D a s L i b e r a l e T a g e b u c h |
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Sammlung
Originaldokumente aus „Das Liberale
Tagebuch“, http://www.dr-trier.de |
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Vielfach sind, insbesondere führende
Genossen der SPD reale Polit-Banausen. Aber die 83,00 Mio Bürger D’lands
seien gewarnt: Solche Genossen, vielfach ganz liebe Kerle, durchaus weniger
durchtrieben als die von der CDU/CSU, sind nicht gerade auf den Kopf
gefallen: Eisernes sparen und investieren. In Bauunternehmen? In Banken? In
den Handel? Nein totalgefehlt. In Zeitungsverlage. Die Absicht:
Berlusconisierung des edlen D’lands der D&D. Das Ganze ist auch ein Stück
Korruption. Warum? Die Rendite solcher Unternehmen ist die Macht, also die
Karriere für Politiker verschiedener Kaliber. Dass das im Interesse der
„kleinen Leute“ sein soll, ist spätestens seit der A-2010, also nach der
Einführung des Prinzips Sozialpolitik nach Kassenlage allen in D’land
bewusst. Im Grunde genommen ist das, was die SPD neuerdings das Europäische
Sozialstaatsmodell nennt (das deutsche wagt sie sich wohl nicht mehr
vorzuzeigen) schon immer eine betrügerische Politik gewesen; nur, jetzt ist
es evident geworden. Also Investieren für Karriere ist
anti-emanzipatorische Politik. Das will und muss die FDP aushebeln;
nachvollziehbar die offenkundige unkontrollierte Wut der ertappten
Genossenschaft. Beachten Sie, liebe Leser, wie nach bester Bürokratenmanier auch die SPD Ihre PM piek fein nummeriert. Wir wissen also, dass die SPD im Jahre 2004 schon 115 mal das Bedürfnis hatte, der Presse „mitzuteilen“ ... Die SPD und ihr Motto „Recht auf Ordnung für die heile Welt“. Berlin, den 26. April 2004 115/04 Mitteilung an die Presse Inge Wettig-Danielmeier: "Kopfschütteln über Westerwelle und die FDP!" Zu der Absicht des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle, Parteien das Mehrheitseigentum an Zeitungen zu verbieten, erklärt die Schatzmeisterin der SPD, Inge Wettig-Danielmeier: "In unserer 140jährigen Parteigeschichte wurden wir dreimal enteignet: durch Kaiser Wilhelm, durch Hitler und durch Stalin. Westerwelle kann sich aussuchen, in welcher Tradition er sich bewegen will. Seine Ankündigung unterstreicht zum wiederholten Male den Substanzverlust der Liberalen. Dass die FDP sich von einer prinzipiellen Verteidigerin des Eigentums zu einer Enteignungspartei aus Gründen politischer Nützlichkeit wandelt, kann nur Kopfschütteln auslösen." Das Liberale Tagebuch: „Achselzucken“. |