ? Denn Sozialisten u. andere Obrigkeits- staatler machen einen in Angebotspolitik, die sie sonst so vehement ablehnen. Viele sagen “der Staat schützt”. Dann kann auch geschrieben werden Staat verblödet. Naa?

25. August 2005 Unterstützer-Szene muss schwärmen
Hat Schröder “Stehvermögen”?
Möglicherweise sehen wenige das so. Also produziert die Propaganda-Abteilung der SPD entsprechend Text. Weil Schröder/Lafontaine den Mund zu voll genommen haben, beide keine Marktwirtschaft wollen, dem OMM die Kohle ausging, weswegen Sozialpolitik nach Kassenlage kam (was viele in der SPD heftig nicht wollten), dennoch die Ver- schuldungsrate stieg, Schröder also seit 2002 mit dem Rü- cken an der Wand steht, heißt aus dem Mund einer virtuel- len Unterstützerszene er habe Stehvermögen. Wohl wahr: Die Wand “am” Rücken ergibt die Stehprothese. Stehver- mögen könnte Schröder in Sachen Sozialismus sehr wohl haben; diesbezüglich sind Linkspartei, SPD so wie Grüne Resonanz und ebenfalls Stehprothesen. Ob die rund 30% der “Umfrage-Wähler” Stehvermögen in Sachen Sozialis- mus wollen?

Oder würden sogar die verbliebenen SPD-Wähler für 5, 10 oder gar 20% mehr Nettolohn die Mehrzahl der Mitbestim- mungsfunktionäre lieber/gerne in die “Wüste schicken”? Ist das die soziale Schieflage, die Schröder so beklagt? Oder ist es Stehvermögen seit Mitte 2003 Steuererhöhungen (et- wa Abschaffung der EHZ) für die “Investition” in Bildung zu reklamieren?
_______________________________________________
Hinweis:
Wahlprogramm von 1998 “und werden wir bis 2003 die Bildungsausgaben um 100% erhöhen” - von Steuerer- höhung damals keine Rede ... Übrigens, der IST-Wert von 2003: ca. 35%. Stehvermögen des Versprechensbruchs.

24./25 August 2005 FAZ vom 24.08.05
FAZ “Projekt 10”. Aller Anfang ist schwer. So wahr.
Problem, verehrte FAZlinge, von der verlorenen Seriosität: Liberale nicht mit Sozialisten à la Schröder u. Mannschaft verwechseln. Nicht einmal 10 Schwalben werden als Wen- de anerkannt. Da muss mehr kommen. Vor allem die vie- len Konjunktive in Projekt 10 eher miserabel. Es wird be- klagt: ”Obschon FDP-Auffassungen ... weit verbreitet sind
... finden sich nicht viele bereit, für diese Auffassungen öf- fentlich
zu streiten.” Es, fragt das LT den fulminanten Autor: Welchen Beitrag “dazu” hat er in diesem Sinn positiv oder eher negativ geleistet”? Nett die Heuchelei, gell pca?

Nachbessern. Nachbessern. Nachbessern.

FAZ dezidiert antiliberal, S.4
vielleicht erhält P.S. das nächste mal eine Klimaanlage für Wohlstandsbürger: Ob dann der Kommentar “Pinkwart fiel am Montag die Rolle des Einheizers zu, und er erfüllte sie, so gut er konnte” entfallen würde? Zweifel sind ratsam, die Seriosität von früher ein für alle mal dahin. Das Abendland wird es überleben. Auch dann wenn die FAZ 1000 Jahre zer- störerisch argumentiert. Preis/Leistungverhältnis (1,50€ pro Ausgabe) nicht sehr gut. FAZ ist viel zu langatmig. Der Do- yen sollte etwas mehr “ruck-zuck” schreiben. Mentalität von Dichtern&D besser für die Märchenstunde.

24. August 2005 PM o.N.:
Politische Sensation:
Judith von Radetzky, bisher Wahldampf-Managerin für Kaiser Franz Joseph wechselt zu den Gruüehnen. Von Radetzky-Marsch exklusiv für LT: “So bekloppt wie eine Pauke wollte ich nicht länger sein”. Das LT: Nachvollziehbar, es genügt, wenn Fischer (Visa) auf den neuen Plakaten so dreinschaut.

24. August 2005 Gute Nachrichten aus Köln nach D’land:
Fischer kommt ... also geht er aus Berlin weg

24. August 2005 Ei gucke da, ‘s Kompetenzerle noch immer da ...
“Die langatmige Diskussion, wer an allem schuld sei, hilft nicht weiter” . Totalfalsch, Meister Mittwochs-Kompetenzerle,
denn sicherzustellen ist, dass “die Fehler” der CDU/CSU 1982-1998 nicht widerholt werden. Schaue er nach NRW. Andernfalls können wir es nämlich gleich sein lassen. Nur zu,
Herr Das Kompetenzerle: Dass der Sozialistenschaft, wie man an den brandneuen Plakaten erkennen kann, das Lachen offenkundig gründlich vergangen ist, sieht sogar der legendäre “Blinde mit Krückstock”. Wer wollte kein Optimist sein, wo doch Anlass ohne Ende dazu besteht. Aber die Rahmenbedingungen müssen Sie schon selber herstellen. Und sprechen Sie doch mal dem Herrn Peter Carstens, von den Seriöslingen vom hohlen Kopf aus Ffm ...       

24. August 2005 Wochhasser beim Stoiber
Schröder kommt ... als Gaffer
wie dereinst der Visa-Fischer in Thailand ... Warum? Zuviel CO2 in der Luft, das kommt davon, wenn man keine AKWs bauen will. Also: Schröder kann die Konsequenzen sei- ner Richtlinienkompetenz begaffen ...

24. August 2005 Kennzahlen nicht ganz so schlecht
Alte sozialistische Taktik
Erst weltfremde Theorie, besserwisserischen Sendungs- druck, Fanatismus und totalitärer Attitüde: Komplette Wirt- schaft systematisch plattgemacht, dann werden die Zahlen hinter dem Komma etwas besser und schon präsentieren sich die Polit-Machos der Saison von der minderwertigen Propaganda als Retter des Abendlandes. Leute,
lasst Euch nicht reinlegen: FDP wählen,
wer sonst soll
indula Dampf machen? Oder glauben Sie mit 8% sei es möglich, urbi et orbi unter den Sitzen (gepols- tert u. hölzern) mental, kulturell u. wirtschaftlich wirksames Feuer zu machen?       

28. August 2005 Unter Verdacht das Gleiche zu wollen, NewsTicker gestern,
SPD: Die Linkspartei sei “anstössig”. Sonst nichts?

28. August 2005, Im DLF um 7:20. Fragt der DLF:
Was kostet denn der Katastrophenschutz?
Intellektuelle Dünnbrettbohrer antworten: “Und was kosten die Katas- trophenfolgen?” Billig. Solche Leute halten gefälligst die Schnauze. Angstmacher mit der grünroten Regierung, ab in die Sahara. Proble- me? Rechnen, im Wesentlichen vier Grundrechenarten. In der Grund- schule gepennt? Nicht so schlimm. Das Hirn einiger pennt so laut, dass sie dadurch ablenken, anderen früheres Pennen nicht zu gönnen od. ausgerechnet vor der Wahl am 18. September durch eine Diskus- sion darüber, ob die Mitglieder des Bundestages das Recht haben sol- len, vor dem Ablauf der Wahlperiode Wahlen anzuberaumen ... als ob Deutschland nicht genügend andere Katastrophen hätte. Haben Sie schon einmal an die politökonomische gedacht? Die Redaktion des LT weiß: Millionen können den grünroten Damen u. Herren diesbezüg- lich happige Rechnungen präsentieren. Und was sagen die Grünroten Ihnen: Alles ist auf dem Weg. Und was ist fertig? Die Ankündi- gungen, die sind fertig. Millionen Menschen auch.
                         
FDP am 18. September

28. August 2005
Schützt den Staat vor Fettleibigkeit
Liebe Obrigkeitsstaatler,
Ihnen “gefällt” Staat? Der LT-Redaktion auch. Ist Ihr Verhältnis zum “Staat” sogar erotisch? Nun ja ... fetter “Partner” ... muss nicht sein, oder? Wie dem auch sei: Immer bedenken, den Staat bestimmen die Bürger, aber Staat Führen geht nur professionell durch sog. “Politiker”- mit Zeitverträgen, weil der Aufsichtsrat, wir rund 61,5 Wähler, das so wollen. Was geschieht, wenn Sie Ihre Angestellten politischen Ge- schäftsführer mit Aufgaben überlasten? Mit Aufgaben so überlasten, dass sie sich in “alles”, sogar Ihr Privatleben, hereinhängen? Sie über- fordern Ihre Angestellten mit Aufgaben, für die sie gar nicht ausge- bildet sind bzw. sein können. Resultat? Sie versagen - krachend Siehe D’land 2005. Wollen Sie das? Nachvollziehbar, wenn nicht. Also müssen wir unsere Politiker entlasten, von Aufgaben so wie die Sorge um Ihre persönlichen Versicherungsverhältnisse; entlasten von ih- rem Lieblingsspielzeug dem Flippern per Einkommensteuerrecht. Immerhin ist zu bedenken, dass viele Politiker außerdem Nebenjobs haben wollen. Und wenn diese Recht bestehen bleiben soll, gibt es noch mehr Gründe ihnen die Aufgaben, nicht das Gehalt, zu kürzen. Also
FDP wählen, bedeutet Staat durch Stutzen stärken ...
Denken Sie daran, wie schön sich ein Strauch entwickelt, denn Sie pflegen, dem Sie kräftig die wuchernden Äste wegschneiden.
                         
FDP am 18. September

26. Quartal 2005
Neu: Freiheit und “Bürgerrechte”
Systematik steht - derweil Sozialisten ablenken und jetzt über künftige BT-Auflösungen quatschen. FDP wählen.        

26. August 2005 Serie “Neue Begriffe”
Sozialmasochismus
Findet in Deutschland statt: Per Europäischen Sozialstaatsmodell mit sozialer Balance, ohne soziale Schieflage, d.h., sozialgerecht gehen die Löhne (gegönnt) höher-höher-höher mit der Konsequenz höherer Arbeitslosigkeit, die genau aus der Lohnsteigerung solidarisch “gegen- finanziert” wird. Schlau gedacht von preußischen Sozialingenieuren.

25. August 2005 Elefantenrunde in Berlin
Moderator zu Clement: “Sie sind immerhin schon 7 Jahre auf dem Weg ... ” zu Fischer: “Nicht so kompliziert, Meister.”     

25. August 2005 Elefanterunde in Berlin
Rakete für WW. Schon die erste Runde hat gesessen.   Runde 2ff: “Alles bleibt gleich, nur die Ausreden ha- ben sich geändert.” / “Kein Export deutscher Wert- schöpfung” / “D’land wird niemals ein Niedriglohn- land” / “Mir gefällt Ihre Art zu denken. Endlich jemand der steuerpolitisch gradlinig denkt.” Gesundheit, was WW selber nicht merken konnte: Alle anderen Teil- nehmer wurden nachdenklich. Renten: “Älteste Stu- denten und jüngste Rentner ... dieses also der Situa- tion anpassen. Ampel? “Das sind andere Welten: Die wollen Nullwachstum, wir wollen Vielwachstum.”

25. August 2005 Elefanterunde in Berlin (Stimme wie Gesicht auf den Plakaten)
Fischer will noch mehr Öl verbrauchen. Menschen in Sorge um den Verstand von Fischer. Zweite Runde: Unser Joschkale ist jetzt ein Rüben-und-Kraut-Joschkale; nennen wir ihn jetzt unse- ren Ballermann. Klartzext: Wunderbar, was kostet Euer Umwelt- schutz? X-te Runde: Hohe Arbeitskosten erhöhen die Arbeitslo- sigkeit - Klick? Gesundheit: Ballermann hektisch at work.     

25. August 2005 Elefanterunde in Berlin
Clement schummelt. Gewerkschaften hätten moderate Lohnpo- litik gemacht. Das Wachstum war doch auch “moderat”. Und was ist mit dem Bedrohungspotenzial der Gewerkschaften? Ver- wirft MWSt-Erhöhung, aber keine Alternative. LT: KSt-Senkung à la 17. März ist keine Senkung weil sie die aus KStG heraus “gegenfinanzieren” wollen; außerdem fehlen Maßnahmen für Personengesellschaften. Gesundheit: Wir sind gedanklich auf dem richtigem Weg. Renten: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Exportweltmeister? Seit Jahrzehnten, Herr Heißluftgebläse

25. August 2005
Schaltet ab und blaset, blaset, blaset, blaset.
(a) die AKW, die KKW und alles was nach Atomen riecht (b) dafür blaset “Öl-CO2” in die Luft. So schön billig Öl derzeit ist ... Und vor al- lem: Bürgerversicherung gegen Petrus-Zorn. Hey Schröder: agendie- ren Sie das. Agenda über alles, üüüüber alles in de-er. Übrigens: Da wir Petrus nicht kontrollieren können, müssen Wahlen im Septem- ber am besten per Staatsziel “wider den Machismo mit Steuergeldern” sozialstaatlich und balansiert verboten werden.

25. August 2005 Opjepass
Per Mausklick zum Strafverfahren.
Der praktische Ratgeber für die Damen und Herren Kollegen aus der Branche der unentgeltlichen Internet-Zeitungen, geschrieben vom KStA, der besten im Großen Westen. Empfehlenswert zu beherzigen

25. August 2005
Rainer Funke:
Keine Privilegierung staatlicher u. staatsna- her Gläubiger in der Insolvenz (24.08.2005)

Die Mehrheit der Insolvenzverwalter in Deutschland lehnt die von der Bundesregierung geplanten Änderungen des Insolvenzrechts ab.

Die FDP lehnt Pläne der Bundesregierung, Sozialversicherungsträgern und Finanzämtern bessere Zugriffsmöglichkeiten als anderen Gläubi- gern einzuräumen, seit langem ab. Es ist erfreulich, dass nunmehr auch die Insolvenzverwalter mehrheitlich diese Position einnehmen. Bei der Neuordnung des Insolvenzrechts hat die FDP großen Wert auf eine Gleichbehandlung aller Gläubigergruppen gelegt. Die geplante Privilegierung staatlicher u. staatsnaher Gläubiger ist
rechtlich pro- blematisch u. wirtschaftlich unvernünftig. Sie verletzt das Gleich- behandlungsprinzip und schwächt die Sanierungschancen Not leiden- der Betriebe mit entsprechend negativen Folgen für die Sicherung von Arbeitsplätzen.      

25. August 2005 Anders als 2002
WW: Mehrheit für Gelb-Schwarz das Wahlziel 2005      

25. August 2005 Kommentatoren nach dem Urteil des BVerfG:
Der Kanzler hat eine Politikvorstellung
Nein, hat er nicht. Zumindest keine, die die Wähler kennen. Also hat der Kanzler, verfassungsfest, durch die Auflösungsentscheidung sei- ne Konzeptionslosigkeit kaschiert; so ist Schröder. Gründlich abwäh- len, denn er hat seine Legitimation an der Garderobe abgegeben. Die Straße hat das längst begriffen.      

25. August 2005 HB meldet auf S. 1
Wahnsinn: VW stellt D’land-Standorte infrage
So eben lernen wir vom The Economist, dass in D’land die Lohnkosten seit 1999 um 11% gesunken sind. Nun dies. Es reicht also immer noch nicht. Unvermeidbare Kostensenkung geht in Verarmung über. Oder wäre es nicht doch besser “mehr zu arbeiten”?
Wie ist das mit der Schröder-Schuld.
Schröder , Kautoanzler, hat nicht persönlich, schon gar nicht alleine die Wirtschaft ruiniert. Schröder aber ist (prominentes) Mitglied im Netzwerk der sozialistischen Verantwortungslosigkeit. Der langjährige Lafontaine-Freund spielt die Rolle des Paten, der es auf Verfassungs- bruch ankommen lässt, Anregungen gibt, gewähren lässt. Übrigens nicht vergessen: Lafontaine hat seine Meinung seit 1995 nie verändert. Und Schröder? Beteiligt sich an: Steuern auf Pump senken, zwei Jahre Körperschaftssteuer verschenken, “Investition” in Windmühlen, 30 Ct/Liter Ökosteuer erheben, die in der Sozialversicherung verbraten werden, Drohpotential der Gewerkschaften per Gesetz verstärken, Stellschrauben spielen, maßgeblich daran vorzuführen, wie Wirtschaft zu erpressen ist (zB. AKW-Laufzeiten) und überwirft sich persönlich mit der Bush-Regierung/USA. Am Ende ist die Wirtschaft abgewürgt. Übrigens mit gleicher Wirkung nur anderen “Instrumenten” hat sich die SPD schon in ihren Zeiten als Opposition verhalten.
Am Ende ging Schröder daher die Kohle aus.
Nur
deswegen Hartz IV und die weiteren Maßnahmen der Sozialpo- litik nach Kassenlage.

Vertrauen in Deutschland: Immer
Vertrauen in Schröder: Nicht sehr ratsam.     

24./25. August 2005 SPD hat alle Economists aufgekauft. Letztes Exemplar ergattert.
The Economist: Der große Bluff des deutschen OMM
Und hereingefallen ist die ehrgeizige Frau Illner von den “gewonnenen Einsichten”. Das LT kommentiert The Economist, 20.08.05, S.9 u. 54-56. Enthalten in der Tat der leider falsche Satz von der fallenden Arbeitslosigkeit - allerdings der direkte Bezug zu ‘Hartz IV’ fehlt. (Ts-ts-ts Seriöslinge) Im folgenden nur einige wenige Kommentare zu den beiden Beiträgen:

  • Die angeblich positiven Aussagen sind nicht belegt und werden fast ohne Ausnahme im jeweils nächsten Satz relativiert.
  • Nicht einmal nachvollziehbar in den beiden Artikeln, wie “Hartz IV” die als positiv gekennzeichnete Faktoren beeinflusst haben könnte. Was also ist der Schröder-Beitrag zu diesen Effekten?
  • Warum The Economist unter “economy” die in der politischen Szene umlaufenden, wie von einem Redakteur “Politik” zusam- mengetragenen, Meinungen wiedergibt, erscheint durchaus rätselhaft.
  • Die beiden Beiträge sind an Oberflächlichkeit kaum zu über- treffen; sie enthalten so gut wie alle negativen Aussagen zur Lage der Wirtschaft - einschließlich die üblichen Jammereien.
  • Erfreulich, dass die DAX-Unternhmen sich restrukturiert haben, wieder Gewinn abwerfen; ob diese Unternehmen hierbei Subs- tanz gewonnen ist sicher zu verneinen (Börsenwerte damals/ jetzt) und klar ist, dass Ertragskraft der KMU-Wirtschaft nicht gegeben ist. The Economist schreibt für Großinvestoren. Bit- teschön. Der Schröder-Bluff erinnert im Übrigen an die Aussa- ge D’land erhalte Kapitalzufuhr - im Jahr als Vodafone Mannes- mann kaufte. So ist eben Schröder. Viele sind noch blöder als Schröder glaubt. Aber nicht alle.
  • Zur Grafik Lohnentwicklung (Spanien, Italien steigend; Frank- reich konstant, D’land fallend): Müssen sich die Lohnniveaus im Währungsraum angleichen oder nicht? Im Übrigen ist die Konsumschwäche auf den notwendigen Rückgang der Stun- denlöhne zurückzuführen. Nicht erwähnt ist, dass in den Be- schäftigtenzahlen die 400€-Jobs mitgezählt werden, derweil die Anzahl der sozialversicherten Anstellungsverhältnisse drama- tisch einbricht.
  • Zur Graphik Entwicklung Exportvolumen (D’land steigt am stärksten): Schade, dass die “Steigerung” der exportierten inländischen Wertschöpfung nicht gebracht wird ...

Summa summarum: Nachdem es bei SPDens Mode wurde, sich untereinander mit Flugtickets von und nach Brasilien zu sponsern, ist gut nachvollziehbar, dass just jetzt - unter dem Titel Verschärfung - der SPD-Wahldampf-Etat um sage u. schreibe 10% erhöht wurde. Sa- gen Sie mal, Frau D-W ... ist das moderne “Frauenpolitik”?

Wenn der Economist die Beiträge als Hinweis auf das Potenzial für ei- ne Gesundung von der “German desease” verstanden wissen will, dann liegt er sicher richtig. Für Kenner der Szene sind die Schlussätze bei- der Artikel allerdings entlarvend “The story of Germany is about to become suprisingly good - so long as the politicians do not foul it up after next month’s election” (S.9) und “If German politicians make sure that today’s foundation for future growth is built on, not undermined, it might just happen sooner” (S. 56). The Econo- mist erwähnt allerdings nicht, dass die öffentliche Meinung, auf der in jedem Land Politik fußt, in Deutschland völlig ruiniert ist. Im LT ist dies als soziale Degeneration bzw. Sozial- degeneration unserer Ge- sellschaft beschrieben. Prost, Schröder, bluffe er weiter ...       

24. August 2005 Das LT zur Presseumschau des DLF um 7:10
Hochwasser, Tornados, Waldbrände u. in D’land re- giert noch immer die SPD mit Schröder/Fischer. Nun ja, die Gesetzmäßigkeit der ’7 Jahre’. Heuschrecken?

24. August 2005 PM 587 / 05: SPD-Propaganda wird immer billiger
Wichtig: SPD nachhaltig plattmachen. Nur dann wird Steinkohle auslaufen, um wertvolle Kohle in die Zukunft von Familien und Kindern zu investieren. Was soll’s: Von ihrem Zeitungskonzern kann die SPD gut genug leben.

24. August 2005 DLF-Nachrichten um 6:30
OMM auch schon aufgewacht: “Bietet” jede Hilfe der Bundesregierung, die sie leisten könne ... WOW: Das hatten wir schon einmal. So ist er halt, unser gestiefelter Kantza.     

24. August 2005
Einheitssteuersatz so bald wie möglich
“Morgen”? Nein, nicht. Das hat keinen Zweck. “unsozial”, “unfinanzier- bar” kredenzt die SPD zwar Billigpropaganda, aber sie tu es, weil es ankommt. Wenn also ohne Änderung der öffentlichen Meinung die “Flat” kommt, dann kippt die SPD das Ganze bei der ersten besten Gelegenheit und wir sind so schlau wie vorher. Also geht es darum, die Mehrheit zu überzeugen. Kirchhof kann das, etwas Zeit braucht aber auch er. Liberale müssen Kirchhof unterstützen. Und die Ernte? Darüber muss beizeiten verhandelt werden, weil es problematische Erfahrung mit der CDU/CSU gibt.       

23. August 2005
Leute, was soll denn das schon wieder

DIE WELT, S1: Kirchhof schwenkt auf Steuerkonzept der Union ein
FAZ, S.1: Merkel, Wahlprogramm Schritt in Richtung Kirchhof

Läuft hier mal wieder der Meinungsstaubsauger? Oder fängt nun schon wieder Politzirkus der 90ger Jahre an? Es könnte auch so gesehen werden: Wenn die CDU/CSU zu einer wenigstens halbwegs vernünftigen Reform nicht fähig ist, bzw. mit ihren 40-45% nicht fähig ist, eine solchermaßen tragende Reform zu verinnerlichen und dann auch zu vermitteln, dann sollten wir es besser sein lassen. Mit mental Fußlahmen in die Neugründung Deutschland? Nein, danke. Das gibt keinen Guss, sondern Krampf. Dann dre- hen wir besser noch eine Runde Sozialismus. Zwar setzt das Wasser aus der Höhe dem Abendland zu; aber untergehen wird es auch davon bestimmt nicht. Fazit: Mit solchem Geeiere kann niemand das Vertrauen der Liberalen gewinnen.
      

23. August 2005 Lückenfüller.
Schröder: “Iran” nicht 
wichtig im SPD-Wahldampf

sagte es dieser Tage, drehte sich um und lässt sich plaka- tieren. Sieht darauf eher aus wie drei Tage Regenwetter
Schaumama. Macht Fischer noch den Duldungsvertrag?

23. August 2005 Wo ist das Bündnis der Anständigen?
Unfassbarer Opportunismus
SPD-Propaganda trägt Schröder als Anwärter zum Nobel- preis ein, statt dafür zu sorgen, dass er seine Gummistie- fel findet u. schon mal Kohle bereitstellt. Die Familien bald 2000 gefallener US-Soldaten grüßen den Selbsternann- ten Pazifisten. Funktioniert so die Verantwortung vor un- serer Geschichte?      

23. August 2003
Unverschämt: SPD will “Wahlkampf” verschärfen
Soll noch mehr Wasser vom Himmel auf Berge und Täler, später in die Naturschutzgebiete fließen? Aber wir kennen den Fanatismus der Sozialisten seit vielen Jahrzehnten. Nicht nur Verfassungsbruch ... Schon Lenin sagte: “Der Zweck heiligt die Mittel”

22. August 2005 NewsTicker DIE WELT, 17:13
Warum will Grünrot Biotechnologie stärken?

Simpel, weil sie Biotechnolo- gie vorher geknüppelt hat.

klarer Fall von Handbremse

22. August 2005 Liberale Pflöcke

Homburger: KKW sicher? Dann betreiben

Kauch:
Keine genetische Selektion für Stellenbewerber
Das LT: Auch für sicherheitsrelevante Stellen.
      

22. August 2005
Unsere amerikanischen Freunde beneiden uns um ...
diesen Kanzler, schreibt die SPD-Propaganda anlässlich der Tages-Unterstützer vom 19.08: Keine Frage: Die SPD hat Freunde in den USA. “Gerhard Schröder ist in der Welt ein hoch geachteter, charismatischer Staatsmann und Re- former” Und wenn es stimmt, dass Schröder in den USA von maßgeblichen Kreisen wie zitiert qualifiziert wird, dann müssen wir uns über die außenpolitischen Entscheidun- gen der USA nicht wundern. Die SPD allerdings hat 2002/ 2003 wider besseres Wissen agiert. Im eigenen Interesse, zugeben. Im Interesse “der Deutschen”? Klar ist: Mancher Soldat der USA könnte noch leben, hätte die SPD nicht die Antiamerikanische Koalition, die den Widerstand des Sadam verstärkte, organisiert.

22. August 2005 Hä?
EkStG komplex, schafft Arbeitsplätze
Und wie, verehrte Leser. Ganz gut bis gut bezahlt - nur we- nige dramatisch schlecht bezahlt mit dramatischen Kon- sequenzen. Und die Arbeitsplätze: Für meisten top sicher. Wer fragt: “Bei welchem Untern ...”?, bekommt als Antwort beim Staat, Sie Depp. Sind Deppen also jene, die nicht in wenigen Jahren die Einkommensteuer auf einen Steuer- satz “für alle” zurückführen wollen? Sind sie.
EkStG, Spielwiese der Besserwisser,
und die wollen sich “die” bewahren. Das ist der Kern der Wahrheit. Die
Argumente dazu kennen wir. Doppeldep- pen, jene, die an ihre Argumente (selber) glauben. Liberale wissen: Das Verhalten Millionen Einzelner, lässt nicht ein- mal über die Gesetze der Ökonomie, ausgenommen Fol- gendes, steuern: Wenn es sich nicht rechnet, bleibt Kapi- tal (im weiten Sinn) unter der Matratze, im Sparschwein od. bestenfalls auf dem Standard-Sparbuch. Von Marx über Stalin, Castro, Allende und Schröder: Keiner “wollte/will” erfolgreiche Marktwirtschaft. Der Vorteil der Liberalen. So- gar Schröder muss für “täglich Brot” sorgen ... Das gilt erst Recht für alle jene, die den Menschen sagen, sie wüssten was für alle gut und richtig ist ...
FDP-Präsidium: Mutter aller Reformen
Dagegen
kann die Sozialistenschaft wettern so viel sie will.  Sie haben in den letzten 50 Jahren über das EkSt-Recht zum sozialdegenerierten Zustand “dieser Gesellschaft” wesentlich beigetragen. Deswegen ist es richtig, dass die Liberalen ihren Antigonen, den Sozialisten, ihr “Instrument” zerschlagen. Mit Langfristwirkung.     

20. August 2005 Eine gute Nachricht übersehen
SZ 18.08: Treffen zwischen FDP u. CDU/CSU
Keine Koalition in der Opposition. Aber sinnvoll ist die Vor- bereitung auf die Koalition, weil Kräfte gespart werden und das Wahlergebnis optimiert wird. Das bekannte Sprich- wort: Wer nicht hören will, muss fühlen”. Dieses Mal sind die Führungen von Grüuehnen und SPD dran: Sie müssen auf das (geringe) Maß Ihrer Resultate zurückgestutzt wer- den, so dass diese Mitmenschen nie wieder politische Füh- rung (indula) übernehmen können.      

20. August 2005 Noch wirkt der Weltjugendtag. Dies vorab
Bemerkenswert: “Einheit in Vielfalt”
hat Benedikt XVI nach Aussage von Wolfgang Huber, EKD- Ratsvorsitzender unter Bezug auf das geistig Verbindende, nicht auf das institutionell Verengte als den künftig gemein- samen Weg der christlichen Religionen bezeichnet.

Bemerkenswert für Liberale, weil Vielfalt als eines der vier Fundamente des heutigen Liberalismus im Wiesbadener Programm
der FDP beschrieben ist. Henne od. Ei? Unwich- tig. Zu konstatieren ist, dass in Vielfalt vollzogene Einheit des Christentums eine bedeutende Übereinstimmung von Liberalismus u. Christentum wäre.

23. August 2005 Grass sollte sich schämen.
G. Grass nun Autor für sarkastische Witze
Witzig? Die SPD mag es ‘witzig’ finden. Andere: Schröder, der “den Westen” spaltete u. dadurch den Krieg provozierte als Friedensengel lanciert soll nun Friedensengel werden. Warum hat Grass nicht Joseph Fischer, den vom Visa-Erlass vorgeschlagen? Grass verspottet Leute wie, Jean Henry Dunant, Albert Schweizer, Martin Luther King, Willy Brandt, Andrei Sacharow, Mutter Teresa, Leszek Walesa, Elie Wiesel, Dalai Lama, Michael Gorbatschow, Nelson Mandela. Ganz zu schwei- gen von Mahatma Gandhi, der die Ehrung nie erhielt.      

23. August 2005
Bayern-Flut: Wo ist Schröder?      

23. August 2005 Gedankliche Purzelbäume oder Schnauzefall?
SPD-Propaganda: Menschlichkeit ...
Die LT-Redaktion knurrt zurück: Ja, Beklopptheit, Naivität und Quat- schen sind sogar sehr menschliche Züge. Aber “zum Regieren” taugt das nicht. Schon gar nicht 2005ff      

23. August 2005 Alle wollen “Kantzla” sein:
In Deutschland Gummistiefel-Knappheit befürchtet
Grund: Apokalyptischer Regen in den Alpen. Problem: Heute gibt es noch weniger Kohle für den Auftritt des Polit-Machos vom Dienst.      

22. August 2005
Liberaler Wegweiser der BT-Wahlkampagne 2005
Lesen Sie die wichtigsten Reden, PM, Interviews der FDP vor der kommenden Richtungsentscheidung in Deutschland      

22. August 2005 Nach dem Weltjugendtag
Selbstbewusster Protestantismus hat guten, geschichtlich berechtigten, Platz in D’land
Das ist auch eine Frage der Mentalität. Mag sein, dass Amtsperso- nen der katholischen Kirche (noch heute?) einseitige Parteinahme vorzuwerfen ist. Das aber ist kein Freibrief dafür, dass maßgebliche Repräsentanten der EKD für SPD oder Grüne aus dem Amt heraus Partei nehmen. Die Trennung von “Staat” und “Kirche” ist nur dann wahr, wenn sie auch gelebt wird.

Funktionsträger der Religionsgemeinschaften sind selbstverständlich für
politische Ämter, wie jeder, qualifiziert. Auch Manfred Stolpe. Wenn Stolpe die Liberalen aber mit dem Totschlagargument, “Marktwirtschaft pur” (ohne den liberalen Kontext) denunziert, wird seine (frühere?) pro- testantische Botschaft Lippenbekenntnis.

Auch Wolfgang Huber, wahrt die Distanz nicht ausreichend. Vor eini- gen Monaten trug er im Deutschen Dom das SPD-Programm 1:1 vor. Sein frömmelndes Auftreten, darf nicht täuschen. Hatte Luther solche Attitüden? Unbeugsam. Und ganz normal Mensch. Da wirkt Margot Käßmann (Hannover) glaubwürdiger und vor allem selbstbewusster.

Den
Vogel abgeschossen: Renate Schmidt (klar, SPD). Stein des An- stoßes: Ihre Äußerungen gemäß KStA, 19.08., S.6. Macht Fragezei- chen hinter Religiosität, “gewisser Fun-Effekt” oder rührt in den für vie- le offenkundigen Irrtümern der katholischen Kirche herum; als ob sich die Protestantische Kirche noch nie geirrt hat? Mit Ärger notiert: Kommt die Ministerin nach Köln und lässt ihrer sozialistischen Frustra- tion auf dem Höhepunkt eines weltweit bedeutenden Ereignisses Lauf. Silberne Zunge auch im Zeitalter technisch unterstützter Kommunika- tion, eine gegönnte Begabung. Hat aber Renate Schmidt (SPD) ver- gessen, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen für Gold noch viel mehr zahlt?

FDP dagegen vorbildhaft.

PM
am 16.08: “Aus Anlass der Eröffnung des Weltjugendtages in Köln hat ... Guido Westerwelle an die Katholische Kirche appelliert, ihre Po- litik im Bereich Aids-Bekämpfung und Verhütung zu ändern ...”

22. August 2005 Der weitere Leuchtturmgedanke.
Der Papst: “Lehrt Islam an den Schulen”
Das sinngemäße Zitat: Vom KStA, der Besten im Großen Westen. Aus der innerkirchlichen Diskussion will sich die LT-Redaktion heraus- halten. Es gibt genug indula -Leute, die quatschen ohne zu wissen. Über die Wirkung nach außen kommt mehr. Aber erst nach reiflicher Überlegung und Beratung mit Liberalen, die davon mehr verstehen.

22. August 2005 Unverbesserliche:
Die neue Handbremse:
(1) Zum Glück haben wir Kirchhof. (2) Das ist das richtige Signal. Aber die Vorschläge eines Wissenschaftlers sind noch nie 1:1 umgesetzt worden. Besser kann ein Ideenträger nicht diffamiert werden

Neutralisiert Handbremsen: Wählt FDP      

20. August 2005
Nachtzuschläge: Wieso sollen die Steuerzahler den Gewinn je- ner mehren, die 24h/24h produzieren wollen? Krankenschwes- tern, Polizei? Werden so wie so von den Steuerbürgern bezahlt. 

20. August 2005 Im DLF um 7:15
Schröder droht mit Straße und Betrieben
Arbeitnehmerrechte einschränken? Funktionärsprivilegien schleifen, ist das genaue Gegentum, allerwertester Meister OMM.      

19. August 2005 Polit-Viagra für den OMM:
Macht The Economist Wahldampf für die SPD?
Die FAZlinge.net zitieren: “Deutschland ist superwettbewerbsfähig”. Nun, was wir von unseren Seriöslingen zu halten haben: Nicht viel. Zu regierungsfreundlich ... Wie dem auch sei. Schön wär’s, der The Eco- nomist hätte Recht. Wenn die fulminanten Autoren aber der Meinung sind, dass “Hartz IV” (*) den Arbeitsmarkt “in Schwung gebracht hat”, dann können Einsichten, Analysen oder die angebliche Begeisterung nicht sehr fundiert sein. Es stimmt, verehrte Leser, Ihre LT-Redaktion sollte den Artikel besser selber lesen, wie wir in den letzten Monaten nämlich erfahren mussten, ist auf die FAZ, anders als in ihren seriösen Zeiten, als sie auf Regierungsanzeigen noch pfeifen konnte, kein gro- ßer Verlass. Die Beschaffung der Artikels ist bereits angelaufen. Das Thema wird erneut aufgegriffen; wobei die heutige Befassung auf die weltweite “Erregung” zum Thema zurückzuführen ist. Und wie Sie se- hen, hat es genügt, Sekundärliteratur zu konsultieren, um ein Pferde- haar in der Suppe zu finden.
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(*) Reorganisation der Arbeitslosenverwaltung, benannt nach Peter Hartz (SPD), der als VW-Vorstand den Hut nehmen musste, weil er bestimmte Geschichten, ziemlich ogu, geduldet hat ... Immer das Gleiche: Sozialisten und die Kohle ...
     

19. August 2005 Gestern Abend
Illner konnte Schröder nicht knacken
Kennen Sie ehrgeizige Frauen? Illner ist ehrgeizig. Jeden ehrgeizigen Mitbürger “wollen wir” Aber verkniffen schaute Illner am Ende drein. Fehler: Fasste bei den unvermeid- lich unpräzisen Antworten nicht konsequent nach.

Trost: Schröders durchaus übersichtlicher Wissensfundus ist nun perfekt bekannt. Angela Merkel, Kanzlerkandidatin der Gelb-Schwarzen Koalition, müsste ihr “Duell” mit Schröder glänzend bestehen können. Wer wie Schröder auf den Trick angewiesen ist, den ECONOMIST-Artikel als Reaktion der internationalen Presse zu bezeichnen, ist in- tellektuell am Ende der Fahnenstange. Bemerkenswert da- rüber hinaus, wie gleich seine Antworten bei Christiansen am 31. Juli und gestern bei Illner waren.

Kinnings, wir schaffen das ...       

18. August 2005
Die sozialistisch-konservative u. obrigkeitsstaatliche Infektion dieser Gesellschaft:
Heute im HB, S. 7, Mangelnde Klarheit: “Das abstrakt perfekte Steuerkonzept Kirchhofs mit einer einheitlichen 25- Prozent-Steuer auf jeden verdienten Euro jedenfalls ist nicht bezahlbar, wie alle Finanzminister von Bund und Län- dern gemeinsam Anfang 2004 festgestellt haben.”. Was das bloß soll? Es bezahlen die Bürger/Steuerzahler. für Ausgaben sind die Institutionen des Staates ausnahmslos aufgrund gesetzlicher Vorgaben der Parlamente zuständig. Wenn also die Gesetzgeber befinden, es solle mehr ausge- geben werden als die Steuerzahler hergeben wollen, dann sind allenfalls die Steuern “nicht bezahlbar” zu qualifizieren. Nun, die Redaktion weiß, was mit der Floskel “nicht bezah- lbare 25% Flatrate” gemeint ist. Auch der Kolumnist weiß das so gut wie die Damen und Herren Finanzminister. Und das weniger gut informierte Publikum? Eben. Warum also sprechen und schreiben sie nicht genau das was gemeint sein soll?

Unfähigkeit oder Wurschtigkeit, d.h., minderwertige Quali- tät der politischen Aussagen. Beides gleich ungemütlich. Also: Sachgerecht sprechen/schreiben, weil wir Bürger dahinter kommen müssen. Oder wollen wir minderwertige Politik weiterhin akzeptieren? Nun ja, die Billigpolitiker

18. August 2005 Gestern “in Berlin”
... u. jetzt kennen wir die wahre Geschichte ...
Warum E. Stoiber angeblich seit 14 Tagen so durchgedreht wirkte - wenn es nach dem Urteil der ach so wissenden Da- men und Herren der Medien geht: Der wusste, logo, längst wen AngelaStahlnerv so alles kompetenzieren wollte. Kom- men Sie Stoiber, jetzt hören Sie auf zu granteln. Wir ha- ben doch keine anderen Deutschen. Alles unsere eigene Brut: Von Roth über Schily bis Sarah Wagenknecht und Oskar, mit dem Sie doch sprechen wollen. Kompromiss- vorschlag aus Preussisch-Köln: Sie ziehen den Hut mit Gamsbart auf und wir gehen gemeinsam auf Wolperdinger- Jagd. Dabei nehmen Sie sich eine zünftige Mass mit und schauen sich das Ganze vom Hochsitz an. Bauernschlau- es Schmunzeln dabei erlaubt ...        

18. August 2005 Gestern “in Berlin”
Süddeutsche Zeitung

  • Seite 5: ... “Seehofer ... gilt als der fähigste Sozial- politiker der gesamten Union” Das LT: Sind das Menschen, die Kohle verteilen, statt integral dafür zu Sorgen, dass jedermann in die Lage versetzt wird, sein täglich Brot zu verdienen? Harrr: Deutsch- land: DDR UND DDE
  • Seite 4: Erinnerung an Jost Stollmann, dem Werner Müller folgte ...
  • Seite 4 / 5: Kirchhof bei der SZ gut angekommen. Weitermachen Leute und nicht kleinkariert sein. Im- mer an “Stollmann” und Maschmeyer denken.
  • Seite 4: “Mehr Geld für Kinder”. Also tritt die SZ auch für die kohleinduzierte Verbesserung der menschlichen Reproduktionsrate ein. Fein, für viele Arbeitsplätze “in der Politik” Oder ist es nur “der Staat”, der regelt? Und sollten “die Maßnahmen” Wirkung zeigen: Werden die “Zuwendungen” dann wieder abgeschafft? Sehr sozialgerecht wäre das aber nicht.     

18. August 2005
Grüne, aufregungstechnisch unschlagbar
Der BDI erklärt, die Herstellkosten in D’land seien als Folge der Umweltpolitik fühlbar gestiegen, plädiert indirekt für die Aufgabe der Kyoto-Vereinbarung und führt aus, dass für eine effektive Klimapolitik mehr Forschung notwendig ist.
Koffer (Grüne) per 176 / 05 erstaunt über die Kurzsichtigkeit des BDI.
Das LT: Stringent ist die Erklärung des BDI nicht unbedingt. Fehler der Grünen: Unsere ”Antreiber” in Sachen Umwelt- schmutz sagen den Menschen nicht:

  • Wieviel Konsumverzicht (höhere Preise bei gleichem Lohn) insbesondere die grüne Umweltpolitik zur Fol- ge hat.
  • Wieviel der dadurch bedingten Arbeitslosigkeit, nicht durch Arbeit für Umweltschutz “benötigt” wird.
  • Wieviel die Produktivität steigen muss, damit mit we- niger Arbeit (bisherige Beschäftigung minus jener, die in Umweltschutz eingesetzt wird) die gleiche Gü- termenge hergestellt werden kann

Fazit: Die Grünen und die SPD ziehen die Wähler umwelt- politisch über den Tisch, weil sie die ökonomischen Wirkun- gen der unverzichtbaren Umweltpolitik nicht darstellen. Ist unsere Gesellschaft in einem demokratischen Rechtsstaat organisiert oder nicht? Statt dessen schwafeln sie von der “Versöhnung von Ökonomie und Umweltschutz”. Werden wir von absoluten Fürsten oder vom Orakel aus Delphi re- giert? So ein Schwachsinn: Was gibt es da zu versöhnen?

Jagt sie politisch in die Wüste.

17. August 2005
KStA, beste im Großen Westen, S.7:

Bund will junge Familien fördern: “Fördern”, wie edel. Grünrot beauftragt eine Kommission und tönt, es müsse sein: (1) Kinderbetreuung u. familiengerechte Infrastruktur (2) finanzieller Ausgleich nach der Geburt eines Kindes (3) Gleichstellung von Mann und Frau (4) familienfreundliche Alltags- und Lebens-Arbeitszeiten. Hast’e Worte? Lesen Sie Sieben Konzeptkünstler wie Hartz und Rürup zu lesen auf der Web-Site der Bundesregierung am 17.08.05. Fazit: SPD 4,5 Wochen vor der Wahl am 18.09. wie seit Jahren: “Wir wollen die Staatskohle-induzierte Verbesse- rung der menschlichen Reproduktionsrate” Wieso nicht schon 1999?

SPD will Kapitalerträge ... in Bürgerversicherung ein- beziehen: Im Beitrag die Information, die Sozialexpertin (Das LT: WOW) Andrea Nahles (SPD), habe vorgetragen, dass auf alle Kapital- und Zinserträge ab 111,00 €/Monat Krankenversicherungsbeiträge fällig werden sollen. Wird Ihnen auch ganz schummrig? Etwa die Überlegung, dass Kapital “krank” werden könnte, folglich zu versichern ist? Sozialgerecht durchaus. “Man” kann doch Das Kapital nicht im Regen stellen lassen ... Müsste beispielsweise “das Kapital” aufgrund eines schweren Autounfalles mona- telang im Krankenhaus behandelt werden ... od. soll sich das Kapital andernfalls vom irdischen Leben verabschie- den? Und was ist dann mit den
“Arbeitsplätzen”? Fehlt nur noch die Information, dass “der Staat” solch soziale Ungerechtigkeit nicht durchlassen kann. Und noch et- was: Ab 111 €/Monat bedeutet: “unbegrenzt”. Aha. Wieviel % vom Kapital-/Zinsertrag “fällig werden” soll, ist derzeit unbekannt ... Dabei hat der OMM doch gesagt, die Lohn- nebenkosten sollen sinken. Entweder die Aussage der “Sozialexpertin” ist mit “der SPD” nicht abgestimmt oder die haben - allesamt - Null Ahnung von “Allem”. Nun, auch Schröder ist bei seinem von Christiansen am 31.07.05 in- szenierten Auftritt durch sein eher “übersichtliches” Fach- wissen aufgefallen.

Alldeswegen: FDP wählen,

d.h., SPD, Schröder und alle miteinander abwählen, desto eher, desto besser.    
       

17. August 2005

FDP geallensbacht: 8,4%    
  
 

17. August 2005
Schlafende Krebse werden von Fröschen gebummmmst

16. August 2005 Prominentenschwachsinn ist heute Allgemeinbildung
Claudia Roth spaltet D’land
KStA, S. 5: “es sei grotesk, dass ausgerechnet zwei Wes- sis “ sich zum Thema Ostdeutschland äußerten: Also will Roth, dass die Beiden den Mund halten ... und wir dachten Deutschland sei ein Land. Roth spaltet.      

16. August 2005 Pillepalle - Wahldampf,
Sensation: Egon Bahr wählt SPD !      

16 August 2005
Schröder ist lächerlich
(s. Beiträge nebenan) Darüber hinaus: Vielleicht erklärt un- ser allerwertester OMM einmal auf Grund welcher Erkennt- nisse er sagt, ein militärischer Eingriff der USA sei “hoch- gradig gefährlich”. Oder gefallen ihm die Worte weil die so “schön” Angst machen? Eines wissen wir nach sieben lan- gen Jahren: Wenn Schröder “an der Macht” bleibt ist das für Deutschland hochgradig gefährlich.

Das Neueste von Schröder: Schleimt sich bei der Katholi- schen Kirche ein, damit er vom Papst, ab Donnerstag zum Weltjugendtag in Köln zu Besuch, freundlich empfangen wird u. auf die Glotze kommt. Zitat gemäß DLF-Nachrich- ten um 9:00 “... äußerte der Bundeskanzler seine Wert- schätzung für gesellschaftspolitische Stellungnahmen von Papst und Kirche.” Aus dem Mund der SPD-Meinungsfüh- rer hat das allerdings meist anders geklungen. Knapp 5 Wochen vor der Bundestagswahl ist der OMM, wie sollte er auch, nicht in der Lage zu erklären, wie sich seine “so- ziale Balance” mit der Arbeitslosigkeit und den klammen Kassen des deutschen Fiskus verträgt. Selbstverständlich kann der Kanzler jedes Thema aufgreifen (oder verschwei- gen). Nun aber ist Gerhard Schröder darauf angewiesen, parasitär von der Stimmung des Ereignisses zu zehren. Ganz schon vor die Hunde gekommen unsere oberintellek- tuell gebüldeten Sozialisten ... aber das Quatschen haben sie noch nicht verlernt. Ab in die Opposition.

15. August 2005
Unsere sozialistische Bundesregierung will ein Bevöl- kerungsschutzgesetz (BeschG) vom Stapel lassen. Flutkatastrophen à la 2002 werden per Gesetz künftig streng verboten und unter Strafe gestellt. Wir erken- nen einmal mehr, wie Grünrot schlaflose Nächte da- mit verbringt, um Sicherheit auf den Weg zu bringen

15. August 2005 Zitate “vom Wochenende”
”Sie haben sich von der Regierung abgemel- det”, “Worüber lacht der Bundeskanzler ei- gentlich?”      

15. August 2005 Happig
Erster Ministerpräsident der Linkspartei.PDS in D’land?
Haben das die Demonstranten von 1989 gewollt? Wer ver- antwortet das politische Desaster?      

18. August 2005 Jemand der “es” eingesehen haben muss
Antje Vollmer: Grünrot “hat von dieser emanzipato- rischen Freude fast nichts rübergebracht ... son- dern diese gigantische Übellaunigkeit ... “, sagt es mit einem verbitterten Gesicht, das bewegt. Nun das Leben will weiterge- hen. Daher ist festzuhalten: Die Übellaunigkeit residiert in den Herzen unserer Sozialistenschaft. Aufgrund innerer Arroganz haben sie den Mund zu voll genommen ... und sind letztlich (weil die Ziele nicht er- reicht sind) schlicht an den Zahlen gescheitert, wobei aufgrund irratio- naler Prozesspolitik (Dosen, Windmühlen, KKW, Einwanderung/Visa, u.ä.) die Zahlen verstärkt aus Bahn kamen. Eine Absolution ist der CDU/CSU von 1982-1998 damit selbstverständlich nicht erteilt.

Einige haben es bis heute nicht gelernt. Etwa der OMM, der “der Vor- gängerregierung” vorwarf, zum