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Stand: Datum der letzten Aussendung / 16.01.03
Liste aller Aussendungen
Das Liberale Tagebuch will transparent sein. Jeder kann wissen, was bisher versandt wurde. Melden Sie unter fdp@dr-trier.de
Ihren Wunsch, in den Verteiler sporadischer Sendungen aufgenommen zu werden.
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15.01 2005
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Kampagne Politikerberuf, Schreiben an die Medien in Deutschland
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Zeitungen, Zeitschriften
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15.06 2004
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am Wahlergebnis vom 13. Juni 2004 überrascht am meisten der noch immer nicht thematisierte Linksruck.
Lesen Sie, warum sich der Befund aus
dem Wahler- gebnis ergibt. Anlass zu Sorge besteht
deswegen aber in keiner Weise. Einerseits erklären SPD und Grüne das Wahlergebnis mit unredlichen, "hergeholten" Argumenten. Andererseits ist die moralische Achillesferse der CDU/CSU klar zutage getreten. Prinzip: Problem definiert ist halb gelöst. In diesem Zusammenhang sind die miserablen Beiträge in der FAZ vom 7.
Juni 2004 schon eine beklem- mende Offenbarung: Ist Fanatismus in der politischen Re- daktion der FAZ eingezogen? Die gedankliche "Rolle rück- wärts" des Liberalen Tagebuches: Wenn sich relevante Teile der politischen Führung und Führungskunst so schwach darstellen, kann es nicht mehr lange dauern bis die soziale Degeneration
"dieser Gesellschaft" überwunden sein wird. Sie
können dazu beitragen die dafür erforderliche Bewusstseinsänderung von 83 Mio Deutschen (inverse Anwendung "sozialwissenschaftliche Unbestimmtheit"
) herbeizuführen.
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Zeitungen, Zeitschriften
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26.03 2004
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Schämen sollten wir uns ...
für Grünrot ein großes Thema gestern im Bundestag, Ihr
Prunkstück: Die "weise" Irak-Politik von Gerhard Schröder und Josef Fischer.
Kein Liberaler hat den Alleingang der USA befürwortet. Lesen Sie, warum wir Deutschen uns
dennoch schämen sollten.
Fazit: Von Einzelnen Entscheidungen abgesehen, ist jedoch das Opus als Ganzes mit das Schlechteste, was deutsche Außenpolitik seit 1949 produziert
hat. Ein historischer Abriss dazu ist dargestellt unter:
Deutsche Irak-Politik
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Zeitungen, Zeitschriften
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23.01 2004
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Wer dennoch die Bundesagentur für Arbeit reformieren will, muss aus Fehlern lernen.
Statt dessen zeichnet einmal mehr ein hässliches Beispiel von schamloser Verantwortungsflucht ab. Elite-Verhalten in Deutschland muss dringend den Vorbildcharakter wieder- gewinnen:
Deswegen müsste Clement
gehen und es wäre für Deutschland heilsam, wenn die Gründe, die dafür sprechen, in den Medien stärker zur Sprache kämen. Wer "politische Sprache" versteht, "weiß", dass statt dessen: Clement Florian Gerster opfern wird.
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Zeitungen, Zeitschriften
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15.12 2003
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hat der ehrwürdige Vermittlungsausschuss mehr als ein Mäuslein geboren? Können wir uns nun zurücklehnen?
Ha- ben die Gewaltigen dieser Republik nun ihre Hausaufgaben gemacht? Erhebliche Zweifel sind angezeigt. Vor allem: Sind die vorgetragenen Argumente redlich? Stim- men die
Zahlen? Diese und andere Argumente zum Thema finden Sie unter dem Link:
Reformen: Argumente für Leitartikel
unter dem sich die "gesellschaftliche Debatte" der letzten Zeit wiederspiegelt
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Zeitungen, Zeitschriften
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24.09 2003
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