D a s L i b e r a l e T a g e b u c h |
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Sammlung Originaldokumente
aus Das Liberale Tagebuch, (http://www.dr-trier.de) |
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Bürgerversicherung
und Wettbewerb gehören zusammen Zur
Diskussion um die Bürgerversicherung erklärt Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzen-der
von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: |
In Auszügen der sensationelle Befund (linke Spalte) des
Vorsitzenden der Partei der Besserwisser, kommentiert in dieser Spalte durch Das Liberale Tagebuch |
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Die
Bürgerversicherung steht keineswegs im Gegensatz zu mehr Wettbewerb im
Gesundheitswesen. Vielmehr geht es bei der Bürgerversicherung darum, die
Einnahmeseite so zu gestalten, dass die Einzahlungen in die Krankenkasse von
den Lohnnebenkosten entkoppelt werden. Auf der anderen Seite muss das
Gesundheitswesen auf der Ausgabenseite weiter reformiert werden. Um hier
deutliche Einsparungen zu erreichen, die nicht auf Kosten der Qualität gehen,
brauchen wir mehr Wettbewerb auf der Seite der Leistungserbringer. |
Viel Ahnung von Wettbewerb hat der Gute nicht Das ist gut: Bütikoffer will also die „Paritätische“ abschaffen. Ob er das selber wohl gemerkt hat? Auch schön. Bütikoffer anerkennt das alte liberale Prinzip: Qualität durch Wettbewerb. Übrigens Wettbewerb der Patienten um den gleichen Arzt wäre die totale soziale Kälte ... |
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FDP haben die weitgehenden Reformvorhaben der Regierung verhindert – auf
Kosten der Versicherten. Deshalb ist es unglaubwürdig, wenn ... die
Strukturreform hin zur Bürgerversicherung und den notwendigen Wettbewerb
gegeneinander ausspielen ... |
Bürgerversicherung ist ein schöner Name. Drin aber ist bei Grün Sozialismus pur. Ach, und, übrigens: So viel Reiche um grünrotes Finanzdesaster (7-Mia-€-Defizit) der Krankenkassen „gegenzufinanzieren“ gibt es in D’land (leider) nicht; außerdem bedeutet Bürgerversicherung Steuererhöhungen damit „der Staat“ die höheren Arbeitgeberanteile aufbringen kann - für privatversicherte Beamte? Kopfrechnen, Freunde. |
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erklären, warum es nicht Apotheken-Ketten geben darf, so wie es
Bäckereiketten gibt. Kein Mensch kauft seine Brötchen in einer teuren
Konditorei. Im Arzneimittelhandel gibt es nur teure Konditoreien. Das ist ein
unsinniger Luxus, den die Versicherten zahlen müssen. |
Lesen Sie also persönlich den Grünen-Befund. Frage an Bütikoffer: Wo ziehen Sie Kondome: In D’lands öffentlichen Klos oder in D’lands Konditoreien? Sie haben Recht letzteres ist unsinniger Luxus. Aber doch wohl Privatsache – trotz grüner Kinderpolitik. Es stimmt: Um Kondom-Automaten zu befüllen braucht man weder Diplom noch Promotion. Solche Billig-Jobs können doch Asylanten aus aller Herren Länder machen; das entlastet die Sozialkassen. Fazit: Irgendwie Recht hat unser lieber Bütikoffer schon. Problem: Irgendwie passt es anderer-seits aber nicht. Vermutlich wollte der Grünen Boss nur die Sozialsau durch’s Dorf treiben. Auch das ist seine Privatsache. Noch ein allerletztes: Reinhard Bütikoffer scheint etwas gegen Konditorein, zumal teure zu haben. Möglicherweise ist er da zu oft „drin“ gewesen und hat nun (31.07.2003) das dem entsprechende Problem. Wir anderen haben „seine“ Solidarität am Hals. Scheißwelt und „er“ die mit dem Joschkale, damit der in dieser Sache nicht einziger Allein-Quatschender bleibt. Sorry Meister Das Liberale Tagebuch merkt „alles“. |
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