D a s   L i b e r a l e   T a g e b u c h

Sammlung Originaldokumente aus „Das Liberale Tagebuch“, http://www.dr-trier.de

 

 

Hamburger Appell von 241 Professoren der Volkswirtschaft

 

Initiiert von:

 

Prof. Dr. Michael Funke, Universität Hamburg

Prof. Dr. Bernd Lucke, Universität Hamburg

Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Universität Hamburg und HWWI

 

Hamburg, 30. Juni 2005

 

 

Die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland wird verstärkt von Vorstellungen geprägt, die einen erschreckenden Mangel an ökonomischem Sachverstand erkennen lassen. Dies ist um so besorgniserregender, als Deutschland sich in einer tiefen, strukturellen Krise befindet, die drastische und schmerzhafte Reformen verlangt. Gerade in Vorwahlkampfzeiten scheint die Bereitschaft gering, diese Tatsache den Bürgern mit der gebotenen Deutlichkeit vor Augen zu führen.

 

Statt dessen erliegen maßgebliche Politiker der Versuchung, wissenschaftlich nicht fundierte Konzepte zu propagieren, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden sollen: Durch geeignete Maßnahmen, so wird suggeriert, könne eine Erhöhung der Binnennachfrage erreicht werden, die eine Überwindung der strukturellen Wachstumsschwäche nach sich ziehen würde.

 

Diese Vorstellung ist falsch und gefährlich. Als Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre warnen wir eindringlich davor, Illusionen zu erzeugen und damit die Akzeptanz notwendiger Reformen zu untergraben. Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der gewählten Volksvertreter, der Versuchung einfacher Lösungen zu widerstehen und statt dessen ungeschönte Antworten auf die drängenden ökonomischen Fragestellungen zu geben. Insbesondere sollten dabei die folgenden Punkte beachtet werden:

 

1. Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist eine bedeutende und komplex strukturierte ökonomische Größe, die sich einer nachhaltigen Steuerung weitestgehend entzieht. Schon die starken internationalen Verflechtungen der Bundesrepublik Deutschland führen dazu, dass die Nachfrage der Deutschen keineswegs überwiegend Nachfrage nach deutschen Produkten sein muss - eine Vielzahl von Produkten ist ausländischer Herkunft oder enthält bedeutende ausländische Vorleistungsanteile. Dazu kommt, dass alle erwirtschafteten Einkommen, Lohneinkommen genauso wie Gewinneinkommen, Nachfragewirkungen entfalten; selbst Ersparnisse finanzieren stets die Nachfrage eines Kreditnehmers. Ein Eingriff zugunsten einer bestimmten Form von Nachfrage hat daher in erster Linie Umschichtungen zwischen Konsum, Investitionen und Staatsnachfrage zur Folge. Dies stört die Struktur der Gesamtnachfrage, führt aber kaum zu ihrer Erhöhung.

 

2. Gleichwohl ist die Nachfrage nach deutschen Waren und Dienstleistungen wichtig. Sie wird geprägt durch deren Qualität, Innovativität und nicht zuletzt durch deren Preis. Diese Bestimmungsgründe der Nachfrage entziehen sich jedoch dem unmittelbaren Einfluss staatlicher Wirtschaftspolitik. Sie sind vielmehr geprägt durch die Qualifikation der Arbeitnehmer, durch die Modernität der Maschinen, durch Forschung und Entwicklung und die Kosten der Produktion.

 

3. Deshalb sind die Arbeitskosten ein Schlüssel zur Überwindung der deutschen Wachstumsschwäche. Wer behauptet, Deutschland könne und müsse ein Hochlohnland bleiben, handelt unredlich oder ignorant. Millionen von überwiegend gering qualifizierten Arbeitslosen finden seit Jahrzehnten zu den herrschenden Löhnen keine Beschäftigung - mit ungebrochen steigender Tendenz. Diese anhaltend hohe Arbeitslosigkeit verursacht gravierende soziale und wirtschaftliche Lasten, die die krisenhafte Entwicklung noch verstärken. Überdies wird die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung in Osteuropa und Asien zukünftig vermehrt auch mittlere bis hohe Qualifikationsprofile des deutschen Arbeitsmarktes erfassen und zumindest zu äußerster Lohnzurückhaltung nötigen. Gleichwohl ist festzuhalten, dass das Versagen der Tarifparteien in den letzten Jahrzehnten vor allem zu Lasten der Geringqualifizierten ging. Die unangenehme Wahrheit besteht deshalb darin, dass eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage nur durch niedrigere Entlohnung der ohnehin schon Geringverdienenden, also durch eine verstärkte Lohnspreizung, möglich sein wird. Eine Abfederung dieser Entwicklung ist durch verlängerte Arbeitszeiten, verminderten Urlaubsanspruch oder höhere Leistungsbereitschaft möglich.

 

4. Eine Kompensation der Geringverdienenden durch den Sozialstaat ist in gewissem Umfang möglich. Aber dafür muss die Sozialpolitik von Lohnersatzleistungen zu Lohnzuschüssen wechseln. Das deutsche System der Lohnersatzleistungen von der Sozialhilfe über das Arbeitslosengeld bis zur subventionierten Frührente erzeugt Lohnansprüche, die der Markt nicht mehr befriedigen kann. Gegen die Kräfte der Globalisierung kann der Sozialstaat nur verteidigt werden, wenn er nicht mehr als Konkurrent der privaten Wirtschaft auf dem Arbeitsmarkt, sondern als Partner agiert. Das System der aktivierenden Sozialhilfe zeigt einen praktikablen Weg.

 

5. Zu den Bedingungen wirtschaftlichen Erfolgs gehören Investitionen in Maschinen, Fahrzeuge, Gebäude und andere wirtschaftliche Anlagegüter. Investitionstätigkeit ist mit erheblichen Risiken verbunden - Investitionen erfolgen daher nur, wenn den Verlustrisiken attraktive Gewinnmöglichkeiten gegenüberstehen. Hohe Arbeitskosten und hohe Steuerlasten mindern unternehmerische Gewinne und damit unmittelbar die Investitionsbereitschaft. Klassenkämpferische Rhetorik tut ein Übriges, um Investitionen zugunsten anderer Standorte zu verdrängen. Umgekehrt schaffen Investitionen nicht nur Arbeitsplätze in den investierenden Betrieben. Sie sichern auch Beschäftigung im investitionsgüterproduzierenden Gewerbe und mindern den Lohndruck auf dem Arbeitsmarkt.

 

6. Investitionen sind langfristige Entscheidungen, die nicht nur die heutigen, sondern auch zukünftige steuerliche Belastungen berücksichtigen müssen. Die unkontrolliert wachsende Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland wird zu Recht als zukünftig anstehende Steuerbelastung wahrgenommen. Dasselbe gilt für die unterfinanziert wachsenden Zahlungsverpflichtungen der sozialen Sicherungssysteme. Deshalb schadet den deutschen Interessen, wer auf nationaler oder europäischer Ebene Anreize zur Konsolidierung der Staatsfinanzen untergräbt. Jede Ausdehnung der Staatsverschuldung schwächt die Binnenkonjunktur, weil strukturelle Ungleichgewichte verschärft statt kuriert werden, so dass Bürger und Unternehmen mit gesteigerter Vorsicht wirtschaften müssen. Das kaufkrafttheoretische Argument, in einer wirtschaftlichen Stagnation dürfe man sich nicht „kaputtsparen“, ist bequem, aber falsch.

 

7. Deshalb muss eine verantwortungsbewusste Finanzpolitik streng stabilitätsorientiert sein. Die Konsolidierung der Staatsfinanzen erfordert weitreichende Einschnitte in allen Bereichen der öffentlichen Ausgaben. Davon können auch die sozialen Sicherungssysteme nicht ausgenommen bleiben. Wer Gegenteiliges behauptet, wird den wirtschaftlichen Herausforderungen Deutschlands nicht gerecht oder führt in populistischer Weise die Bürger in die Irre. Dasselbe gilt für Reformvorschläge für die Sozialversicherungssysteme, die beanspruchen, die Finanzierung der Leistungen zu sichern, indem die Anzahl der Beitragszahler in demselben Maße erhöht wird wie die Anzahl der Anspruchsberechtigten.

 

8. Bildung und Ausbildung der Deutschen sind wichtige Standortfaktoren, die zunehmend in die Kritik geraten. In der Tat sind ernstzunehmende Defizite unübersehbar und münden schnell in den Ruf nach verbesserter Mittelausstattung im Bildungswesen. Dabei wird oft übersehen, dass große Fortschritte allein durch vermehrten Ansporn zu Fleiß, Wissbegier und strenger Leistungsorientierung erzielt werden könnten. Darüber hinaus wäre eine Umorientierung der höheren Berufsausbildung weg von verwaltenden und hin zu technischen, ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Ausbildungsgängen für die wirtschaftlichen Zukunftsperspektiven Deutschlands sicherlich ratsam.

 

9. Ähnlich verhält es sich mit Forschung und Entwicklungstätigkeiten, in denen Deutschland seine einst führende Stellung in vielen Bereichen eingebüßt hat. Auch hier liegt weniger ein finanzielles als vielmehr ein strukturell-institutionelles Problem vor. So wird die Forschungstätigkeit in Deutschland in wesentlichen Zukunftstechnologien durch rigide staatliche Vorgaben behindert oder zur Verlagerung ins Ausland genötigt. Offenkundig ist es ein Irrglaube, durch staatliche Vorgaben bestimmte Forschungsfelder an der Entwicklung hindern zu können. Der einzige Effekt derartiger Regulierung besteht darin, dass andere Länder die primären Nutznießer neuer Technologien sind und diese erst verspätet und zu möglicherweise überhöhten Kosten in Deutschland genutzt werden können.

 

10. Die binnenwirtschaftlichen Probleme und Herausforderungen werden verschärft durch den ständig stärker werdenden Konkurrenzdruck im europäischen Binnenmarkt und die sich weiter entfaltende Globalisierung. Beide außenwirtschaftlichen Einflüsse stellen aber zugleich große Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands dar, denn sie ermöglichen effizientere Produktionsbedingungen und eröffnen die Vorteile der internationalen Arbeitsteilung. Jedoch muss Deutschland willens sein, die zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit nötigen Anpassungen in ähnlicher Form zu leisten, wie z. B. Großbritannien, Finnland und Irland dies erfolgreich getan haben. Eine Wirtschafts- und Sozialunion mit Frankreich wäre wohl eher die Ehe des Lahmen mit dem Gebrechlichen. Statt dessen brauchen wir Flexibilität, Innovationsbereitschaft, unternehmerische Initiative und Mut zur Veränderung.

 

11. Die öffentliche Diskussion zum Thema Globalisierung in Deutschland wird leider häufig in einseitiger Art und Weise geführt. Während im Rahmen des Strukturwandels notwendigerweise auftretende Arbeitsplatzverluste in den Medien sehr stark thematisiert werden, fehlen klare Aussagen zu den positiven Auswirkungen der Globalisierung. Die vertiefte internationale Arbeitsteilung ist - nur vergleichbar mit dem technischen Fortschritt – der zentrale Motor zur Steigerung unseres Lebensstandards. Neben einem höheren Konsumniveau durch billigere Produkte trägt auch eine deutlich größere Produktvielfalt maßgeblich zur Steigerung unseres Lebensstandards bei. Eine zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe besteht darin, diese positiven Effekte der internationalen Arbeitsteilung zu vermitteln und durch einen schnelleren Strukturwandel dafür zu sorgen, dass Wachstum und Wohlfahrtsgewinne in möglichst großem Umfang realisiert werden können.

 

 

Die Unterzeichner

 

Prof. Dr. Frank Achtenhagen, Universität Göttingen

Prof. Dr. Michael Ahlheim, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Max Albert, Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Erwin Amann, Universität Essen

Prof. Dr. Peter Anker, Universität Duisburg

Prof. Dr. Thomas Apolte, Universität Münster

Prof. Dr. Gerhard Arminger, Universität Wuppertal

Prof. Dr. Lutz Arnold, Universität Regensburg

Prof. Dr. Jürgen G. Backhaus, Universität Erfurt

Prof. Dr. Peter Bareis, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Tamàs Bauer, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Dieter Bender, Universität Bochum

Prof. Dr. Siegfried Berninghaus, Universität Karlsruhe

Prof. Dr. Norbert Berthold, Universität Würzburg

Prof. Dr. Helmut Bester, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Michael Binder, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Charles Blankart, Humboldt-Universität Berlin

Prof. Dr. Matthias Blonski, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Ulrich Blum, Institut für Wirtschaftsforschung, Halle

Prof. Dr. Stephan Brandmüller, HfB, Business School of Finance & Management, Frankfurt

Prof. Dr. Friedrich Breyer, Universität Konstanz

Prof. Dr. Johannes Bröcker, Universität Kiel

Prof. Dr. Udo Broll, Technische Universität Dresden

Prof. Dr. Dieter Brümmerhoff, Universität Rostock

Prof. Dr. Walter Buhr, Universität Siegen

Prof. Dr. Michael Burda, Humboldt-Universität Berlin

Prof. Dr. Hans-Peter Burghof, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Thiess Büttner, Universität München und ifo

Prof. Dr. Rolf Caesar, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Dieter Cassel, Universität Duisburg

PD Dr. Thomas Christiaans, Universität Siegen

Prof. Dr. Volker Clausen, Universität Essen

Prof. Dr. Herbert Dawid, Universität Bielefeld

Prof. Dr. Dietrich Dickertmann, Universität Trier

Prof. Dr. Alexander Dilger, Universität Münster

Prof. Dr. Gustav Dieckheuer, Universität Münster

Prof. Dr. Kurt Dopfer, Universität St. Gallen

Prof. Dr. Hans-Fr. Eckey, Universität Kassel

PD Dr. Wolfgang Eggert, Universität Paderborn

PD Dr. Jürgen Ehlgen, Universität Siegen

Prof. Dr. Jürgen Eichberger, Universität Heidelberg

Prof. Dr. Wolfgang Eichhorn, Universität Karlsruhe

Prof. Dr. Thomas Eichner, Universität Siegen

Prof. Dr. Norbert Eickhof, Universität Potsdam

Prof. Dr. El Shagi El Shagi, Universität Trier

PD Dr. Walter Elberfeld, Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Oliver Fabel, Universität Konstanz

Prof. Dr. Ulrich Fehl, Universität Marburg

Prof. Dr. Hans Fehr, Universität Würzburg

Prof. Dr. Lars P. Feld, Universität Marburg

Prof. Dr. Stefan Felder, Universität Magdeburg

Prof. Dr. Bernhard Felderer, Institut für Höhere Studien, Wien

Prof. Dr. Gebhard Flaig, ifo, München

Prof. Dr. Cay Folkers, Universität Bochum

Prof. Dr. H.H. Francke, Universität Freiburg

Prof. Dr. Siegfried F. Franke, Universität Stuttgart

Prof. Dr. Jan Franke-Viebach, Universität Siegen

Prof. Dr. Johannes Frerich, Universität Bonn

Prof. Dr. Susanne Fuchs-Seliger, Universität Karlsruhe

Prof. Dr. Clemens Fuest, Universität Köln

Prof. Dr. Michael Funke, Universität Hamburg

Prof. Dr. Günter Gabisch, Universität Göttingen

PD Dr. Michael Gail, Universität Siegen

Prof. Dr. Michael Gaitanides, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Prof. Dr. Thomas Gehrig, Universität Freiburg

PD Dr. Matthias Göcke, Universität Münster

Prof. Dr. Egon Görgens, Universität Bayreuth

Prof. Dr. Siegfried Heiler, Universität Konstanz

J.-Prof. Dr. Wolf-Heimo Grieben, Universität Konstanz

Prof. Dr. Thomas Gries, Universität Paderborn

J.-Prof. Dr. Michael Grimm, Universität Göttingen

Prof. Dr. Werner Grosskopf,Universität Hohenheim

Prof. Dr. Walter Habenicht, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht, Universität Erlangen

Prof. Dr. Philipp Harms, RWTH Aachen

Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Universität Münster

Prof. Dr. Justus Haucap, Universität Bochum

Prof. Dr. Andreas Haufler,Universität München

Prof. Dr. Heiner Hautau, Universität Hamburg

Prof. Dr. Carsten Hefeker, Universität Siegen

Prof. Dr. Martin Heilmann, Universität Rostock

Prof. Dr. Maik Heinemann, Universität Lüneburg

Prof. Dr. Christof Helberger, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Hans-Rimbert Hemmer, Universität Gießen

Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Carsten Herrmann-Pillath, Universität Witten/Herdecke

Prof. Dr. Bernhard Herz, Universität Bayreuth

Prof. Dr. Werner Hildenbrand, Universität Bonn

Prof. Dr. Mathias Hoffmann, Universität Dortmund

Prof. Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover

Prof. Dr. Olaf Hübler, Universität Hannover

Prof. Dr. Manfred Hübner, Universität Oldenburg

Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Prof. Dr. Michael Hutter, Universität Witten/Herdecke

Prof. Dr. Klaus Jaeger, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Eckhard Janeba, Universität Mannheim

Prof. Dr. Jürgen Jerger, Universität Regensburg

PD Dr. Robert Jung, Universität Tübingen

Prof. Dr. Leo Kaas, Universität Konstanz

Prof. Dr. Hermann Kallfass, Technische Universität Ilmenau

Prof. Dr. Hans Kaminski, Universität Oldenburg

Prof. Dr. Peter Kappelhoff, Universität Wuppertal

Prof. Dr. Helmut Karl, Universität Bochum

PD Dr. Bernd Kempa,Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Wolfgang Kerber, Universität Marburg

PD Dr. Roland Kirstein, Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Rainer Klump, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Eckhard Knappe, Universität Trier

Prof. Dr. Günter Knieps, Universität Freiburg

Prof. Dr. Manfred Königstein, Universität Erfurt

Prof. Dr. Kai Konrad, Wissenschaftszentrum Berlin

Prof. Dr. Evelyn Korn, Universität Marburg

Prof. Dr. Jan Kowalski, Universität Karlsruhe

Prof. Dr. Kornelius Kraft, Universität Dortmund

Prof. Dr. Gerd-Jan Krol, Universität Münster

Prof. Dr. Walter Krug, Universität Trier

Prof. Dr. Dirk Krüger, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Malte Krüger, Universität Karlsruhe

Prof. Dr. Jörn Kruse, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Prof. Dr. Ulrich Küsters, Universität Eichstätt-Ingolstadt

Prof. Dr. Werner Lachmann, Universität Nürnberg

Prof. Dr. H. Lechner, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Gabriel S. Lee, Universität Regensburg

Prof. Dr. Marco Lehmann-Waffenschmidt, Technische Universität Dresden

Prof. Dr. Helmut Leipold, Universität Marburg

Prof. Dr. Martin Leschke, Universität Bayreuth

Prof. Dr. Manfred Lösch, Universität Bochum

Prof. Dr. Bernd Lucke, Universität Hamburg

Prof. Dr. Enno Mammen, Universität Mannheim

Prof. Dr. Chrysostomos Mantzavinos, Universität Witten/Herdecke

Prof. Dr. Alfred Maussner, Universität Augsburg

Prof. Dr. Jürgen Meckl, Universität Gießen

Prof. Dr. Dirk Meyer, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Prof. Dr. Jochen Michaelis, Universität Kassel

Prof. Dr. Herbert A. Müller, Universität Gießen

PD Dr. Alfred Müller, Universität Karlsruhe

J.-Prof. Dr. Stefan Napel, Universität Hamburg

Prof. Dr. Dieter Nautz, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Manfred Neldner, Universität Osnabrück

Prof. Dr. Doris Neuberger, Universität Rostock

Prof. Dr. Bernhard Neumärker, Universität Freiburg

Prof. Dr. Hans-Peter Nissen, Universität Paderborn

Prof. Dr. Peter Oberender, Universität Bayreuth

Prof. Dr. Walter Oberhofer, Universität Regensburg

Prof. Dr. Carsten Ochsen, Universität Rostock

Prof. Dr. Renate Ohr, Universität Göttingen

Prof. Dr. Hans-Georg Petersen, Universität Potsdam

Prof. Dr. Rüdiger Pethig, Universität Siegen

Prof. Dr. Wilhelm Pfähler, Universität Hamburg

Prof. Dr. Johann-Christian Pielow, Universität Bochum

Prof. Dr. Christian Pierdzioch, Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Ingo Pies, Universität Halle

PD Dr. Hans Pitlik, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Heinz Gert Preusse, Universität Tübingen

Prof. Dr. Birger Priddat, Zeppelin University, Friedrichshafen

Prof. Dr. Sven Rady, Universität München

Prof. Dr. Horst Raff, Universität Kiel

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Universität Freiburg

Prof. Dr. Bernd Rahmann, Universität Paderborn

Prof. Dr. Hans Ramser, Universität Konstanz

Prof. Dr. Ray Rees, Universität München

Prof. Dr. Heinz Rehkugler, Universität Freiburg

Prof. Dr. Winfried Reiß, Universität Paderborn

Prof. Dr. Franco Reither, Helmut-Schmidt Universität, Hamburg

Prof. Dr. Rudolf Richter, Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Wolfram Richter, Universität Dortmund

Prof. Dr. Horst Rinne, Universität Gießen

Prof. Dr. Regina Riphahn, Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Albrecht Ritschl, Humboldt-Universität Berlin

Prof. Dr. Bettina Rockenbach, Universität Erfurt

Prof. Dr. Tobias Rötheli, Universität Erfurt

Prof. Dr. Gerd Ronning, Universität Tübingen

Prof. Dr. Gerhard Rübel, Universität Göttingen

Prof. Dr. Klaus Salhofer, Technische Universität München

Prof. Dr. Karlhans Sauernheimer, Universität Mainz

Prof. Dr. Wolf Schäfer, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Prof. Dr. Christian Scheer, Universität Hamburg

Prof. Dr. Josef Schira, Universität Duisburg-Essen

Prof. Dr. Michael Schmid, Universität Bamberg

Prof. Dr. Erich Schmidt, Universität Hannover

Prof. Dr. Klaus Schmidt, Universität München

Prof. Dr. Dieter Schmidtchen, Universität des Saarlandes

Prof. Dr. Reinhold Schnabel, Universität Essen

Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz

Prof. Dr. Kerstin Schneider, Universität Wuppertal

Prof. Dr. Monika Schnitzer, Universität München

Prof. Dr. Franz Schober, Universität Freiburg

Prof. Dr. Eberhard Scholing, Universität Hamburg

Prof. Dr. Bruno Schönfelder, TU Bergakademie Freiburg

Prof. Dr. Alfred Schueller, Universität Marburg

Prof. Dr. Werner F. Schulz, Universität Hohenheim

Prof. Dr. Norbert Schulz, Universität Würzburg

Prof. Dr. Peter M. Schulze, Universität Mainz

Prof. Dr. Robert Schwager, Universität Göttingen

Prof. Dr. Marion Schwartze-Walter, Universität Münster

Prof. Dr. Johannes Schwarze, Universität Bamberg

Prof. Dr. Bernd Schauenberg, Universität Freiburg

Prof. Dr. Urs Schweizer, Universität Bonn

Prof. Dr. Gerhard Schwödiauer, Universität Magdeburg

Prof. Dr. Christian Seidl, Universität Kiel

Prof. Dr. Philipp Sibbertsen, Universität Hannover

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, cesifo und Universität München

Prof. Dr. Paul Bernd Spahn, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Manfred Stadler, Universität Tübingen

Prof. Dr. Joachim Starbatty, Universität Tübingen

Prof. Dr. Gunter Steinmann, Universität Halle-Wittenberg

Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Universität Hamburg und HWWI

Prof. Dr. Hans-Gerhard Strohe, Universität Potsdam

Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm, Universität Konstanz

Prof. Dr. Theresia Theurl, Universität Münster

Prof. Dr. H. Jörg Thieme, Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Heimer Thomas, HfB Business School of Finance & Management, Frankfurt

Prof. Dr. Marcel Thum, Technische Universität Dresden

Prof. Dr. Georg Tillmann, Universität Mainz

Prof. Dr. Vincenz Timmermann, Universität Hamburg

Prof. Dr. Thusnelda Tivig, Universität Rostock

Prof. Dr. Mark Trede, Universität Münster

Prof. Dr. Dieter K. Tscheulin, Universität Freiburg

Prof. Dr. Richard Tol, Universität Hamburg

Prof. Dr. Ulrich van Suntum, Universität Münster

Prof. Dr. Viktor Vanberg, Universität Freiburg

Prof. Dr. Roland Vaubel, Universität Mannheim

Prof. Dr. Stefan Voigt, Universität Kassel

Prof. Dr. Uwe Vollmer, Universität Leipzig

Prof. Dr. Peter Michael von der Lippe, Universität Essen von der Lippe, Universität Essen

Prof. Dr. Elu von Thadden, Universität Mannheim

Prof. Dr. Robert von Weizsäcker, Technische Universität München

Prof. Dr. Christian von Weizsäcker, Universität zu Köln

Prof. Dr. Hans-Jürgen Wagener, Europa-Universität Frankfurt/Oder

Prof. Dr. Uwe Walz, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Gerhard Wegner, Universität Erfurt

Prof. Dr. Alfons Weichenrieder, Universität Frankfurt

Prof. Dr. Frank Westermann, Universität München

Prof. Dr. Bengt-Arne Wickström, Humboldt-Universität Berlin

Prof. Dr. Susanne Wied-Nebbeling, Universität Köln

Prof. Dr. Bernd Wilfling, Universität Münster

Prof. Dr. Rupert Windisch, Universität Jena

Prof. Dr. Joachim Winter, Universität München

Prof. Dr. Bernd Woeckener, Universität Stuttgart

Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann, Universität Kiel

J.-Prof. Dr. Nikolaus Wolf, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Jürgen Wolters, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Klaus W. Zimmermann, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg

Prof. Dr. Klaus Zoller, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg